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Lebendiges Mayen

Fotos,Texte und News aus dem Kreis Mayen-Koblenz

  


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Entscheidung ist gefallen: Neue Intendanz für die Burgfestspiele

Mayen

 Mayen. Alexander May heißt der Intendant der Burgfestspiele Mayen ab der Spielzeit 2022. In der gemeinsamen Sitzung des Haupt- und Finanzausschuss und des Kulturausschusses am 27.08.2020 ist die Entscheidung gefallen.

Er tritt damit die Nachfolge von Daniel Ris an, dessen Intendanten-Tätigkeit mit Ablauf der Burgfestspiele 2021 enden wird.

Alexander May, geboren 1970 in Trier, absolvierte zunächst eine Ausbildung zum Steinbildhauer und Steinmetz und arbeitete einige Jahre in diesem Beruf. 1999 gründete er die freie Theatergruppe „Fragment“, mit der er zahlreiche Produktionen in Berlin realisierte. Parallel dazu arbeitete er als Regieassistent u.a. mit Claus Peymann, Thomas Langhoff und Christoph Schlingensief.

 (Foto von Jacqueline Blang/Stadt Mayen)  Alexander May (Mitte, vorne) wird  Intendant der Burgfestspiele ab der Spielzeit 2022

 

Afrika im Caritas-Mehrgenerationenhaus in Mayen

Mayen

Menschen, Länder, Abenteuer bei der Kinder-Ferienmaßnahme der Stadt Mayen

Corona brachte sie in Mayen zusammen, die sonst einzeln ihre Sommerferienmaßnahmen angeboten hätten. Über drei Wochen boten Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V., Familienbildungsstätte Mayen, Lebenshilfe Mayen, Pfarreiengemeinschaft Mayen, Dekanat Mayen-Mendig und Stadtverwaltung Mayen drei Ferienmaßnahmen für jeweils 48 Kinder zwischen 6 und 13 Jahren in mehreren, durch die Stadt wandernden Kleingruppen an.
Unter dem Motto „Menschen, Länder, Abenteuer“ überraschten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Institutionen an mehreren Stationen mit einem internationalen Programm.

Foto: E.T. Müller

 

Babyboom im Mayener Krankenhaus hält an

Mayen

St. Elisabeth freut sich über die 500. Geburt

 

MAYEN. Im vergangenen Jahr waren es erstmalig über 740 Geburten – und in diesem Jahr ist die 500. Geburt sogar noch gut einen Monat früher als im vergangenen: Es werden also immer mehr Kinder in Mayen geboren. Seit der 500. Geburt eines kleinen Mädchens am 7. August sind gut zwei Wochen später bereits 45 weitere Babys dazu gekommen. Bis zum 24. August haben im St. Elisabeth 301 Jungs und 246 Mädchen, darunter waren vier Zwillingspärchen, das Licht der Welt erblickt.  

Sie stehen den Müttern und Familien bei dem Wunder der Geburt zur Seite: Dr. Senad Habibovic (links) und das Team der Hebammen.

 

Vier Betreuungsassistenten auch online fit für den Beruf

Mayen

Trotz Corona konnte der Abschluss bei der Caritas Andernach gefeiert werden

Im Caritashaus am Dom in Andernach hatte die Ausbildung zur Betreuungsassistenz ihren Anfang genommen. Doch Corona brachte die besondere Herausforderung, als Mitte April der Lockdown das plötzliche Ende des Frontalunterrichts verordnete. Drei junge Frauen und ein Mann ließen sich aber nicht entmutigen und setzten ihre zweimonatige Ausbildung im Homeoffice fort. Und sie gingen weiterhin bei ihrer Ausbilderin Pia Welsch online zur Schule. Von ihr erfuhren sie mehr über Pflege- und Betreuungskonzepte, was es mit der Krankheit Demenz auf sich hat, wie wichtig es ist, mehr über die Vita eines Bewohners zu wissen, wie man mit einem an Demenz erkrankten Menschen ein Gespräch führen kann und anderes. „Das wussten wir vorher nicht“, zeigte sich eine Teilnehmerin beeindruckt, nachdem es ihr mit Blickkontakt und namentlicher Ansprache erstmalig gelungen war, mit einer Demenzkranken ins Gespräch zu kommen und diese emotional zu erreichen.

