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Lebendiges Mayen

Fotos,Texte und News aus dem Kreis Mayen-Koblenz

  


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Artikel zum Thema: Mayen



Keine städtischen Kulturveranstaltungen und Events bis Ende August

Mayen

Auf Basis der aktuellen Beschlüsse können bis 31. August alle größeren städtischen Veranstaltungen nicht durchgeführt werden.

„Wenn gleich eine Definition der „Großveranstaltung“ noch nicht festgelegt wurde, ist die Durchführung von größeren Kulturveranstaltungen und Events derzeit nicht geboten“, erklärt Oberbürgermeister Wolfgang Treis und verweist darauf, dass bereits in der vorletzten Woche die Entscheidung gefallen, die größte Mayener Kulturveranstaltung in diesem Zeitraum, die Burgfestspiele, nicht durchzuführen.

Über den 31. August hinaus können derzeit noch keine Festlegungen getroffen werden. „Es gilt aber natürlich auch hier die weiteren Entwicklungen abzuwarten“, so Treis.

Infos zu GelenkersatzoperationenInfos zu Gelenkersatzoperationen

Mayen

Zertifiziertes EndoProthetikZentrum gibt telefonisch Auskunft

MAYEN. Wenn entzündete Gelenke große Schmerzen verursachen oder die Mobilität erheblich eingeschränkt ist, greifen Ärzte auf den Einsatz künstlicher Gelenke zurück. Allein in Deutschland werden mittlerweile jährlich etwa 200.000 Hüft- und 200.000 Kniegelenke implantiert. Die Unfallchirurgie und Orthopädie am St. Elisabeth Mayen und das Team des zertifi­zierten EndoProthetikZentrums sind spezialisiert auf solche Eingriffe.

Unterstützung Suchtkranker und Suchtgefährdeter

Mayen

Caritas Mayen setzt auf Versorgung und Unterstützung Suchtkranker und Suchtgefährdeter und deren Familien

Suchtberatung geht digitale Wege: Telefonische Beratung und Therapie und Video-Gruppentreffen mit Kindern der Gruppe Lapislazuli

 Die ganze Welt befindet sich gerade in einem ungeahnten Ausnahmezustand. Zum eigenen Schutz und zum Schutz anderer ist jeder aufgefordert, zuhause zu bleiben. Schulen und Kindergärten sind geschlossen. Allein ein harmonisches Familienleben gibt Zeit, die Nähe in den eigenen vier Wänden zu genießen. Wenn allerdings ein Familienmitglied alkoholkrank ist, stellt sich die Sachlage anders dar. Denn der schädliche Alkoholkonsum nimmt bei finanziellen und gesundheitlichen Sorgen zu. Die Alltagsbewältigung in dieser verunsichernden Zeit ist schon für Paare ohne Suchterkrankung nicht einfach. In Suchtfamilien aber sind Partner und Kinder den Folgen der Sucht ausgesetzt und müssen auf engem Raum mit einem lieben Menschen leben, der beispielsweise unter einer Alkoholproblematik leidet. Dann vergrößern sich die Sorgen und Ängste. Es kommt zu Konflikten, Vorwürfen, Gewalt etc. Die Situation ist für alle Familienmitglieder und auch für den Suchtbetroffenen eine enorme Belastung.

Burgfestspiele Mayen abgesagt

Mayen

Programm soll im kommenden Jahr nachgeholt werden

Jetzt steht es fest. Auch die Burgfestspiele Mayen müssen aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus COVID-19 im Jahr 2020 ausfallen. Diese Entscheidung hat der Stadtvorstand in Abstimmung mit dem Ältestenrat am 08.04.2020 auf Basis des im Stadtrat in einer außerordentlichen Sitzung am 01.04.2020 gefassten Beschlusses getroffen. Das Team der Burgfestspiele und alle Beteiligten bedauern diesen Schritt sehr. Aber angesichts der bisherigen und der noch zu erwartenden Ereignisse, die von der Pandemie hervorgerufen werden, blieb den Verantwortlichen keine andere Wahl. Es ist nicht möglich, den Probenbetrieb wie geplant am 27.04.2020 zu beginnen. Eine Vorbereitungsphase, die dem hohen Qualitätsanspruch der Burgfestspiele gerecht wird, ist auf absehbare Zeit nicht möglich. Auch das Risiko, dem das Ensemble während der Proben ausgesetzt wäre und die nicht abschätzbaren Gefahren für das Publikum sind nicht tragbar.

