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Lebendiges Mayen

Fotos,Texte und News aus dem Kreis Mayen-Koblenz

  


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Dorfmoderation in Stromberg geht weiter

Bendorf

     Bendorf-Stromberg. Im Rahmen der Dorfmoderation im Bendorfer Höhenstadtteil Stromberg wurden in den Auftaktveranstaltungen im Januar und Februar bereits gute Grundlagen für konkrete Projekte geschaffen. Auch die ersten Treffen der entstandenen Arbeitskreise waren ergiebig.

   Durch Corona kam es zu einer monatelangen Unterbrechung, aber nun laden die Stadt Bendorf und das Planungsbüro Stadt-Land-plus GmbH endlich zu den nächsten Veranstaltungen ein.

 

Vor der Corona-bedingten Pause fand im Rahmen der Dorfmoderation in Stromberg u.a. eine Dorfbegehung statt.

Völkervertrag gegen Gewalt an Frauen – Wo stehen wir heute?

Mayen

Mayener Forum gegen Gewalt in engen sozialen Beziehungen“ informiert

 

Die sogenannte „Istanbul-Konvention“ aus dem Jahr 2011, von Deutschland 2017 unterzeichnet, sollte als Völkervertrag gegen Gewalt an Frauen zu einem umfassenden Hilfesystem der Opfer beitragen. Eine erste Bilanz kommt vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, das am 1. September einen ersten Staatenbericht zum Schutz von Frauen vor Gewalt veröffentlicht und einer Expertengruppe im Europarat vorgelegt hat. Der Bericht dokumentiert, wie die sogenannte „Istanbul-Konvention“, das „Übereinkommen des Europarates zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt“, bisher von Deutschland umgesetzt wurde. In wie weit also ist Deutschland seiner Verpflichtung, Maßnahmen zu ergreifen, um Frauen vor Gewalt zu schützen und diese zu bekämpfen, auch nachgekommen? Ebenso wird geprüft, ob Gesetze zum Schutz von Frauen vor Gewalt auf Bundes- und Landesebene auch umgesetzt wurden.

So gibt es zum Beispiel zur Umsetzung der Istanbuler Konvention ein Bundesförderprogramm „Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen“. Durch dieses Förderprogramm sollen u.a. auch Frauenhäuser gefördert werden. Auf der Ebene des Bundes, der Länder und der Gemeinden sind runde Tische eingerichtet worden zum Thema Gewalt an Frauen. Es gibt ein Bundesweites Hilfetelefon, welches rund um die Uhr zum Thema Gewalt an Frauen berät. Schon vor der Ratifizierung der Istanbuler Konvention trat das Gewaltschutzgesetz in Kraft.

 

„Ich bin für Vielfalt, weil…“

Mayen

Caritas-Marktstand zum Thema Rassismus und Diskriminierung in Mayen


Bunte Lollies für die Kinder und Infomaterialien für die Erwachsenen gab es Anfang Oktober am Marktstand in Mayen. Mit dem Marktstand machten der Jugendmigrationsdienst (JMD), die Caritas-Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer (MBE) und das Caritas-Mehrgenerationenhaus St. Matthias auf das Thema Rassismus aufmerksam. Dort konnten die Passanten auch mit Carina Klee (MBE) , Elena Janzen (MGH) und Ania Sikkes (JMD) vom Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e. V. sowie mit Mohamad Al Emam vom Beirat für Migration und Integration der Stadt Mayen ins Gespräch kommen und einen Zettel mit dem Text „Ich bin für Vielfalt, weil…“ ausfüllen.

 

 (Von links) Carina Klee, Mohamad Al Emam, Elena Janzen, und (nicht auf dem Bild) Ania Sikkes kamen mit den Passanten ins Gespräch.  Foto: E.T. Müller

 

Bänke für Ruhepausen im Bendorfer Wald gebaut

Bendorf

Bürgermeister dankt für großes Engagement

 Bendorf. Sattes Grün, frische Luft, Vogelgezwitscher und ganz viel Ruhe – der Bendorfer Wald ist eine Quelle der Erholung und Ziel vieler Spaziergänger und Radfahrer. Um gerade für Senioren weitere Möglichkeiten zum Ausruhen und Rasten anzubieten, haben Gerd Balthasar, sein Sohn Marcus Balthasar und Forstingenieur Jörn Volk ehrenamtlich drei Sitzbänke aus Holz gebaut.

