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Lebendiges Mayen

Fotos,Texte und News aus dem Kreis Mayen-Koblenz

  


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Stein- und Burgfest: Mayen feiert sein Heimatfest

Veranstaltungsnews

Im September lockt das traditionelle Stein- und Burgfest wieder zahlreiche Menschen nach Mayen. Auf sie alle wartet in jedem Jahr ein abwechslungsreiches Programm.
Am Donnerstag, 5. September, wird das Stein- und Burgfest mit der alljährlichen Sportlerehrung eingeläutet und am Freitag, 6. September, spielt im Festzelt  ab 20 Uhr die Band „Sidewalk“. Der Eintritt ist dann frei.
Am Samstag und Sonntag, 7. und 8. September, bietet der Handwerker- und Bauernmarkt auf der Genovevaburg und in den Burggärten Neues und Altbewährtes. Auf dem Marktplatz präsentieren sich dabei die Mayener Zünfte und Betriebe mit ihrem „Handwerk zum Anfassen“.
Auf dem Oktogon findet man auch wieder einen Stand der AG Zahnpflege unter dem Motto „Das Geheimnis gesunder Zähne von Anfang an“.
Ein weiteres Highlight wird ein 80 m langer Apfelstrudel, gesponsert von der Bäckerei „Die Lohner’s“, sein. Am Sonntag ab 11 Uhr wird der Gaumenschmaus zugunsten der Freiwilligen Feuerwehr Mayen am Burgaufgang verkauft – solange der Vorrat reicht.

 (Foto Stadt Mayen) Das Stein- und Burgfest bietet Handwerk zum Anfassen!

Caritas-Stadtranderholung beim Klostermarkt in Maria Laach

Kreis Mayen-Koblenz

Nach der Kinderstadtranderholung ist vor der Stadtranderholung, dachte sich Caritas-Mitarbeiterin Lisa-Marie Schwarz und warb auf dem Klostermarkt in Maria Laach mit einem Stand für die Ferienfreizeit der Caritas, die in diesem Jahr in Maria Laach stattgefunden hatte. „Von den Kindern im Winfriedheim habe ich in der Zeitung gelesen“, meinte eine Passantin. Und Lisa-Marie Schwarz erzählte ihr von Familien, die finanziell keine Möglichkeit haben, ihre Kinder mitfahren zu lassen: „Für diese Kinder suchen wir Paten, damit auch sie an der Stadtranderholung teilnehmen können.“

Fachmännisch hatte Bruder Stephan, der in Maria Laach auch der Herr der Blumen ist, die von den Kindern gefertigten Keramiken gebrannt. Auch Lisa-Marie Schwarz freut sich, dass die vielen Schalen, Tassen, Tiere und andere phantasievolle Gegenstände zu ihren Schöpfern zurückfinden.  / Foto: E.T. Müller 

Ordensgründer mit Feuereifer

Mayen

Festhochamt zum 200. Geburtstag des Seligen Bruder Peter Friedhofen

Weitersburg – „Alle Hürden konnten das Feuer in Peter Friedhofen nicht zum Erlöschen bringen“, hat der Trierer Weihbischof Jörg Michael Peters in seiner Predigt in Weitersburg gesagt. Die Gemeinschaft der Barmherzigen Brüder von Maria Hilf, die Gemeinde und viele weitere Menschen feierten am 18. August den 200. Geburtstag des Seligen Ordensgründers in der Pfarrkirche St. Marien.

„Nur einen Steinwurf entfernt wurde Peter Friedhofen geboren“, berichtete Peters, der die Region gut kennt, da er selbst Ende der 80er Jahre Kaplan in Bendorf war.

Peter Friedhofen wurde mit neun Jahren Vollwaise. Armut und Hilfsbedürftigkeit, in seinem späteren Leben auch eine Lungenerkrankung, begleiteten seinen Lebensweg. „Doch es gab achtsame Menschen um ihn und seine Geschwister“, erklärte der Weihbischof.