Zum Abschluss verteilten Eva Pestemer und Pia Welsch die Zertifikate und Rosen. Herzlichen Glückwunsch!  Foto: E.T. Müller

 

Corona als Herausforderung für die Schulsozialarbeit

Andernach

Salinda Busch von der Geschwister-Scholl-Realschule plus setzt auf Hausbesuche


Schulsozialarbeiterin Salinda Busch von der Caritas Andernach und Schulleiterin Linda Pfannschmidt sind froh, dass der Regelunterricht in der Geschwister-Scholl-Realschule plus in Andernach endlich wieder angefangen hat. „Bis jetzt sieht es so aus, als würde es normal weitergehen“, so die Rektorin nach zahlreichen Vorbereitungen im Bereich Hygiene und Abstandsregel.

Seit Anfang des Jahres ist Salinda Busch an der Geschwister-Scholl-Realschule plus tätig. In der Schulsozialarbeit ist sie bereits seit 2011 aktiv und bringt daher viel Erfahrung im Bereich „Schule“ mit. Auch für sie bedeutete Corona in den letzten Wochen und Monaten eine erhebliche Herausforderung: „Da die Schülerinnen und Schüler nicht mehr in Schule kommen konnten, musste ich sie zuhause besuchen.“ Mit dem Kollegium kommunizierte sie online übers Internet und arbeitete eng mit der Schulleitung zusammen.

(Von links) Linda Pfannschmidt, Salinda Busch und Margret Marxen-Ney hoffen trotz Corona auf mehr Normalität für die Schülerinnen und Schüler der Geschwister-Scholl-Realschule plus in Andernach. Foto: E.T. Müller

 

Staatssekretär Beckmann besucht Sommerschule in Bendorf

Bendorf

50 Kinder haben Angebot wahrgenommen

 Bendorf. Um Schülerinnen und Schülern, die wegen der Corona-Pandemie Lerninhalte versäumt haben, die Perspektive für einen guten Start ins neue Schuljahr zu geben, hat die Stadt Bendorf im Rahmen des landesweiten Programms in den letzten beiden Ferienwochen eine Sommerschule angeboten.

 

Staatssekretär Hans Beckmann (3.v.r.) besuchte mit Bürgermeister Michael Kessler die Sommerschule in Bendorf und bedankte sich bei der Schulleitung der Karl-Fries-Schule und den ehrenamtlichen Kursleiterinnen.

 

Öffentliche Führung, Schaugießen, Hüttenrallye

Bendorf

 – Vielfältiges Programm auf der Sayner lädt ein

Ab Sonntag, 23. August 2020, kann das Denkmalareal der Sayner Hütte wieder mit einer öffentlichen Führung entdeckt werden. Bei dem unterhaltsamen Rundgang „250 Jahre Sayner Hütte“ tauchen die Gäste 60 Minuten in die Vergangenheit und Gegenwart dieses einzigartigen Industriedenkmals ein. Die Führung wird in Kleingruppen mit nicht mehr als zehn Personen durchgeführt. Ein Mund-Nase-Schutz ist für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer obligatorisch, ebenso wie den üblichen Abstand von 1,5 Metern.

Gießhalle, Hochofen -  Foto: Klaus Breitkreutz

 

CariLaden in Mayen wieder geöffnet

Mayen

Nach langer Corona-Pause wurde der „CariLaden“ in der Neustraße 22 am 3. August 2020 wiedereröffnet. Der Laden kann zurzeit montags von 9:00 bis 16:00 Uhr und freitags von 10:00 bis 16:00 Uhr durchgehend besucht werden. Besucher werden gebeten, die coronabedingten Hygienevorschriften zu beachten.

Caritas-Mitarbeiterin Inge Michels Proft präsentiert Neuware, die ebenfalls im CariLaden gekauft werden kann.  Foto: E.T. Müller

 

Semesterstart unter besonderen Bedingungen

Mayen

VHS Bendorf mit neuem Programm

  Bendorf. Mehr Outdoor-Angebote und Hygienepläne für die Unterrichtsräume: Nachdem das Sommersemester aufgrund der Corona-Pandemie abgebrochen werden musste, startet die VHS Bendorf nun unter besonderen Bedingungen in das kommende Herbst-/Wintersemester.

   In der zweiten Augusthälfte geht der Betrieb wieder los – mit einer attraktiven Mischung aus neuen und bewährten Kursen aus den unterschiedlichsten Bereichen.

   In Sachen Fitness und Entspannung wurde das Portfolio um Veranstaltungen an der frischen Luft erweitert: so wird es u.a. erstmals Hatha-Yoga im Park, einen Outdoor-Fitnesskurs und Outdoor-Ausgleichstraining geben – allesamt im Sayner Schlosspark.