(Foto Ralf Fuß/Stadt Mayen)

Ein Palmzweig als Ostergruß: Kleine Geste erfreut Patienten der Caritas

Mayen

In Zeiten der Corona-Krise ist die kleine Geste der Caritas-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von besonderer Bedeutung. Patienten der Caritas-Sozialstationen Mayen / Vordereifel und Maifeld / Mendig sowie vom Mobilen Sozialen Dienst (MSD) in Andernach wurden auch in diesem Jahr Palmsträuße überreicht.            

 

Ein Korb mit Palzweigen wurde in der Kirche St. Peter in Andernach für den Mobilen Sozialen Dienst gesegnet.  Foto: Privat

Caritas dankt all ihren Pflegekräften

Mayen

Wie in den Krankenhäusern sind auch die Pflegekräfte der Caritas-Sozialstationen in Mayen, Polch und Ahrweiler sowie in den Seniorenheimen Helden des Alltags. Ohne ihr Tun gäbe es keine Hilfe für Alte, Kranke und Behinderte. „Für ihre Höchstleistung in der ersten Reihe möchten wir allen von Herzen danken“, so Annegret Fisker, Leiterin der Caritas-Sozialstation Maifeld / Mendig in Polch. Daniela Ihle, Leiterin der Caritas-Sozialstation Mayen / Vordereifel in Mayen, schließt sich diesem Dank an und ergänzt: „Wie unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerne unseren Patienten helfen, so sind wir in diesen schwierigen Zeiten noch mehr auf die Mithilfe der Angehörigen angewiesen. 

 

  Ute Wolff kommt gerade zurück von ihrer Tour. Sie ist eine der Mitarbeiterinnen, die im Bereich Mayen / Vordereifel die häusliche Pflege garantieren. Foto: E.T. Müller

Fahrer oder Fahrerin

Mayen

 im Bereich Andernach für Jugendgruppe „Palisander“ gesucht

Jeden Donnerstag trifft sich die Jugendgruppe „Palisander“ in Mayen. Das Angebot der Caritas Mayen ist für Schulkinder zwischen 12 und 16 Jahren, deren Eltern sucht- und/oder psychisch belastet sind. Die Treffen geben den Jugendlichen Entlastung. Denn betroffene Jugendliche übernehmen meist sehr früh überfordernde Aufgaben und Verantwortungen im Alltag. Durch gemeinsame Gespräche mit den Gruppenleitern und jugendgerechte Fachliteratur lernen die Kinder viel über die Erkrankung ihrer Eltern, um besser damit umgehen zu können. Auch haben sie die Möglichkeit, von ihren Sorgen zu berichten. Die Jugendgruppe Palisander stellt das einzige vergleichbare niedrigschwellige Angebot im Kreis Mayen-Koblenz und darüber hinaus dar.

Eingeschränkter Kundenverkehr im Rathaus:

Mayen

 Städtische Einrichtungen teilweise geschlossen

 Vor dem Hintergrund der sich verschärfenden Lage, die sich in zunehmenden Erkrankungen mit dem Coronavirus zeigt, sind weitere Maßnahmen erforderlich. Entsprechend der Empfehlung des Gesundheitsamtes Mayen-Koblenz, soziale Kontakte zu beschränken, ist es auch in Mayen notwendig verschiedene Einrichtungen zu schließen bzw. nur noch eingeschränkt zu öffnen.