Zusammen leben – Zusammen wachsen

Veranstaltungsnews

Interkulturelle Wochen im September im Dekanat Andernach-Bassenheim
Das Vernetzungstreffen von hauptamtlichen Akteuren in der Flüchtlingsarbeit gibt es seit 2016 im Bereich des Dekanats Andernach-Bassenheim, um sich gemeinsam der Arbeit mit Flüchtlingen in Andernach und in den Verbandsgemeinden Pellenz und Weißenthurm zu stellen. In drei Jahren sind die Teilnehmer zusammengewachsen. Irmgard Hillesheim vom Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V., Dilara Kardag, Verbandgemeinde Weißenthurm, Samira Lüdemann, Verbandsgemeinde Pellenz, Anna Wiegel vom Migrationsdienst der Caritas Koblenz, Pastoralreferent Günter Leisch vom Dekanat Andernach-Bassenheim, Torben Schmidt, Koordinator Flüchtlingshilfe Projekt ZWO bei der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz, und Raimund Solcher von der Stadt Andernach haben es sich zum Ziel gesetzt, über den eigenen „Kirchturm“ hinaus vernetzt zu handeln. Es gilt, groß zu denken und Ideen gemeinsam in Angriff zu nehmen. So werden die Verantwortlichen in der Flüchtlingsarbeit in Zusammenarbeit mit dem Projekt „ZWO – Zugewanderte integrieren – Wege bereiten – Orientierung geben“ der Kreisverwaltung Mayen Koblenz, die „Interkulturelle Woche“ auf mehrere Wochen ausdehnen. Damit soll diese bereits 1975 von den christlichen Kirchen ins Leben gerufene Initiative noch besser genutzt werden, eine Initiative, die von Anfang an Kirchen, Kommunen, Wohlfahrtsverbände und Integrationsbeiräte verbindet.

Nur im Verbund können während der „Interkulturellen Wochen“ diese vielseitigen Veranstaltungen angeboten werden. (Von links) Torben Schmidt, Koordinator Flüchtlingshilfe Projekt ZWO bei der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz, Irmgard Hillesheim vom Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V., Samira Lüdemann, Verbandsgemeinde Pellenz, Raimund Solcher von der Stadt Andernach, Anna Wiegel vom Migrationsdienst der Caritas Koblenz, Pastoralreferent Günter Leisch vom Dekanat Andernach-Bassenheim und Dilara Kardag, Verbandgemeinde Weißenthurm, haben die Veranstaltungsreihe auf den Weg gebracht. Foto: E.T. Müller

Bourakkadi stärkt die Kardiologie in der Eifel

Mayen

Neuer Chefarzt erweitert ab 1. Januar das Leistungsspektrum im St. Elisabeth

MAYEN. Dr. Alae Bourakkadi wird die Innere Medizin, insbesondere die Kardiologie, im  St. Elisabeth stärken. Der 48-jährige Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie wird ab  1. Januar neuer Chefarzt im Mayener Krankenhaus.
„Es ist mir eine große Freude, bald dem hervorragenden Team in Mayen und dem Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein anzugehören.“ Gemeinsam im Team der Inneren Medizin – komplettiert durch zwei neue Oberärzte – und in Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Ärzten und Kliniken der Region möchte er „erfolgreiche Strukturen festigen, andere optimieren.“ Das Fortführen der 24-stündigen Herzkatheter-Bereitschaft ist dabei für ihn eine Selbstverständlichkeit. „Insofern begrüße ich es sehr, dass bereits jetzt ein sehr modernes und hochwertiges Gerät installiert ist und im kommenden Jahr ein neues Katheterlabor entsteht“, betont der Kardiologe mit den Zusatzqualifikationen spezielle Rhythmologie/aktive Herzrhythmusimplantate sowie interventionelle Kardiologie.

Machen sich gemeinsam stark für das St. Elisabeth (von links): der Geschäftsführende Direktor Georg Kohl, der zukünftige Chefarzt Dr. Alae Bourakkadi, der Ärztliche Direktor
Dr. Cvijetin Branding-Cvijanovic und Pflegedirektorin Mechthild Annen.

Stein- und Burgfest: Festzelt bietet vielfältiges Musikprogramm!

Veranstaltungsnews

Mayen. Das Stein- und Burgfest lockt auch dieses Jahr mit einem grandiosen Unterhaltungsprogramm ins Festzelt.
Am Freitag, 6. September, ab 20 Uhr wird das Fest mit dem Konzert der Band „Sidewalk“ eingeläutet. Die sechsköpfige Kultband präsentiert mit Spaß und Action ein großes Repertoire unvergessener Hits.
Bei dem etwa dreistündigen Konzert sorgen unter anderem die Stimmen von Antia Kunkel und Jürgen Hallfel für gute Laune und Partystimmung. Der Eintritt ist frei.
Am Samstag, den 7. September, spielen ab 20 Uhr „Stefan Persch & Die Filsbacher“ – ebenfalls bei freiem Eintritt.

 (Foto Sidewalk) Los geht’s am Freitag, 6. September, ab 20 Uhr mit „Sidewalk“.

