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Artikel zum Thema: Kreis Mayen-Koblenz



Unterdurchschnittlich viele Beschäftigte krank

Kreis Mayen-Koblenz

Landkreis Mayen-Koblenz, 16. Oktober 2019 – Die Beschäftigten im Landkreis Mayen-Koblenz waren im Jahr 2018 seltener krankgeschrieben als im Landesdurchschnitt. Das geht aus Daten der Krankenkasse BARMER hervor. Der Krankenstand in dem Landkreis lag bei 4,9 Prozent (Land und Bund: 5,0 Prozent). „Das bedeutet, dass an einem durchschnittlichen Kalendertag von 1.000 Beschäftigten 49 arbeitsunfähig gemeldet waren“, erläutert Roland Geisbüsch, Regionalgeschäftsführer der BARMER in Mayen.

Sommerausflug der Fachstelle Frühe Hilfen in den Wild- und Freizeitpark Klotten

Kreis Mayen-Koblenz

Viele Familien mit Kindern und Jugendliche nutzten die Gelegenheit und nahmen am Sommerausflug der Fachstelle Frühe Hilfen teil. Ziel des vollbesetzten Busses war der Freizeitpark Klotten, ein Highlight in den großen Ferien.

Mit ihren Familien freuten sich besonders die Teilnehmerinnen des Elternkurses für junge arabisch sprechende Mütter, des interkulturellen Sprachtreffs am Freitag und des Elterncafés am Mittwoch auf das Erlebnis. Beim für die meisten ersten Ausflug in den Wild- und Freizeitpark herrschte im Bus eine freudige Aufregung. Keiner sollte enttäuscht werden, denn in Klotten gab es jede Menge begeisternden Fahr- und Spaßattraktionen für alle Altersstufen. Besonders die Flugschau war das Highlight. So sind in der Falknerei acht verschiedene Greifvogelarten aus aller Welt, vom Weißrückengeier bis zum Malaienkauz, zu sehen, die stolz ihr fliegerisches Können demonstrierten. Bei der Präsentation konnten die Besucher viel Wissenswertes über die „Jäger der Lüfte“ erfahren, wobei der Falkner betonte, dass in Klotten keine „dressierten“ Greifvögel gezeigt werden, sondern das natürliche Flug- und Jagdverhalten von Beutegreifern. Es begeisterte Kinder und Erwachsene, Wildvögel so aus nächster Nähe erleben und ihren Flug beobachten zu können.

Tierisches Vergnügen im Neuwieder Zoo

Kreis Mayen-Koblenz

Ausflug des Elterncafés Ochtendung
Der alljährliche Ausflug des Elterncafés Ochtendung ging in diesem Jahr erneut in den Neuwieder Zoo. Bei strahlendem Sonnenschein verbrachten Mütter und Kinder gemeinsam einen schönen und aufregenden Tag. Nicht nur die Kinder staunten über die unterschiedlichsten Tiere, die aus nächster Nähe betrachtet werden konnten. Besonders die Fütterung der Pinguine und die lautstarke Begrüßung des Löwen sorgten für Begeisterung bei Groß und Klein.

Neues Haus der Altenzentrum-Sankt-Stephan-Stiftung eingeweiht

Kreis Mayen-Koblenz

„Pastor Günter Schmidt Haus“ bietet bis zu 36 Bewohnern ein Zuhause
Die Grundsteinlegung im März 2017 und das Richtfest im März 2018 hat Pastor Günter Schmidt noch miterlebt, die Einweihung des neuen Hauses in der Stephan-Weidenbach-Straße 1 am 28. August 2019 leider nicht mehr. Nun wurde das „Pastor Günter Schmidt Haus“ in der Stephan-Weidenbach-Straße von Pfarrer Stefan Dumont eingeweiht. In zweieinhalb Jahren sind 18 betreute Wohnungen mit einer Fläche von 74 bis 120 Quadratmeter entstanden, die bereits alle bewohnt sind. Ca. 4,75 Millionen hat der Bau gekostet.