Weihten die selbstgebaute Bank am zukünftigen Bürgerwald ein: (v.l.n.r): Markus Balthasar, Bürgermeister Michael Kessler, Jörn Volk, sitzend: Gerd Balthasar und Revierleiter Johannes Biwer.

 

Mahnwache vor dem historischen Rathaus der Bäckerjungenstadt

Andernach

Auch Oberbürgermeister Achim Hütten nahm an der einstündigen Mahnwache der Neuwieder Amnesty-Gruppe in Andernach vor dem historischen Rathaus teil. Amnesty International setzte am Samstag Mittag ein Zeichen der Solidarität mit den Helfern in Griechenland und weltweit und stellte sich demonstrativ an die Seite der mutigen Menschen, die sich an den Grenzen Europas für die Rechte von Schutzsuchenden einsetzen. Gruppenmitglied Manfred Kirsch beklagte die fehlgeleitete europäische Flüchtlingspolitik: „Anstatt Menschen in Not zu helfen, schottet sich Europa immer mehr ab. Kinder, Frauen und Männer stranden an den Grenzen Europas oder ertrinken auf dem Weg dorthin. 

 

Steinreich: Was tun, wenn Gallensteine einen plagen?

Mayen

Oberarzt beantwortet Fragen am Telefon

MAYEN. Die Symptome reichen von geringen Oberbauchbeschwerden über Probleme bei der Nahrungsaufnahme, Koliken bis hin zu schweren Entzündungen. Die Rede ist dabei von Gallensteinen. Das sind kleine Steine aus verfestigter Gallenflüssigkeit. „Wenn diese keine Beschwerden machen, muss die Gallenblase nicht entfernt werden. Ausnahme sind multiple Steine, komplett steingefüllte Gallenblasen, sehr große Steine oder eine verkalkte, sogenannte Porzellangallenblase. In diesen Fällen empfehlen wir trotz Symptomfreiheit die Entfernung“, erklärt Dr. Carl Gobina, Oberarzt der Viszeralmedizin im St. Elisabeth Mayen. „Manchmal ist es auch eine individuelle Entscheidung“, so Gobina weiter.

Schluss mit der Zettelwirtschaft

Bendorf

Stadt Bendorf führt Kita-Info-App ein

Bendorf. Schluss mit Zettelwirtschaft: Eltern der städtischen Kindertageseinrichtungen in Bendorf erhalten Nachrichten und Termine schon bald per Smartphone-App.

   Ab Oktober informieren Steffi Schmidt (Kita Lohweg), Iris Fuchs (Haus des Kindes), Jessica Kantz (Kita Stromberg) und Thomas Grothe (Kita Mülhofen) und ihre Teams die Eltern mit der Kita-Info-App. Nachrichten und Termine erhalten die Eltern kostenlos und ohne lästige Werbung direkt auf ihr Smartphone. 

 Die Kita-Leitungen Steffi Schmidt, Iris Fuchs und Jessica Kantz (v.l.n.r.) freuen sich über die neue Kita-Info-App.

 

Krankensegnung in Kollig wegen Corona abgesagt

Mayen

Eigentlich sollte auch in diesem Jahr Anfang Oktober der gemeinsame Gottesdienst mit Krankensegnung und Krankensalbung in Kollig stattfinden. Corona-bedingt muss der Nachmittag in der Hochkreuzhalle leider ausfallen. Die Caritas-Sozialstation Maifeld / Mendig in Polch, der Pflegestützpunkt Maifeld, der Seniorentreff der Pfarrei Kollig / Gering und Pfarrer Guido Lacher bitten um Verständnis.

