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Artikel zum Thema: Mayen



Gewusst wie: Erste Hilfe am Säugling und Kleinkind

Mayen

Online-Seminar zeigte richtige Notmaßnahmen in kritischer Situation

 

Kinder sind aktiv, entdecken ihre Welt – Da bleibt ein Sturz nicht aus oder es tritt die eine oder andere Kinderkrankheit auf. Dann müssen Eltern, Großeltern oder Betreuungskräfte einen kühlen Kopf bewahren. Wichtig also, gut für die „Erste Hilfe am Säugling oder Kleinkind“ vorbereitet zu sein.

Zum zweiten Mal in diesem Jahr hatte die Fachstelle Frühe Hilfen für den Landkreis Mayen-Koblenz einen Erste-Hilfe-Kurs am Säugling und Kleinkind im Live-Online-Format angeboten.

Foto: Christian Schmitz

„Wann empfiehlt sich eine Mutter/Vater-Kind-Kur?“

Mayen

Online-Seminar der Fachstelle Frühe Hilfen machte Mut für eine Auszeit

Wann empfiehlt sich eine Mutter- oder Vater-Kind-Kur? Diese Frage beantwortete Martina Prüm von der Caritas-Kurberatung, Andernach, beim kostenfreien Online-Seminar der Fachstelle Frühe Hilfen des Landkreises Mayen-Koblenz. In ungezwungener Online-Atmosphäre klärte die Referentin umfassend über alle Kur-Möglichkeiten auf, auch, welche Voraussetzungen für eine Mutter/Vater-Kind-Kur gegeben sein müssen. Wichtig war für Martina Prüm die Frage, unter welchen gesundheitlichen Beeinträchtigungen und körperlichen Signalen eine Kurmaßnahme ratsam erscheint: „Wenn Sie das Gefühl haben: Ich komme gar nicht mehr zur Ruhe, fühle mich niedergeschlagen oder habe ständig Kopf- und Rückenschmerzen, sollten Sie über eine Mutter-Kind-Kur nachdenken." Viele Mütter und Väter erleben ihren Alltag als fortwährende Herausforderung; wenn sie den Haushalt organisieren, Kinder erziehen und berufliche Anforderungen bewältigen müssen, fehlen dem Tag leicht Stunden, in denen aufgetankt werden kann.

Eine andere Umgebung tut einfach gut. Dieses Foto schickte eine Mutter, die zurzeit mit ihren beiden Kindern eine Mutter-Kind-Kur in einer Klinik an einem See verbringt.  Foto: Privat

Probenbeginn bei den Burgfestspielen Mayen

Mayen

Bei strahlendem Sonnenschein hat das Team der Burgfestspiele Mayen am Montag den Probenbetrieb aufgenommen und beginnt mit der Arbeit am Familienstück „Die Schöne und das Biest“ in der Regie von Catharina Fillers. Die Freude war nach dem festspiellosen Sommer 2020 in den Gewerken und im Ensemble gleichermaßen groß. „Man kann es noch gar nicht so richtig glauben“, war ein immer wieder gehörter Satz. Die Festspiele werden zwar einerseits alles für ein Gelingen des Theatersommers 2021 tun, wollen aber für die eigenen Mitarbeitenden und später für das Publikum auch ein möglichst sicheres Theatererlebnis bieten. Ein umfangreiches Hygienekonzept muss dafür eingehalten werden, das sich in alle Bereiche des Theaterbetriebs erstreckt. Alle Ensemblemitglieder von außerhalb haben direkt vor der Anreise einen PCR-Test gemacht und werden nun täglich von eigens geschultem Personal mit Schnelltests auf das Coronavirus getestet. Für den Fall eines positiven Testergebnisses wurde eine Kooperation mit dem Labor Koblenz geschlossen, die ermöglicht, dass das Ergebnis binnen weniger Stunden mit einem PCR-Test verifiziert werden kann.