Aus der Ukraine zum fachlichen Austausch nach Trier und Mayen

Mayen

 „It is very hot in Germany“, meinte Mariana Bisyk am Trierer Hauptbahnhof gegenüber Markus Göpfert vom Psychosozialen Zentrum für Flüchtlinge (PSZ) des Caritasverbandes Rhein-Mosel-Ahr e.V. in Mayen, der den Besuch einer kleinen Delegation aus der Ukraine organisiert hatte. Und Göpfert begrüßte Mariana Bisyk, Oleh Bisyk und Galina Yadzhad von der Caritas der Diözese Sambir-Drohobyh in der West-Ukraine nahe der polnischen Grenze an einem der heißesten Tage des Jahres.
In der Ukraine arbeitet das Team mit Gewaltopfern aus dem Konflikt im Osten des Landes. Zum Ausbau ihrer Arbeit suchten die drei Kolleginnen und Kollegen einen fachlichen Austausch mit Experten, die in Deutschland mit traumatisierten Menschen aus Krisengebieten arbeiten. Hier vermittelte das Referat Weltkirche vom Bistum Trier den Kontakt zum PSZ nach Mayen, das seit fast 20 Jahren traumatisierten und psychisch belasteten Flüchtlingen Beratung und Therapie anbietet. „Im Gegensatz zu unserer Arbeit arbeiten die Kolleginnen und Kollegen in der Ukraine mit Binnenflüchtlingen im eigenen Land oder holen Familien und Kinder zeitweise zur Erholung aus dem Krisengebiet“, so Göpfert. Im fachlichen Austausch wurde außerdem deutlich, dass die jeweilige Klientel gleiche Symptombilder zeigt.

Ob in Deutschland oder in der Ukraine, (von links) Inga Machleit, PSZ Caritas Mayen, Galina Yadzhad, Oleh Bisyk und Mariana Bisyk von der Caritas Sambir-Drohobych sowie Markus Göpfert, PSZ der Caritas Mayen, waren sich einig, dass traumatisierte Flüchtlinge ähnliche Probleme haben.

Kulturaustausch möglich?

Mayen

Ist Kulturaustausch zwischen Mayener Burgfestspielen und einem kubanischen Theater möglich?

Was vor einigen Jahren noch undenkbar gewesen wäre, könnte jetzt Realität werden. Kuba sucht den Kontakt in die westliche Welt und möchte vor allem in den Bereichen Kultur, Soziales und Sport zu einem regelmäßigen Austausch.

Mit Andres Drullet-Peres war am 4.August ein Mitarbeiter des kubanischen Kultusministeriums zu Gast in der Festspielstadt Mayen. Realisiert hat das der Hachenburger Arzt Dr. Klaus Peter Weber, der seit einiger Zeit Kontakte nach Kuba unterhält und vor allem mit Blick auf die Betreuung älterer Menschen und  anderer sozialer Themen zu  einer  konkreten Zusammenarbeit kommen möchte, in die auch das  Land Rheinland-Pfalz eingebunden ist.

 (Foto von Peter Seydel)Ein erstes Gespräch fand zwischen den Vertretern des kubanischen Kultusministerium, der Mayener Burgfestspiele und dem „Vermittler“ – dem Hachenburger Arzt Dr. Klaus Peter Weber - statt.

„THE ROCKY HORROR SHOW“ ist ausverkauft!

Mayen

Die diesjährige Musical-Produktion der Festspiele schreibt Geschichte. Bereits zweieinhalb Wochen vor dem Ende der Saison ist „The Rocky Horror Show“ in der Inszenierung des Intendanten Daniel Ris komplett ausverkauft. Damit ist die Aufführung mit Abstand das erfolgreichste Musical der Festspielgeschichte.

 (Foto von Peter Seydel) Wer noch Tickets für „The Rocky Horror Show“ ergattert hat, kann sich glücklich schätzen. Das Musical ist komplett ausverkauft!