 

Mit Kunst Danke sagen: Mo.T überreicht Caritas Mayen ein Kreuz

Mayen

Stolz zeigte Mohammad Taherinia, mit Künstlernamen Mo.T, den Dankesbrief von Kanzlerin Angela Merkel. Mit seiner Kunst sagte der gebürtige Iraner der Kanzlerin und vielen anderen Prominenten auch im Namen aller geflüchteter Menschen, die in Deutschland Aufnahme und eine Zukunft gefunden haben, Danke. Mo.T selbst wurde in Mayen von Eva Pestemer vom Caritas-Migrationsdienst bei seinen ersten Schritten in Deutschland begleitet, für ihn eine ganz wichtige Unterstützung.  Mit seinem herzlichen Besuch im Caritas-Mehrgenerationenhaus St. Matthias in Mayen überraschte der Künstler Caritas-Mitarbeiterin Carina Klee, in Vertretung für die leider verhinderte Kollegin Eva Pestemer, und Caritas-Geschäftsführer Werner Steffens. Mo.T überreichte ein künstlerisch gestaltetes Kreuz, um auch der Caritas Danke im Namen vieler Menschen zu sagen.

Carina Klee und Werner Steffens packen das Geschenk aus, während Mo.T (Mitte) erklärt, dass er das Kreuz mit Brandtechnik hergestellt hat.   Foto: E.T. Müller

 

Abschluss der Aktion „Saubere Landschaft“ 2020

Bendorf

Stadt  Bendorf dankt allen Helferinnen und Helfern

  Bendorf. Erfolgreicher Abschluss der Aktion „Saubere Landschaft“ in Bendorf – zahlreiche Teilnehmer haben sich vom 1. bis 22. September beteiligt und ein Zeichen für mehr Umweltschutz gesetzt.

   Vertreter von Schulen, Vereinen, Institutionen und engagierte Bürger waren in allen Stadtteilen unterwegs, um Wohngebiete, Wald- und Wiesengrundstücke, Grünanlagen und Bachläufe von achtlos weggeworfenem Abfall zu befreien.

   Die Stadtverwaltung Bendorf dankt allen freiwilligen Helferinnen und Helfern und den Mitarbeitern des Bauhofs für ihre tatkräftige Unterstützung.

 

Die angehenden Schulkinder der Kita Lohweg waren bei der Aktion „Saubere Landschaft“ dabei und hatten so einige Fundstücke zu präsentieren.

 

Caritas-Familienbüros damit Hilfen bei den Menschen ankommen

Kreis Mayen-Koblenz

Herzlich wurde Martina Messan vom Diözesan-Caritasverbande Trier e.V. von Caritas-Geschäftsführer Werner Steffens in Mayen begrüßt. Beim Pressegespräch im Café CaTI des Caritas-Mehrgenerationenhauses St. Matthias stellte die Stabsreferentin Sozialpolitik die beiden mobilen Familienbüros in den Verbandsgemeinden Pellenz und Andernach sowie im Großraum Mayen und Umgebung vor, Teil eines Modellprojektes mit weiteren Standorten im Rhein-Hunsrück-Kreis und im Saarland, damit Hilfe auch bei den Familien ankommt, also Kinderzuschlag, Wohngeld, Bildungs- und Teilhabepaket und andere existentielle Leistungsansprüche.

(von links) Margret Marxen-Ney vom Familienbüro, Hugo Nowicki, Vorsitzender des Caritas-Rates, Fachdienstleiter Bernhard Gödert, Margot Kürsten vom Familienbüro, Martina Messan vom Diözesan-Caritasverbande Trier e.V. und Caritas-Geschäftsführer Werner Steffens sehen in den Familienbüros einen wichtigen Schritt in die Zukunft.  Foto: E.T. Müller

 

„Interkulturelle Woche 2020“ in Mayen

Mayen

Auch in Corona-Zeiten wird die „Interkulturelle Woche 2020“ in Mayen stattfinden. Über den Austausch „(Alltags-)Rassismus & Diskriminierung“ am Donnerstag, 1. Oktober 2020, mit geladenen Gästen, wird in der Presse und auf der Homepage berichtet. Geladen sind ausgewählte Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit und ohne Migrationshintergrund sowie Ehrenamtliche und Betroffene.

Öffentlich ist der Informationsstand, der am Freitag, 2. Oktober 2020, von 10:00 bis 15:00 Uhr zum gemeinsamen Gespräch auf dem Mayener Marktplatz – Nähe C&A am Podest – einlädt. Zum Thema „Ich bin für Vielfalt, weil…“ können Passanten mit den Mitarbeiterinnen und Mitareitern des Caritas-Migrationsdienstes ins Gespräch kommen, Infomaterialien erhalten und an einer Mitmach-Aktion teilnehmen.