 

 Im kommenden Semester finden einige Kurse der VHS Bendorf im Sayner Schlosspark statt.

 

Corona verschärft die Konsequenzen von Gewalt in engen sozialen Beziehungen

Mayen

Die Lebensberatungsstelle Mayen zählt wie die IST Interventionsstelle der Caritas, Polizei, Gleichstellungsstelle und vielen mehr zum Mayener Forum gegen Gewalt in engen sozialen Beziehungen — Region Mayen, Maifeld, Mendig, Vordereifel.

Die Lebensberatungsstelle Mayen hilft auch in Corona-Zeiten, wenn Frauen von häuslicher Gewalt betroffen sind. Die wahre Geschichte einer Frau soll exemplarisch für diese Arbeit stehen.

So erreichte die Stelle zu Beginn des Lockdown die Anfrage einer Mutter, die gerade mit ihren beiden schulpflichtigen Kindern von ihrem gewalttätigen Mann weg in eine eigene Wohnung gezogen war. Der Umzug stellte sich für die Familie problematisch dar, als die Schulen geschlossen wurden und Freunde nicht mehr besucht werden konnten.

Foto: Mirko Raatz - Fotolia

 

Kleiderladen in Polch öffnet am 12. August

Mayen

Nach langer Corona-Pause öffnet der Tafel-Kleiderladen in Polch am Mittwoch, 12. August 2020, von 10:00 bis 12:00 Uhr endlich wieder seine Pforten. Dort gibt es schöne Secondhandkleider, Haushaltsgegenstände und Spielzeug zu günstigen Preisen.

Auch die Abgabe von Kleidung und weiteren Sachspenden – vom kompletten Kaffeeservice bis hin zum Kinderspielzeug – ist wieder möglich und zwar dienstags von 14:00 bis 16:00 Uhr und mittwochs von 9:00 bis 12:00 Uhr. Es wird gebeten, keine Sachen außerhalb dieser Zeiten vor oder im Gebäude abzustellen.

 

Stiftungsrat der Altenzentrum-Sankt-Stephan-Stiftung wählt neuen Vorsitzenden

Andernach

Gertrud Hüttges, Friedel Sauerborn und Alois Schmitz in den Ruhestand verabschiedet

Corona bedingt wurde die jährliche Sitzung des Stiftungsrates der Altenzentrum-Sankt-Stephan-Stiftung in Andernach etwas kleiner gehalten. Nach der Eröffnung der Sitzung durch den stellvertretenden Stiftungsratsvorsitzenden, Matthias Görgen, wurden zwei verdiente Mitglieder aus dem Stiftungsrat verabschiedet: Friedel Sauerborn, ein Mann der ersten Stunde, sowie Alois Schmitz, der 2014 als Amtsnachfolger von Willi Schmitz die letzten sechs Jahre das Amt als Vorsitzender des Stiftungsrats innehatte. Neu in den Stiftungsrat berufen wurden Christian Schwarz und Christoph Weitzel.

Blumen und Präsentkörbe für lange verlässliche, sehr gute Zusammenarbeit im Stiftungsrat der Altenzentrum Sankt-Stephan-Stiftung erhielten (von links) Alois Schmitz, Gertrud Hüttges und Friedel Sauberborn. Es dankten (von rechts) Christian Schwarz, Wolfgang Schöffel, Thomas König, Christoph Hof, Thomas Weber, Matthias Görgen, Diana Petrek und Dr. Wolfram Haymann.  Nicht auf dem Foto sind Dr. Marion Bauer-Hermani und Christoph Weitzel   - Foto: E.T. Müller

Gemeinsam gegen das Tabuthema Harn- und Stuhlinkontinenz

Mayen

Neuer Chefarzt etabliert am St. Elisabeth das Kontinenz- und Beckenbodenzentrum

 MAYEN. Egal welches Alter: Etwa jede vierte Frau leidet unter Belastungsinkontinenz. Trotzdem ist das Thema nach wie vor ein Tabu. „Damit muss Schluss sein“, sagt Chefarzt Dr. Senad Habibovic. Gemeinsam mit der Proktologie und der Urologie am St. Elisabeth Krankenhaus in Mayen hat der gynäkologische Chefarzt nun ein Kontinenz- und Beckenbodenzentrum etabliert.

