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Mayen wird wieder zum Tagungsort für die internationale Archäologieszene

Mayen

Heute prägen die Wirtschaft und das vorhandene Warenangebot unser Leben. Sonderangebote, aber auch bewährte Artikel gehören zu unseren täglichen Einkäufen. Das war in der Antike bei den Römern und Franken nicht anders. Schon damals waren die Produktion von Gütern und ihr Angebot auf dem Markt für die meisten Menschen extrem wichtige Faktoren. Es ist daher kein Wunder, dass sich auch die wissenschaftliche Erforschung solcher Aspekte in den letzten Jahren intensiviert hat. Denn Betrachtungen zu den antiken Wirtschaftsräumen und ihren vielschichtigen Verflechtungen ermöglichen Rückschlüsse auf den überregionalen Handel in der Vergangenheit und dessen Bedeutung für die ökonomische Situation der Menschen in römischer Zeit und im Frühmittelalter.

 (Grafik: Benjamin Streubel/RGZM)  Mayen zwischen dem späten 7. und dem 9. Jahrhundert. Mit brauner Farbe sind die von dem heutigen Mayener Forum bis zur Einmündung der Kehriger Straße reichenden damaligen Töpfereien hervorgehoben.

Um entsprechende Fragen zu klären, wird im Rathaus von Mayen am 28. und 29. November 2019 ein interdisziplinäres Kolloquium stattfinden.  Unter dem Titel „Wirtschaftsaspekte in Spätantike und Frühmittelalter. Warenversorgung – Handelskontakte – Chronologieprobleme“ berichten Fachleute aus unterschiedlichen Disziplinen für den Mittelgebirgsraum zwischen Maastricht, Aachen, Köln, Mainz und Trier über ihre neuesten Forschungsergebnisse. Natürlich werden auch das Industrierevier zwischen Mayen und Andernach mit der hier ansässigen Mühlstein- und Keramikproduktion sowie Ingelheim mit der Pfalz Karls des Großen thematisiert. Ausrichter der Veranstaltung sind im Rahmen ihrer Kooperation der in Mayen ansässige Kompetenzbereich Vulkanologie, Archäologie und Technikgeschichte des Römisch-Germanischen Zentralmuseums (RGZM) und die Forschungsstelle Kaiserpfalz in Ingelheim am Rhein. Der wissenschaftliche Austausch wäre aber ohne das große Entgegenkommen der Stadtverwaltung Mayen nicht möglich, stellt diese doch den Sitzungssaal ihres Rathauses für den Kongress dankenswerter Weise zur Verfügung. Das Veranstaltungsprogramm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung können auf den Internetseiten von RGZM (www.rgzm.de) und Forschungsstelle Kaiserpfalz Ingelheim (www.kaiserpfalz-ingelheim.de) eingesehen werden.

 

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Samstag, 04. Juli 2020

    

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