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Artikel zum Thema: Kreis Mayen-Koblenz



Diakonie bietet jetzt Beratung für Geflüchtete, Migrantinnen und Migranten

Kreis Mayen-Koblenz

Diakonie bietet jetzt Beratung für Geflüchtete, Migrantinnen und Migranten an drei Standorten
Koblenz./Andernach. Gefördert durch die Deutsche Fernsehlotterie kann die Beratungsstruktur für Geflüchtete, Migrantinnen und Migranten des Diakonischen Werkes im Evangelischen Kirchenkreis Koblenz erweitert werden. Mit dem Projekt „Angekommen und Angenommen“ unterstützt die Deutsche Fernsehlotterie die Interkulturellen Dienste des Diakonischen Werkes Koblenz, die Geflüchtete ab dem Ankommen bis zur langfristigen Integration unterstützen und begleiten.
Dieses Projekt stärkt zum einen die Beratung in Koblenz und erhält zweitens eine Außenstelle in Andernach für den Landkreis Mayen-Koblenz. Damit haben die Interkulturellen Dienste jetzt drei Säulen und bieten Beratung und Hilfe für Zugewanderte an.

Frauen rechtlich besser vor Gewalt geschützt

Kreis Mayen-Koblenz

„Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen“ seit 1. Februar in Kraft

Das „Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen“ ist seit dem 1. Februar dieses Jahres nun auch in Deutschland in Kraft. Die sogenannte „Istanbuler Konvention“ wurde am 11. Mai 2011 in Istanbul beschlossen. Die Übereinkunft von Staaten des Europarates beinhaltet Maßnahmen zur Prävention, Intervention, Schutz und Rechtliche Sanktionen gegen geschlechtsspezifische Gewalt, ein Fortschritt, der endlich auch in Deutschland rechtlich bindend für den Gesetzgeber, Verwaltungen und Gerichte ist. Die Istanbuler Konvention muss bei der Verabschiedung von Gesetzen Berücksichtigung finden. Bereits 2011 wurde mit Inkrafttreten mehrerer Gesetze der Schutz von Frauen verbessert, wobei das Gewaltschutzgesetz, die Reform des Sexualstrafrecht – ein Nein ist ein Nein - und der Stalkingparagraph zu nennen sind. Ebenso hatte die Änderung des Polizeigesetzes sowie des allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz die Gesetzeslage in Hinblick auf geschlechtsspezifische Gewalt positiv entwickelt.

Betreuer für Caritas-Kinderstadtranderholungen gesucht

Kreis Mayen-Koblenz

Bei den Caritas-Kinderstadtranderholungen Andernach, Ettringen und Mayen können Junge und auch Ältere in den Sommerferien rund um den 25. Juni bis 6. Juli 2018 als Betreuer mitmachen. Angesprochen sind alle, die mindestens 16 Jahre alt, fantasievoll und kreativ sind und gerne die Tage gemeinsam mit 6 bis 12jährigen Kindern gestalten, mit ihnen z.B. basteln, Fußball spielen und sie bei Ausflügen begleiten. Auch Ältere, z. B. Eltern, sind als Betreuer herzlich willkommen!

Wann empfiehlt sich eine Mutter/Vater-Kind-Kur?

Kreis Mayen-Koblenz

Infoveranstaltung im Elterncafé Ochtendung gab jungen Eltern Antworten
Wann empfiehlt sich eine Mutter/Vater-Kind-Kur? Diese Frage beantwortete Anfang Februar Caritas-Mitarbeiterin Martina Prüm von der Kurberatung der Caritas Andernach im Elterncafé Ochtendung, die in Andernach Kurberatung für Eltern mit Kindern im Alter von 0 bis 3 Jahre sowie für Kunden der Caritas-Familiendienste anbietet. In ungezwungener Atmosphäre informierte die Kursachbearbeiterin umfassend über die Möglichkeiten von Mutter/Vater-Kind-Kuren. Vorausgesetzt werden gesundheitlichen Beeinträchtigungen, die in einer Kurmaßnahme behandelt werden können. Martina Prüm: „Wenn Sie das Gefühl haben: Ich komme gar nicht mehr zur Ruhe, fühle mich niedergeschlagen oder habe ständig Kopf- und Rückenschmerzen, sollten Sie über eine Mutter-Kind-Kur nachdenken.“