Die Ursachen des Problems sind vielfältig – etwa genetische Veranlagung, hormonelle Umstellung, eine zu starke Beanspruchung – und ziehen eine Überbelastung des Bindegewebes, eine Schädigung des Beckenbodens und eine Funktionsstörung der Blase und des Darms nach sich. „Zu den Problemen können unwillkürlicher Urinverlust, häufiges Wasserlassen, plötzlicher, nicht zu beherrschender Harndrang, das Gefühl einer ständig vollen Blase oder Schwierigkeiten beim Stuhlgang gehören“, berichtet der Chefarzt.

 Gemeinsam im Team verhelfen sie Patientinnen wieder zu mehr Lebensqualität (von links): Bryan Erich Bailey (Urologie), Dr. Senad Habibovic (Frauenheilkunde) und Dr. Cvijetin Branding-Cvijanovic (Proktologie).

Ferienprogramm statt Ferienfreizeit

Mayen

Ein Besuch der Multi-Kulti-Kids im Kletterwald – Vulkanpark

In diesem Jahr ist alles etwas anders. Normalerweise fahren die Kinder- und Jugendgruppen der Fachstelle psychosoziale Hilfen für geflüchtete Kinder, Jugendliche und Eltern in den Sommerferien gemeinsam in die Ferienfreizeit. Doch auch in Zeiten der Corona-Pandemie sollten die Kinder und Jugendlichen ein schönes gemeinsames Erlebnis haben, da waren sich die pädagogischen Mitarbeiterinnen Carina Klee und Inga Schroeder einig. Deshalb fiel der Entschluss in den Kletterwald-Vulkanpark nach Kürrenberg zu fahren. Dort konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eigene Kräfte und Grenzen testen, Hürden meistern, sich aktiv betätigen und vor allem gemeinsam Spaß haben. Auch wenn der Ausflug eine Ferienfreizeit nicht ersetzten kann, war dieser ein gelungenes Highlight in den Sommerferien, welches die Kinder und Jugendlichen so schnell nicht vergessen werden.

 

Mehr Informationen zu den Gruppen und der Fachstelle finden sich auf der Website: migration.caritas-rhein-mosel-ahr.de

 

 Der Kletterwald-Vulkanpark war ein gelungenes Highlight der Sommerferien.  Foto: Caritas

Informations- und Erfahrungsaustausch für ehrenamtliche Betreuerinnen, ....

Andernach

Informations- und Erfahrungsaustausch für ehrenamtliche Betreuerinnen, Betreuer, Bevollmächtigte und Interessierte in Andernach

Rechtliche Betreuerinnen und Betreuer sowie Bevollmächtigte und am Thema Interessierte treffen sich zum Erfahrungs- und Informationsaustausch am Mittwoch, 12. August 2020, um 18:00 Uhr im Bischof-Bernhard-Stein-Haus in Andernach, Ludwig-Hillesheim-Straße 3.

 

Coronabedingt ist diesmal beim Betreten und Verlassen des Hauses ein Mund-Nasen-Schutz vorgeschrieben. Ebenso gelten die Hygienestandards und die staatlich verordnete Abstandsregel. Gemäß der Versammlungsvorschrift und der damit verbunden Teilnahmegrenze ist eine Teilnahme nur nach vorheriger namentlicher Anmeldung beim Betreuungsvereins der Caritas Andernach möglich:

 

Telefon: 02632 / 250 20

www.caritas-andernach.de

Viszeralmedizin: Patienten und Mitarbeiter profitieren

Mayen

St. Elisabeth in Mayen etabliert sogenannte „Bauchstation“ und weitet Leistungsspektrum aus

 MAYEN. Gerade bei Patienten, die das Krankenhaus aufgrund von Beschwerden im Bauchbereich aufsuchen, ist häufig nicht direkt sicher zu entscheiden, ob diese eine optimale Behandlung durch den Internisten, also den Gastroenterologen, oder den Chirurgen der Allgemein- und Viszeralchirurgie erfahren sollen. Aus genau diesem Grund wurde im
St. Elisabeth Krankenhaus in Mayen nun die Klinik für Viszeralmedizin etabliert. Sie bündelt die Kompetenzen beider Fachbereiche, sodass Patienten während des gesamten Aufenthaltes optimal ohne Zeitverzögerung untersucht und behandelt werden – konservativ, interventionell und operativ.

 

Sie führen gemeinsam ein Team aus erfahrenen und engagierten Internisten und Allgemein- und Viszeralchirurgen zum Wohle der Patienten in Mayen: die beiden Chefärzte Dr. Cvijetin Branding-Cvijanovic (links) und Harald Binczyk.


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Dienstag, 20. Oktober 2020

    

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