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Gemeinsam und ganzheitlich gegen Brustkrebs

Mayen

Team im St. Elisabeth Mayen kümmert sich einfühlsam und individuell um Patientinnen

MAYEN. Sie ist die häufigste Krebserkrankung der Frau und tritt in Deutschland jährlich rund
69 000 Mal auf: Brustkrebs. Dabei verändert die Diagnose ein ganzes Leben. Umso wichtiger sind eine einfühlsame Versorgung und eine spezialisierte medizinische Betreuung. Das zertifizierte Brustzentrum Kemperhof Koblenz & St. Elisabeth Mayen wurde extra eingerichtet, um eine umfassende Zusammenarbeit aller beteiligten Fachbereiche zu gewährleisten und einem ganzheitlichen Ansatz zu folgen. Erst jüngst wurde auch das Zentrum im Mayener Krankenhaus, in dem pro Jahr etwa 100 Erstdiagnosen gefällt werden müssen, erneut überprüft. Dabei wurde insbesondere die hohe Qualität der operativen Versorgung und der optimale Übergang zwischen Vorsorge, stationärem Aufenthalt und Nachsorge gelobt. Das freut das Team um die medizinische Leiterin des Brustzentrums am St. Elisabeth in Mayen ganz besonders. „Wir sind stolz auf das Ergebnis. Für mich persönlich ist die Zusammenarbeit in diesem Zentrum unglaublich wertvoll. Die Absprachen im Sinne der Patientinnen ist einfach optimal. Das gilt auch für die Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Ärzten“, betont die Leitende Oberärztin Brigitte Dünnebacke, die das zertifizierte Brustzentrum leitet. Meist ist es ein Vierer-Team, das die Patientinnen in der so schwierigen Zeit begleitet. Zu diesem gehören auch eine sogenannte Breast Care Nurse (Brustschwester) und eine onkologische Fachpflegekraft.

Auch in der Nachsorge nimmt sich Brigitte Dünnebacke viel Zeit für ihre Patientinnen.

Nach dem Erhalt aller Befunde wird das weitere diagnostische und therapeutische Vorgehen erläutert und auch soziale und psychologische Unterstützungsmöglichkeiten vermittelt. Entscheidungen über die Therapieempfehlungen werden dann innerhalb des Brustzentrums in einer interdisziplinären Konferenz, bestehend aus Onkologen, Operateuren, Radiologen, Strahlentherapeuten und Pathologen getroffen, die dann mit der Betroffenen besprochen werden. „Unser Zentrum hat den Vorteil, dass wir sowohl in Mayen vor Ort als auch im Kemperhof in Koblenz unsere Kooperationspartner haben“, erläutert Dünnebacke. Die Radiologie und die Onkologie sind auf dem Gesundheitscampus in Mayen. Im Kemperhof gibt es neben der Strahlentherapie auch die Plastische Chirurgie – etwa für eine etwaige Brustrekonstruktion nach Krebs.
Von diesen kurzen Wegen profitieren alle: Mitarbeiter, Partner und die Patientinnen selbst. Dem kann beispielsweise eine Patientin aus Gamlen in der Eifel nur zustimmen.
„Hier hatte ich direkt das Gefühl, als Mensch wichtig zu sein. Das hat mir von Anfang an einen großen Teil der Angst genommen“, berichtet sie. Dabei geht es keinesfalls darum, die Diagnose „schön“ zu reden. „Brigitte Dünnebacke hat mich umfassend aufgeklärt – und das realistisch und ohne Umschweife. Das war für mich in dieser Situation ganz wichtig“, erinnert sie sich. Mittlerweile ist die Therapie abgeschlossen und sie kommt zu den Nachsorgen. „Und nach wie vor ist keinem etwas lästig, Fragen werden kompetent beantwortet – das gibt mir heute noch Kraft“, berichtet die Gamlenerin.
„Diese Rückmeldungen motivieren auch uns immer wieder aufs Neue, die uns anvertrauten Patientinnen auf ihrem schweren Weg zu begleiten. Daher möchte ich diese wertvolle Zusammenarbeit im Sinne der Patienten auch genauso im nächsten Jahr fortsetzen“, resümiert Brigitte Dünnebacke.
 

 

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