Freiwilliges Soziales Jahr gibt Jugendlichen berufliche Perspektive

Kreis Mayen-Koblenz

Sich schon jetzt für FSJ im September 2018 bei der Caritas Andernach entscheiden
Bis Ende August ist Theresa Hahn in Andernach beim Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V. tätig. Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) gab ihr für die Zukunft Orientierung: „Jetzt weiß ich genau, was ich machen will. Ab Oktober werde ich Soziale Arbeit studieren und mich auf Senioren spezialisieren.“ Zu dieser Entscheidung verhalf ihr sicher auch die gute Erfahrung als Fahrerin einer Tour des „Essen auf Rädern“, wobei die Begegnungen mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie Angehörigen mit der Einsatzleitung reflektiert werden. So kann die Caritas auf den weiteren beruflichen Weg vorbereiten.

Planung ist alles. Mit Monika Hessel (rechts) bespricht Theresa Hahn vorab die aktuelle Tour von „Essen auf Rädern“. / Foto: E.T. Müller

Weiberfassnacht im Mehrgenerationenhaus St. Matthias

Kreis Mayen-Koblenz

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Caritas und Dekanat feierten im Café CaTI
Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Caritas und Dekanat, die im Caritas-Mehrgenerationenhauses St. Matthias in Mayen arbeiten, waren an Weiberfassnacht ins Café CaTI zum „Närrischen Frühstück“ gekommen. Während Eva Pestemer und Sonja Lauterbach als diamantensüchtige Oligarchen-Ehefrauen brillierten, die nach dem Nürburgring auch noch den Caritasverband und das Dekanat kaufen wollen, offenbarten Caritas-Geschäftsführer Werner Steffens als Reporter und Caritas-Pressereferent Eberhard Thomas Müller als Mona Lisa, durch welchen Zufall es zum Lächeln der weltberühmten Mona Lisa gekommen ist. Natürlich machten sich am Schwerdonnerstag die Weiber wieder auf die Jagd nach den schönsten Krawatten und sie fanden auch ihre Opfer. Bei einem leckeren Büffet, Sekt und der passenden Musik wurde gemeinsam geschunkelt und natürlich auch gesungen.

 

„Gesund beginnt im Mund“

Kreis Mayen-Koblenz

Eltern informierten sich im Löfer Elterntreff
Viele Eltern interessierten sich für die Informationsveranstaltung „Gesunde Zähne von Anfang an“, die im Rahmen des Löfer Elterntreffs stattgefunden hat. Mütter und Väter konnten in einer Gesprächsrunde erfahren und sich darüber austauschen, wie sie die Zähne ihres Kindes auf Dauer gesund erhalten können. Denn Vorsorge und Prävention zahlen sich ein Leben lang aus. Die Eltern erhielten Antworten auf Fragen zur Pflege der Milchzähne, ab wann ein erster Zahnarztbesuch sinnvoll ist, Nutzung von Schnuller und Trinkflaschen, Fluoride und ihre Wirkung, um nur einige Aspekte der Förderung der Zahngesundheit aufzuzeigen.

Jugendliche von „Rock am Sumpf“ spenden Caritas-Kindergruppe „Lapislazuli“ 2.000

Kreis Mayen-Koblenz

Es war das bereits vierte „Rock am Sumpf“ in der Thürer Scheune, das Firmlinge aus Mendig, Kottenheim, Thür, Ettringen und Bell im Sommer 2017 auf die Beine gestellt hatten. Sechs Jugendbands rockten vor ca. 500 Zuhörern für einen guten Zweck. „Was wir einnahmen, spenden wir komplett“, so Mendigs Pfarreienratsvorsitzende Sandra Dietrich Fuchs, die 2.000 Euro der Caritas-Kindergruppe „Lapislazuli“ für Kinder suchtbelasteter und/oder psychisch erkrankter Eltern überreichte.