Jugendmigrationsdienst berät junge zugewanderte Menschen

Kreis Mayen-Koblenz

 aus der EU und aus anderen Ländern
Beim Jugendmigrationsdienst (JMD) fallen einem seit Mitte 2015 zuerst Menschen ein, die aus Kriegsgebieten geflohen sind. Dabei hilft der JMD des Caritasverbandes Rhein-Mosel-Ahr e.V. allen jungen, zugewanderten Menschen, die zwischen 12 und 26 Jahre alt sind und aus der EU oder aus einem anderen Land zu uns nach Deutschland gekommen sind, so Caritas-Mitarbeiterin Ruth Fischer: „Denn wir beraten alle Zugewanderten, egal ob Sie als EU-Bürger, Flüchtling oder der Liebe wegen hier sind. Gerne geben wir Ihnen Informationen zu Sprachkursen und deren Finanzierung, Ausbildung und Arbeiten in Deutschland, zur Anerkennung von Bildungs- und Berufsabschlüssen oder anderen durch Ihre Migration bedingten Fragen.“
Der JMD im Caritasverband Rhein Mosel-Ahr e.V. berät und unterstützt junge Menschen mit Migrationshintergrund, die im Landkreis Ahrweiler, in der Stadt Mayen oder den Verbandsgemeinden Maifeld, Mendig und Vordereifel wohnen.

(Von links) Franziska Marin, Ruth Fischer, Ania Sikkes, und Sonja Lauterbach vom Jugendmigrationsdienst (JMD) im Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V. beraten alle Zugewanderten, egal ob sie als EU-Bürger, Flüchtling oder der Liebe wegen hier sind.

Mit dem Altenzentrum St. Stephan in die Zukunft

Andernach

Mitarbeiter garantieren Kontinuität der Andernacher Pflegeeinrichtung
 Der plötzliche Tod von Pastor Günter Schmidt war für alle Bewohner und Mitarbeiter der Altenzentrum-Sankt-Stephan-Stiftung ein trauriges und gleichzeitig verunsicherndes Ereignis. Automatisch stellte sich die Frage, wie geht es weiter? In guter Vorsorge hatte er die Nachfolge von Dr. Wolfram Haymann im April 2018 eingeleitet. In seiner letzten Weihnachtsansprache an die Mitarbeiter im Dezember 2018 sprach Pastor Schmidt von Veränderbarem und von bleibenden Werten, womit er alle Mitarbeiter meinte, die den Geist des Hauses leben: „Wir sollen nicht stehen bleiben bei dem, was wir mit den Augen sehen, dass die Welt wüst und ausgetrocknet ist. … Es ist immer mehr. Hinter dem, was Sie als Mitarbeiter leisten, stehen Sie als Mensch. ‚Gott sei Dank, dass es den gibt!‘ Diesen Satz sagen Bewohner und Angehörige immer wieder über unsere Mitarbeiter.“ Für Pastor Günter Schmidt sind die Mitarbeiter die Seele des Hauses, die garantieren, dass Bewohner und Gäste „Herr ihres eigenen Lebens“ bleiben. Dementsprechend betonte Pastor Schmidt immer wieder den Leitsatz: „Bewohner und Gäste der Altenzentrum-Sankt-Stephan-Stiftung bleiben trotz ihrer Gebrechlichkeit, ihrer Verwirrtheit und Pflegebedürftigkeit Subjekt, Träger eines selbstbestimmten, unabhängigen Lebens.“

(Von links) Geschäftsführer Thomas Weber, Gertrud Hüttges – Heimleitung, Frank Lenssen – Vorsitzender der Mitarbeitervertretung, Vorsitzender Dr. Wolfram Haymann und Diana Petrek, und Georg Breit von der Heimleitung wollen den Charakter des Hauses für die Zukunft bewahren und mit den Mitarbeitern noch mehr ins Gespräch kommen. / Foto: Eduard Bretthauer

VHS Bendorf startet ins neue Semester

Bendorf

Attraktive Neuheiten im Programm
    
   Bendorf. Das neue Semester der Volkhochschule Bendorf startet am 9. September mit einem vielseitigen Kursangebot. Zur Auswahl stehen wieder jede Menge Veranstaltungen aus den Bereichen Gesundheit, Kunst und Kultur und Sprachen sowie Vorträge und Seminare zu gesellschaftlichen Themen.
   Eine spannende Neuheit ist der „Theaterkurs für Anfänger“. Hier lernen die Teilnehmer die Grundtechniken des Schauspielens kennen und haben die Möglichkeit, neue Stärken zu entdecken oder auch ihr Lampenfieber zu besiegen.

Das neue Halbjahresprogramm von Haus Wasserburg ist da

Vallendar

Das neue Halbjahresprogramm von Haus Wasserburg gibt es jetzt als Programmheft und ist ebenfalls unter www.haus-wasserburg.de zu finden.

Am 15. September 2019 wird der Pallottiner Richard Henkes im HohenDom zu Limburg seliggesprochen. Zur Zeit des Nationalsozialismusentlarvte er in Predigt und Unterricht die Unmenschlichkeit und dasUnrecht seiner Zeit und wurde in Dachau inhaftiert. Dort meldete ersich in den letzten Kriegsmonaten als Freiwilliger in der Pflege anTyphuskranken und infizierte sich, woran er am 21. Februar 1945 starb.