 

 (Foto von Carola Söllner)  Begrüßung des Ensembles und Teams von „Die Schöne und das Biest“ auf der Zuschauertribüne in der Genovevaburg

„Jugendgruppe Palisander“ seit einem Jahr Anlaufstelle

Mayen

 für Jugendliche aus sucht- und/oder psychisch belasteten Familien

Bereits ein Jahr ist es her, dass die Gründung der „Jugendgruppe Palisander“ mit einem Auftritt des Weltmusikers Lulo Reinhardt, Schirmherrn der Caritas-Stiftung Rhein-Mosel-Ahr e.V., im Caritas-Mehrgenerationenhauses St. Matthias in Mayen gefeiert wurde. Damit besteht seit dem 14. Februar 2020 ein ergänzendes Jugendangebot zur „Kindergruppe Lapislazuli“. Während die „Kindergruppe Lapislazuli“ seit 2016 eine wichtige Anlaufstelle für sechs bis zwölfjährige Kinder ist, deren Eltern sucht- und/oder psychisch belastet sind, steht die „Jugendgruppe Palisander“ allen Jugendlichen aus dem Raum Mayen-Andernach mit gleicher Problemlage offen. Der Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V. und das Dekanat Mayen-Mendig haben damit ein weiteres wichtiges Gruppenangebot geschaffen, denn auch Jugendliche im Alter von 13 bis 16 Jahren, deren Eltern sucht und/oder psychisch belastet sind, brauchen Unterstützung. Wie schon die Gründungsveranstaltung wurde auch das Einjährige im Rahmen der bundesweiten „Aktionswoche für Kinder aus Suchtfamilien“ der NACOA (National Association for Children of Addicts) gefeiert.

Mögen noch viele Kerzen zum Geburtstag leuchten, diesen Wunsch hatten die Teilnehmenden am ersten Jahrestag der „Jugendgruppe Palisander“.  Foto: Jugendgruppe Palisander

Sprachanregungen für die Allerkleinsten

Mayen

Logopädin Anne Kastor gab wichtige Tipps Kinder beim Spracherwerb zu begleiten

Im Online-Seminar „Sprachanregungen für die Allerkleinsten“ der Fachstelle Frühe Hilfen gab Logopädin Anne Kastor viele wertvolle Tipps. So erfuhren die 11 teilnehmenden Eltern und Großeltern, wie sie ihre Kinder und Enkelkinder beim Erwerb der Sprache begleiten und schon den Allerkleinsten Sprachanregungen geben können.

Kinder lernen von sich aus zu sprechen und eignen sich ihre sprachlichen Fähigkeiten aus eigenem Antrieb an. Die Phasen der Sprachentwicklung und ihre Abfolge sind vermutlich bei allen Kindern gleich. Von Kind zu Kind ist es aber verschieden, in welchem Alter es zu sprechen beginnt, wie schnell es seinen Wortschatz erweitert, Wörter richtig ausspricht und wann es wie gut Sätze bilden kann. Die Referentin erklärte, wie der Spracherwerb auf vielfältigen Sinneserfahrungen aufbaut und verdeutlichte dies an einem „Sprachbaum“, der beim Online-Workshop eingeblendet wurde. Anne Kastor: „Damit Ihr Kind gut sprechen lernen kann, muss es gut hören können. Sie sollten also hin und wieder bewusst darauf achten, wie gut Ihr Kind hört und auf Geräusche reagiert.“

Foto: Frühe Hilfen

Kinder- und Jugendstation feiert ihren 10. Geburtstag

Mayen

Team versorgt jährlich mehr als 1300 Patienten zwischen 0 und 17 Jahren stationär

MAYEN. Der Säugling mit grippalem Infekt, das Schulkind, welches eine Magenspiegelung erhält oder der Teenager, der sich beim Fußballspielen das Bein gebrochen hat: Sowohl das Alters- als auch das Behandlungsspektrum auf der Kinder- und Jugendstation im St. Elisabeth Krankenhaus in Mayen ist groß.

„Und genau das ist, was die Arbeit auf unserer Kinder- und Jugendstation, die zur großen Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Kemperhofs in Koblenz gehört, so abwechslungsreich und interessant macht“, berichtet Felicitas Hermsen, die seit 2014 den Bereich oberärztlich leitet.

 

Das starke Team für Kinder und Jugendliche im St. Elisabeth feiert seinen 10. Geburtstag.

Neues Magazin TI

Mayen

Stadt Mayen und Verbandsgemeinde Vordereifel legen erneut ein gemeinsames Urlaubsmagazin auf

Druckfrisch geliefert wurde in diesen Tagen das Urlaubsmagazin 2021 Mayen – Vordereifel, welches die Stadt Mayen und die Verbandsgemeinde Vordereifel auch in diesem Jahr wieder gemeinsam für ihre Gäste in einem ansprechenden Design aufgelegt haben.