Deshalb werden Bürgerinnen und Bürger gebeten, das Rathaus in nächster Zeit nur noch bei unaufschiebbaren Fällen aufzusuchen und aufgefordert, dies auch erst nach telefonischer Terminvereinbarung zu tun. Terminvereinbarungen sind möglich unter 02651 – 88 4013.

Entwicklungspsychologische Beratung im Elterncafé Thür

Mayen

Jeden zweiten Donnerstag treffen sich junge Mütter aus Thür und Umgebung mit ihren Babys und Kleinkindern im Gemeinderaum der Mehrzweckhalle Thür zum Elterncafé. Dort wird gefrühstückt, mit den Kindern gespielt und gesungen. Und die Eltern tauschen sich über die verschiedensten Themen zur Entwicklung, Erziehung, Betreuung und Bildung von Kindern aus. Regelmäßig lädt die Fachstelle Frühe Hilfen Referenten in die gemütliche Runde ein, die zu bestimmten Themen nützliche Informationen geben.

Foto: Caritas

„Wir schenken Ihnen einen Teil unserer Herzen“

Mayen

Chefarzt Dr. Alae Bourakkadi in die Gemeinschaft des St. Elisabeth aufgenommen 

MAYEN. „Wir begrüßen hier den ersten Meilenstein in der Entwicklung der Inneren Medizin im St. Elisabeth“, so der Geschäftsführende Direktor Georg Kohl bei der offiziellen Einführungsveranstaltung des Chefarztes Dr. Alae Bourakkadi. Der 49-jährige Mediziner ist Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie mit den Zusatzqualifikationen spezielle Rhythmologie/aktive Herzrhythmusimplantate sowie interventionelle Kardiologie und seit 1. Januar im St. Elisabeth tätig. „Er ist ein absoluter Fachmann und hat einen Koffer voller neuer Ideen mitgebracht“, freute sich der Ärztliche Direktor Dr. Cvijetin Branding-Cvijanovic und sprach über die dadurch entstandene deutliche Erweiterung des Leistungsspektrums in der Kardiologie. Mit Blick auf die vergangenen unruhigen und turbulenten Zeiten dankte er Dr. Bourakkadi für sein Kommen und allen Mitarbeitern des St. Elisabeth, die durch ihren engagierten Einsatz „das Haus wieder ins rechte Licht gerückt haben.“ Abschließend sagte er: „Wir schenken Ihnen einen Teil unserer Herzen und freuen uns, dass Sie ein Teil unserer Gemeinschaft geworden sind.“

Dr. Alae Bourakkadi (Mitte) mit seinem Laudator PD Dr. Felix Post (von links) und dem Direktorium im St. Elisabeth: Dr. Cvijetin Branding-Cvijanovic, Georg Kohl und Mechthild Annen.

„Jugendgruppe Palisander“ für Jugendliche

Mayen

 sucht- und/oder psychisch belasteter Eltern in Mayen vorgestellt

Lulo Rheinhardt, Schirmherr der Caritas-Stiftung, gestaltete das Rahmenprogramm

 

Seit 2016 gibt es beim Caritasverband in Mayen die erfolgreiche Kindergruppe „Lapislazuli“, ein Angebot für sechs bis zwölfjährige Kinder, deren Eltern sucht- und/oder psychisch belastet sind. Um auch Jugendliche mit ähnlichen Problemen im Alter von 13 bis 16 Jahren zu erreichen, wurde mit einem kleinen Festakt im Caritas-Mehrgenerationenhauses St. Matthias in Mayen die Jugendgruppe „Palisander“ ins Leben gerufen. Caritas-Mitarbeiter Bernhard Gödert begrüßt auch im Namen von Caritas-Geschäftsführer Werner Steffens die Gäste im vollbesetzten Konferenzraum. „Wir möchten diesen Kindern und Jugendlichen eine Stimme geben“, sagte Caritas-Mitarbeiterin Natalie Pauls.  Dass der Auftakt der neuen Gruppe innerhalb der bundesweiten „Aktionswoche für Kinder aus Suchtfamilien“ stattfindet, ist kein Zufall.