Die 2.000 Euro sind für die Caritas-Kindergruppe „Lapislazuli“ eine tolle und wichtige Unterstützung. Dieser Meinung sind (von links) Inessa Halin, Natalie Pauls, dahinter Maike Watkins sowie Brigitte Hohlweger, Lukas Ellerich, Peter Heuft, Eva-Marie Heuft, Tim Fuchs, Kaplan Peter Zillgen, Laura Berresheim, Johannes Heuft und Sandra Dietrich-Fuchs.

Foto: E.T. Müller

Stadt Mayen und Verbandsgemeinde Vordereifel - gemeinsames Urlaubsmagazin

Kreis Mayen-Koblenz

Stadt Mayen und Verbandsgemeinde Vordereifel legen erneut ein gemeinsames Urlaubsmagazin auf

Endlich ist es wieder da: Das Urlaubsmagazin 2018 Mayen – Vordereifel, welches die Stadt Mayen und die Verbandsgemeinde Vordereifel auch in diesem Jahr wieder gemeinsam für ihre Gäste in einem ansprechenden Design aufgelegt haben.
Die beiden Gebietskörperschaften begreifen sich schon lange als eine gemeinsame Urlaubsregion: Wer in Mayen übernachtet, macht auch gerne einen Abstecher zum Schloss Bürresheim und wer in Kottenheim verweilt, besucht beispielsweise das Vulkanpark-Erlebniszentrum „Terra Vulcania“ am Mayener Grubenfeld.
Was lag also näher, als in einer gemeinsamen Broschüre gebündelt für alle Attraktionen der Tourismusregion Mayen – Vordereifel zu werben? Großformatig bebildert wirbt das Magazin, sowohl in deutscher Sprache als auch in Niederländisch, Französisch und Englisch für die Highlights in der Region.

von li. n. re. David Möller von der Tourist-Information Mayen und Svenja Schulze-Entrup vom Touristik-Büro der VG Vordereifel mit Bürgermeister Alfred Schomisch von der Verbandsgemeinde Vordereifel und dem Oberbürgermeister der Stadt Mayen Wolfgang Treis (Foto von Jacqueline Blang/Stadt Mayen)

Betreuer für Kinderstadtranderholung Ettringen gesucht:

Kreis Mayen-Koblenz

Auch Ältere können mitmischen
Für die Caritas-Kinderstadtranderholung Ettringen vom 25. Juni bis zum 6. Juli 2018 im Winkelbau von Ettringen werden ehrenamtliche Frauen und Männer ab 16 Jahren gesucht, die gerne mit 6- bis 10-jährigen Kindern zusammenarbeiten. Auch ältere Semester können als ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer mitmischen, Mütter, Väter oder ältere Damen und Herren.

Erwachsene ehrenamtliche Betreuer bei der Kinderstadtranderholung

Kreis Mayen-Koblenz

Auch Ältere können mitmischen

Jugendliche Betreuer ab 18 Jahren sind für die Caritas-Kinderstadtranderholung unverzichtbar. Aber auch ältere Semester können als ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer mitmischen, Mütter, Väter oder ältere Damen und Herren, die vom 25. Juni bis zum 6. Juli 2018 Zeit haben und bei der Stadtranderholung in Mertloch Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahre begleiten wollen. Anfallende Fahrtkosten werden erstattet. Betreuer können aber auch den Bus nutzen, der die Kinder über zwei Wochen immer werktags zur Grundschule St. Martin bringt, wo von 8:00 bis 17:00 Uhr ein buntes Programm stattfindet.