 

Tafel sucht Fahrer für Mayen, Andernach und Polch

Kreis Mayen-Koblenz

Friedel Gepp wünscht sich weitere Kollegen, die im 5Tonner schalten und walten

 

Fein säuberlich verpackt stehen die Lebensmitteltüten in der Tafelausgabestelle Mayen für die Kunden bereit. In Corona-Zeiten müsse der Kundenkontakt vermieden und die Ware verpackt an die Menschen abgegeben werden, erklärt Friedel Gepp, der seit Februar 2018 bei der Tafel in Mayen als Fahrer aktiv ist. 38 Jahre war er als Rettungsassistent unterwegs, sodass die Tafelfahrzeuge für ihn eine leichte Übung sind. „In der Rente wollte ich mich sozial engagieren. Als ich in der Zeitung las, dass die Tafel Fahrer sucht, dachte ich, das wäre was für mich“, erzählt Friedel Gepp von den Anfängen.

 

Foto: E.T. Müller

 

 

Erfolgreiche Rezertifizierung des Traumpfädchens Eifeltraum

Mayen

Nach aktueller Prüfung hat das Deutsche Wanderinstitut e.V. den Eifeltraum für weitere drei Jahre als „Premium-Spazierwanderweg“ ausgezeichnet.

Als sogenannter Premium-Spazierwanderweg wurde der Eifeltraum im Mayener Stadtteil Kürrenberg erneut nach den Kriterien des Deutschen Wanderinstituts zertifiziert und zeichnet sich somit durch landschaftliche Schönheit, Abwechslung und Erlebniswerte aus.

Auch eine einwandfreie Beschilderung ist Grundvoraussetzung eines Traumpfädchens. Diese wird dank regelmäßiger Begehung und Pflege durch die Wegepaten, Eheleute Pung, gewährleistet.

 

 

(Foto: Kappest)     Rastmöglichkeit an der Bleiberghütte

 

„Auf dem Weg zum UNESCO-Welterbe“

Mayen

Die Arbeitsgemeinschaft „Welterbe Eifeler Mühlsteinrevier“ informierte am Info-Stand auf dem Welterbemarkt am 12. & 13. September

 Mayen. Unter dem Motto „Auf dem Weg zum UNESCO-Welterbe“ informierte die Arbeitsgemeinschaft „Welterbe Eifeler Mühlsteinrevier“, am Samstag, den 12. September und Sonntag, den 13. September von 11 bis 18 Uhr die Besucher des Welterbemarktes in Mayen zur Thematik des UNESCO-Weltkulturerbe-Antrags.

In 7.000 Jahren entstand in unserer Region ein Bergbaurevier für Reiben und Mühlen, das weltweit einmalig ist – das „Eifeler Mühlsteinrevier“. Die Mühlen, Reiben und Mahlsteine wurden hier gefertigt und nach dem Transport zum Rhein in Andernach auf Schiffen in die halbe Welt exportiert.

  (Foto: Bernd Schmitz)  v.l.nr.: Oberbürgermeister Wolfgang Treis, Leo und Paul Schulze-Entrup, Svenja Schulze Entrup, Uwe Hoffmann,  Achim Böhmerich und Markus Schmitt am Infostand „Auf dem Weg zum UNESCO-Welterbe – Eifler Mühlsteinrevier“ auf dem Welterbemarkt in Mayen

 

Caritas-Sozialstation begrüßt zwei neue Auszubildende

Mayen

Nataliia Zaitseva und Natascha Rörig sind die neuen Auszubildenden der Caritas-Sozialstation Mayen / Vordereifel in Mayen. Beide Schülerinnen absolvieren dort seit dem 1. August ihre dreijährige Ausbildung zur examinierten Pflegefachfrau. Die Frauen freuen sich auf ihre neue Aufgabe.

 

Die besten Wünsche zur Ausbildung erhielten Nataliia Zaitseva (Dritte von links) und Natascha Rörig (Vierte von links) von Daniela Ihle (rechts) und von (von links) Werner Steffens und Jörg Wiesmeier. Foto: Caritas

 

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Mittwoch, 20. Januar 2021

    

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