 

 Mit einer fachlich spannenden und unterhaltsamen Auftaktveranstaltung der Jugendgruppe „Palisander“ haben (von links) Maike Hiester, Tobias Wolff, Lulo Reinhardt, David Morgenstern, Natalie Pauls, Bernhard Gödert, Nina Ivanschin und Gabriele Meurer die Gäste überrascht.  Foto: E.T. Müller

Wunschbäume in Mayen und Andernach erfüllten 259 Wünsche

Mayen

Die Caritas-Mitarbeiter Martina Prüm, Andernach, und Bernhard Gödert, Mayen, freuen sich über die erfolgreiche Wunschbaumaktion 2019. So konnten mit den Wunschbäumen der Caritas Mayen 154 Wünsche erfüllt werden. In Andernach waren es 105 Wünsche. Martina Prüm: „Es war ein hohes Spendenaufkommen, wie die Zahl der in Andernach und Mayen erfüllten Wünsche zeigt. Wenn man dann noch bedenkt, dass Ahrweiler noch nicht mit eingerechnet ist, war es ein sehr großer Erfolg.“

„Fashion“ beim Fasching im Mehrgenerationenhaus St. Matthias

Mayen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter feierten Schwerdonnerstag im Café CaTI

Alle Fachdienste des Caritas-Mehrgenerationenhauses St. Matthias in Mayen waren am Schwerdonnerstag ins Café CaTI zum „Närrischen Frühstück“ eingeladen, das in diesem Jahr unter dem Motto stand, „Fäsch`n is mei Profesch`n – Mehr ist nicht genug!“

Foto: E.T. Müller

Krankenhaus Mayen: Förderverein begrüßt Landeszuschuss von 1,46 Millionen Euro

Mayen

Förderverein Krankenhaus Mayen e. V.

Der Förderverein des St. Elisabeth Krankenhauses hat die finanzielle Förderung des Krankenhauses durch das Land Rheinland-Pfalz begrüßt. Die Summe von insgesamt 1,46 Millionen Euro sei ein eindrucksvoller Beleg dafür, dass das Mayener Krankenhaus entgegen allen „Unkenrufen“ eine Zukunft habe und weiterhin einen wesentlichen Beitrag zur medizinischen Versorgung der Bevölkerung leisten werde, sagte der Vorsitzende des Fördervereins Dr. Paul Glauben. Er wertete die Übergabe der Förderbescheide durch den Mainzer Gesundheits-Staatssekretär Dr. Alexander Wilhelm als ein „ermutigendes Zeichen“. 

Caritas MY / Seniorentreff MGH

Mayen

Ihre Lieblichkeit Prinzessin Tina I. besuchte mit ihrem Hofstaat den närrischen Seniorentreff im Café CaTI des Caritas-Mehrgenerationenhauses St. Matthias.

Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mittarbeiter Christa Bartz, Claudia Arbach, Peggy Weiler-Stenz und Wolfgang Sprungk hatten alles aufs Beste vorbereitet, ihre Tollitäten mit Kaffee und jede Menge Berliner zu empfangen.

Mechthild Heil zu Gast in Bendorf

Mayen

 Bendorf. Auf Einladung von Bürgermeister Michael Kessler war die CDU-Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil Anfang der Woche zu Gast im Bendorfer Rathaus.

   Die Andernacherin ist seit 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages und vertritt dort in verschiedenen Fachausschüssen die Interessen ihres Wahlkreises. Seit 2018 ist sie Vorsitzende des Ausschusses für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen.

  

Mechthild Heil (2.v.l.) ließ sich von Steffi Zurmühlen, Michael Kessler und Werner Prümm über das Denkmalareal Sayner Hütte führen.


406 Artikel (26 Seiten, 16 Artikel pro Seite)

 

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Sonntag, 25. Oktober 2020

    

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