Kinder aus Nickenich am „Caritas-Wunschbaum“

Kreis Mayen-Koblenz

Schülerinnen und Schüler der Grundschule Nickenich erfüllten Weihnachtswünsche
Weihnachtswünsche im Wert von über 2.000 Euro haben die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Nickenich am Wunschbaum der Caritas Andernach erfüllt. Beim Spendenlauf liefen die meisten Kinder für den Wunschbaum bis zu anderthalb Stunden, sodass viele Geldspenden zusammenkamen. „Für den guten Zweck sind die Kinder über sich hinausgewachsen“, lobte Rektorin Kerstin Fuchs diese tolle Leistung.

Foto: E.T. Müller

„Kriminalreport Südwest“ mit aktuellen Fahndungsfällen

Kreis Mayen-Koblenz

Neues Fahndungs- und Präventionsmagazin startet mit zwei Folgen am 8. und 15. Januar 2018 im SWR Fernsehen

Das neue Magazin „Kriminalreport Südwest“ beschäftigt sich mit den Themen Einbruch, Betrug, Gewaltverbrechen sowie Todes- und Vermisstenfälle aus Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Neben aktuellen Fahndungsfällen, bei denen die Polizei um die Mithilfe der Zuschauerinnen und Zuschauer bittet, spielen Präventionsthemen eine entscheidende Rolle. Fatma Mittler-Solak moderiert die 45-minütigen Magazinsendungen im SWR Fernsehen. Expertinnen und Experten im Studio vertiefen die Themen. „Kriminalreport Südwest“ am Montag, 8. und 15. Januar 2018, jeweils von 20.15 bis 21 Uhr im SWR Fernsehen.

Fatma Mittler-Solak moderiert die 45-minütigen Magazinsendungen "Kriminalreport Südwest"

Das ganze Jahr ist Wunschbaumzeit,

Kreis Mayen-Koblenz

denn auch nach Weihnachten stellen die Caritasmitarbeiterinnen bei ihren Klienten immer wieder Bedarfe fest, wichtige Dinge, die sich die Menschen einfach nicht leisten können und die niemand bezahlt.

Da fehlt es an Winterschuhen, Pullis oder Winterjacken, die weit über Weihnachten hinaus wirklich helfen. Auch Schülerinnen und Schüler der Realschule plus Pellenz in Plaidt hatten ein Herz und spendeten für den Caritas-Wunschbaum in Andernach Gutscheine für Textilien sowie Spielsachen oder andere Weihnachtsgeschenke. Caritas-Mitarbeiterin Martina Prüm bedankte sich bei den Schülerinnen und Schülern sowie bei den Lehrerinnen und Lehrern für diese Unterstützung.

Gesunde Zähne von Anfang an

Kreis Mayen-Koblenz

Infoveranstaltung der Fachstelle Frühe Hilfen im Elterncafé Boos
Diana Brod von der Arbeitsgemeinschaft Jugendzahnpflege informierte im Elterncafé Boos interessierte Eltern über die richtige Ernährung für gesunde Zähne sowie über die Gefahren von zucker- und säurehaltigen Getränken in Nuckelflaschen. Selbstverständlich ging es auch ums richtige Zähneputzen. Kommen die vielen Bakterien der Mundhöhle mit Zucker in Berührung, erzeugen diese Säuren, die den Zähnen schaden können. So werden die Zähne durch zuckerhaltige Zwischenmahlzeiten vermehrt von Säuren angegriffen und geschädigt, weshalb die häufige Gabe von Süßigkeiten schädlich ist.

Wunschbäume in Mayen und Andernach erfüllen Herzenswünsche

Kreis Mayen-Koblenz

Aktion im Mehrgenerationenhaus Mayen und im Bischof-Bernhard-Stein-Haus Andernach
Auch in diesem Jahr erfüllen die Caritas-Wunschbäume in Andernach und Mayen notleidenden Menschen Herzenswünsche. Wünsche können beim Caritasverband im Bischof-Bernhard-Stein-Haus in Andernach in der Ludwig-Hillesheim-Straße 3 und in Mayen im Mehrgenerationenhaus St. Matthias in der St.-Veit-Straße 14 bis zum Mittwoch, 20. Dezember 2017, werktags zu den Geschäftszeiten erfüllt werden.


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Montag, 25. Juni 2018

    

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