Die beiden Gebietskörperschaften begreifen sich schon lange als eine gemeinsame Urlaubsregion: Wer in Mayen übernachtet, macht auch gerne einen Abstecher zum Schloss Bürresheim und wer in Kottenheim verweilt, besucht beispielsweise die Erlebniswelten Grubenfeld am gleichnamigen Naturschutzgebiet in Mayen.

von li. n. re.  Verbandsgemeindebürgermeister Alfred Schomisch, Svenja Schulze-Entrup und Oberbürgermeister Dirk Meid freuen sich über die Neuausgabe   (Foto von Bastian Kirch/Stadt Mayen)

Ausbildungsstart in der Pflege

Mayen

St. Elisabeth Mayen & BFI bieten Perspektiven

MAYEN. 17 junge Frauen und Männer stellen sich im St. Elisabeth in Mayen der Herausforderung einer dreijährigen Ausbildung zum Pflegefachmann. Die Auszubildenden haben nicht nur den Anspruch, die Ausbildung erfolgreich abzuschließen, sondern wollen lernen, wie man selbstbewusst, auf neuestem wissenschaftlichem Stand, qualifiziert Verantwortung für sich selbst und andere übernimmt. „Wenn auch in Zeiten von Corona alles anders ist als sonst, freuen wir uns sehr, diesen jungen Menschen den Start in einen zukunftsträchtigen Beruf mit vielen Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten zu ermöglichen“, so Natalie Waldforst, Direktorin Bildungs- und Forschungsinstitut des Gemeinschaftsklinikums Mittelrhein (BFI). Sie wünschte den Lehrern und dem gesamten Kurs viel Erfolg für die gemeinsame Zeit.

Sie freuen sich mit ihren Lehrern auf einen neuen Lebensweg. Die angehenden Pflegefachmänner/-frauen werden jetzt an der Pflegeschule in Mayen ausgebildet.

Ein Ostergruß für alle Patienten der Caritas

Mayen

800 Ostergrüße überbrachten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Caritas-Sozialstationen Mayen / Vordereifel, Maifeld / Mendig und Bad Neuenahr-Ahrweiler / Grafschaft sowie vom Mobilen Sozialen Dienst (MSD) in Andernach ihren Patientinnen und Patienten und Angehörigen. „Mit diesem Palmzweig sind wir nah bei Jesus, wie er wunderbar in Jerusalem einzieht“, heißt es auf der kunstvoll gestalteten Karte, die zusammen mit einem geweihten Palmzweig überreicht wurde. Gerade in Corona-Zeiten ist den Menschen dieses Zeichen der Auferstehung wichtig. Und sie zeigten sich erfreut, berichteten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Caritas-Sozialstationen, so auch (von links) Michelle Ospel, Brigitte Koeppe und Vanessa Kreuer von der Caritas-Sozialstation Maifeld /Mendig.

Kostümabteilung der Burgfestspiele ist vollständig

Mayen

Die Büros und Werkstätten der Burgfestspiele füllen sich und auch in der Kostümabteilung wird bereits wieder mit voller Kraft gearbeitet! Kostümbildnerin Gabriele Kortmann freut sich, dass die Entwürfe für das Jahr 2020 nun in diesem Jahr doch noch auf die Bühne kommen. In ihrem Berliner Atelier hat sie bereits mit den Regisseur*innen zusammengesessen und die Inszenierungen neu durchgesprochen – teils per Videokonferenz, teils live.

(Foto Daniel Ris)  Von links nach rechts: Aster Tekle und Gabriele Kortmann in der Werkstatt

Online-Seminar „Trotz und Autonomie“:

Mayen

Ursula Beck gab Tipps bei Konflikten im Kleinkindalter


Ursula Beck, Entwicklungspsychologische Beraterin der Lebensberatungsstelle Mayen, sprach in zwei Online-Seminaren über die Trotz- oder auch Autonomiephase von Kindern. Ein wichtiges Thema für junge Eltern, zu dem die Fachstelle Frühe Hilfen für den Landkreis Mayen-Koblenz, Caritasverbandes Rhein-Mosel-Ahr e.V., eigeladen hatte. Im Eingang des Gesprächs tauschte sich die Referentin mit den Teilnehmerinnen darüber aus, was die Worte „Trotz“ und „Autonomie“ für sie bedeuten. In einem kurzen Überblick verdeutlichte Ursula Beck die Besonderheiten dieser Phase im Leben von Kleinkindern und zeigte auf, welchen Einfluss dieses Verhalten auf das Leben in der Familie hat. Kinder in der Trotzphase können Bezugspersonen schon an den Rand der Verzweiflung bringen.