Einige unserer Veranstaltungen im zweiten Halbjahr beschäftigensich mit seinem Denken und Handeln und seinem großen Vertrauenauf Gott. Vertrauen in die Kirche jedoch haben heute viele aufgrund desMissbrauchsskandals verloren, auch dies ein Schwerpunktthemaunserer Veranstaltungen, ergänzt durch Fortbildungen für Haupt- undEhrenamtliche zur Prävention sexuellen Missbrauchs. Überhaupt haben wir –zusammen mit befreundeten MitstreiterInnenund nicht selten gefördert durch kooperierende Institutionen– wieder ein vielfältiges Programm zusammengestellt, in dem sichfür Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Familien Unterschiedlichstesfinden lässt.

 

Verkaufsoffener Sonntag am 8. September in Mayen

Mayen

Mayen. Eine echte Tradition zum Stein- und Burgfest: Am Sonntag, 8. September, haben die Geschäfte geöffnet und zwar von 13 bis 18 Uhr.
Kunden können an diesem Tag den Besuch des Stein- und Burgfestes mit einem gemütlichen Einkaufsbummel wunderbar verbinden. Denn die Geschäfte in Mayen bieten für jeden etwas und sowohl in der Koblenzer Straße als auch in der Innenstadt lässt das Angebot der Fachgeschäfte von Bekleidung und Schuhen für Groß und Klein bis hin zu Schmuck, Accessoires, Parfüm, Büchern und vielem mehr kaum Wünsche offen. Nutzen Sie also die Gelegenheit und kommen Sie am 8. September zum verkaufsoffenen Sonntag nach Mayen!

Förderverein St. Elisabeth Krankenhaus Mayen

Mayen

Förderverein begrüßt klares Bekenntnis von Staatssekretär Dr. Wilhelm zum St. Elisabeth Krankenhaus
Auch Vorsitzender Dr. Glauben sieht Führungsrolle für die Region und begrüßt die Sicherheit für das Personal

Der Förderverein des St. Elisabeth Krankenhauses hat das klare Bekenntnis des Staatssekretärs im rheinland-pfälzischen Gesundheitsministerium, Dr. Alexander Wilhelm, zum Mayener Krankenhaus begrüßt. Der Vorsitzende des Fördervereins, Dr. Paul Glauben, betonte, mit diesem Bekenntnis hätten sich die Erwartungen des Vereins als berechtigt erwiesen. In den vergangenen Jahren habe der Förderverein mit Hilfe seiner Mitglieder und zahlreichen Spendern dem Krankenhaus mehr als 100.000 Euro zur Verfügung stellen können. Dies sei in dem Bewusstsein geschehen, dass das Krankenhaus in der Region fest verwurzelt sei und dies auch in Zukunft der Fall sein werde.

Reizdarm macht selten Probleme

Mayen

Landkreis Mayen-Koblenz, 1. August 2019 – Im Landkreis Mayen-Koblenz erhalten die Menschen selten die Diagnose „Reizdarm“. Das zeigen Auswertungen für den Arztreport der BARMER. „Menschen mit einem Reizdarm sind oft in ihrem Alltag stark eingeschränkt. Der Weg zur Arbeit, ein Treffen mit Freunden oder ein Kinobesuch kann mit Reizdarm zur quälenden Belastung werden“, sagt Roland Geisbüsch, Regionalgeschäftsführer der BARMER in Mayen. Das Reizdarmsyndrom äußere sich durch häufige und lange anhaltende Beschwerden wie Bauschmerzen, Durchfall, Verstopfung und Blähungen, ohne dass die Ursache dafür bekannt sei.

Laut Arztreport der Krankenkasse erhielten im Jahr 2017 1,22 Prozent der Bevölkerung im Landkreis Mayen-Koblenz die Diagnose Reizdarm (Bund: 1,34 Prozent). Im Vergleich aller 36 rheinland-pfälzischen Landkreise und kreisfreien Städte ergibt dies Platz 28. „Befragungsstudien legen nahe, dass in Deutschland 17 Prozent der Bevölkerung an einem Reizdarm leiden. Viele Betroffene meiden aus Scham den Arztbesuch“, berichtet Geisbüsch. Das Reizdarmsyndrom sei gemessen an der Zahl der Betroffenen ein Volksleiden.


1032 Artikel (65 Seiten, 16 Artikel pro Seite)

 

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