878 aktive Corona-Fälle in MYK und Koblenz

Mayen

96 neue positiv getestete Personen – 21 Genesene

 

Stand: 31.03.2021

 

KREIS MYK. Es gibt insgesamt 96 neue positiv auf das Coronavirus getestete und 21 genesene Personen. Die Anzahl aktiver Corona-Fälle im Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes Mayen-Koblenz liegt damit derzeit bei 878:

568 im Kreis MYK und

310 in der Stadt Koblenz.

St. Elisabeth etabliert Schmerzambulanz

Mayen

Chefarzt Dr. Frank Dittmar bietet chronischen Schmerzpatienten Sprechstunde an

MAYEN. Dr. Frank Dittmar, Chefarzt der Klinik für Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin, Schmerztherapie im St. Elisabeth Krankenhaus in Mayen, ist vom Zulassungsausschuss der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Rheinland-Pfalz ermächtigt, an der kassenärztlichen Versorgung chronischer Schmerzpatienten teilzunehmen. Vor diesem Hintergrund hat er eine sogenannte Schmerzambulanz etabliert, die Anfang April ihre Arbeit aufnimmt und chronisch Schmerzkranke ambulant versorgt.

Bietet zukünftig eine Schmerzsprechstunde an:  Chefarzt Dr. Frank Dittmar.

Oster-Bastelspaß online im Elterncafé

Mayen

Fachstelle Frühe Hilfen überraschte Kinder, Mütter und Väter mit Bastelimpulsen

Schöne Bastelimpulse zur Osterzeit gab es im Elterncafé der Fachstelle Frühe Hilfen des Landkreises Mayen-Koblenz, eine Kooperation von Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V. und Evangelischer Kirchengemeinde Maifeld. Da man sich leider nicht vor Ort treffen konnte, wurden viele Pakete an die fast 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer geschickt. In den Päckchen fanden sich jede Menge Bastelideen für Ostereier und anderer Osterdekoration, u.a. eine Anleitung zum Basteln der kleinen Raupe Nimmersatt sowie Kresse Samen zum Erstellen von Osternestern. Ein Rezept verriet auch, wie für wenig Geld selbst bunte Knetmasse hergestellt werden kann.

 

Groß war die Freude an den Basteltischen vor den Bildschirmen. In kürzester Zeit entstanden Osterhasen, Ostersträuße mit bunten Ostereiern und auch die kleine Raupe Nimmersatt war mit. -  Collage: Frühe Hilfen

Finanzielle Paten schenken Kindern ein schönes Ferienerlebnis

Mayen

Nicht alle Eltern können Kosten für die Caritas-Stadtranderholung aufbringen

Zu vier jeweils einwöchigen Sommerferienfreizeiten lädt der Caritasverband in diesem Jahr nach Maria Laach ein. Coronabedingt können jeweils nur 25 Kinder im Grundschulalter an einer der Freizeiten teilnehmen.

Mit den kleineren Gruppen steigen leider auch die Kosten der Caritas-Kinderstadtranderholung. Für jedes einzelne Kind wird deshalb ein Teilnahmebeitrag von 100 Euro erhoben werden. Darin enthalten sind ein Shuttle-Bus, ein Frühstück vom Hofladen Maria Laach, Mittagessen, Nachmittagssnacks und Getränke sowie Spiel- und Bastelmaterialien. Begleitet werden die Kinder durch professionelle Betreuerinnen und Betreuer.

Foto: Robert Kneschke - stock.adobe

Online-Seminar fühlte auf den Zahn

Mayen

„Gesunde Zähne von Anfang an“ thematisierte Fachreferentin Diana Brod

Über „Gesunde Zähne von Anfang an“ sprach im Online-Seminar Diana Brod von der Arbeitsgemeinschaft Jugendzahnpflege auf Einladung der Fachstelle Frühe Hilfen und informierte, wie Eltern ihr Kind zahnpflegerisch richtig begleiten. Dabei ging es um Fragen, wie sich die Zähne entwickeln und auf welche Weise Babys beim Zahnen am besten unterstützt werden. Auch sollten Eltern die für Milchzähne richtige Zahnpasta verwenden. Ein kleines Ratespiel über Zuckerzusätze in Lebensmitteln und die richtige Auswahl an kleinen Knabbereien rundete das Seminar ab. Außerdem konnten die Eltern Fragen zu Schnuller und Co stellen.

 

Für Eltern ist es immer wieder hilfreich, mit Diana Brod (Foto) zu besprechen, was am besten für ihr Kind ist.  Foto: Fachstelle Frühe Hilfen


487 Artikel (31 Seiten, 16 Artikel pro Seite)

 

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Freitag, 07. Mai 2021

    

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