(links) Pfarrer Stefan Dumont und (rechts vorne im Bild) Gertrud Hüttges von der Heimleitung und Dr. Wolfram Haymann erbitten Gottes Segen für das Haus und seine Bewohner.  / Foto: Eberhard Thomas Müller

Caritas-Stadtranderholung beim Klostermarkt in Maria Laach

Kreis Mayen-Koblenz

Nach der Kinderstadtranderholung ist vor der Stadtranderholung, dachte sich Caritas-Mitarbeiterin Lisa-Marie Schwarz und warb auf dem Klostermarkt in Maria Laach mit einem Stand für die Ferienfreizeit der Caritas, die in diesem Jahr in Maria Laach stattgefunden hatte. „Von den Kindern im Winfriedheim habe ich in der Zeitung gelesen“, meinte eine Passantin. Und Lisa-Marie Schwarz erzählte ihr von Familien, die finanziell keine Möglichkeit haben, ihre Kinder mitfahren zu lassen: „Für diese Kinder suchen wir Paten, damit auch sie an der Stadtranderholung teilnehmen können.“

Fachmännisch hatte Bruder Stephan, der in Maria Laach auch der Herr der Blumen ist, die von den Kindern gefertigten Keramiken gebrannt. Auch Lisa-Marie Schwarz freut sich, dass die vielen Schalen, Tassen, Tiere und andere phantasievolle Gegenstände zu ihren Schöpfern zurückfinden.  / Foto: E.T. Müller 

Jugendmigrationsdienst berät junge zugewanderte Menschen

Kreis Mayen-Koblenz

 aus der EU und aus anderen Ländern
Beim Jugendmigrationsdienst (JMD) fallen einem seit Mitte 2015 zuerst Menschen ein, die aus Kriegsgebieten geflohen sind. Dabei hilft der JMD des Caritasverbandes Rhein-Mosel-Ahr e.V. allen jungen, zugewanderten Menschen, die zwischen 12 und 26 Jahre alt sind und aus der EU oder aus einem anderen Land zu uns nach Deutschland gekommen sind, so Caritas-Mitarbeiterin Ruth Fischer: „Denn wir beraten alle Zugewanderten, egal ob Sie als EU-Bürger, Flüchtling oder der Liebe wegen hier sind. Gerne geben wir Ihnen Informationen zu Sprachkursen und deren Finanzierung, Ausbildung und Arbeiten in Deutschland, zur Anerkennung von Bildungs- und Berufsabschlüssen oder anderen durch Ihre Migration bedingten Fragen.“
Der JMD im Caritasverband Rhein Mosel-Ahr e.V. berät und unterstützt junge Menschen mit Migrationshintergrund, die im Landkreis Ahrweiler, in der Stadt Mayen oder den Verbandsgemeinden Maifeld, Mendig und Vordereifel wohnen.

(Von links) Franziska Marin, Ruth Fischer, Ania Sikkes, und Sonja Lauterbach vom Jugendmigrationsdienst (JMD) im Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V. beraten alle Zugewanderten, egal ob sie als EU-Bürger, Flüchtling oder der Liebe wegen hier sind.

„Wie viel digital braucht Sozial?“

Kreis Mayen-Koblenz

Umfrage mit kleinen Preisen auf der Caritas-Homepage

Zur Caritas-Jahreskampagne rundum digitale Medien im sozialen Bereich hat der Caritasverband eine Umfrage gestartet, die anonym die Einstellung zu digitalen Medien erfragt. Unter dem Motto „Wie viel digital braucht Sozial?“ geht es um die persönliche Nutzung von Geräten, Sozialen Medien und um den Datenschutz sowie um die Bewertung weiterer Schritte der Digitalisierung. Pflegeroboter z.B. werden eine große gesellschaftliche Revolution bedeuten. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beantworten, wie viel Digitalisierung nach ihrer Einschätzung notwendig ist, wo sie hilft oder stört und was für sie noch sozial verträglich ist. Spannend an dieser Umfrage ist, dass gleich bei jeder Antwort zu sehen ist, wie andere Teilnehmer über diese Themen denken.

Kinder aus Andernach und der Pellenz genießen Caritas-Stadtranderholung in Maria

Kreis Mayen-Koblenz

Erst kamen die Kinder aus Mayen, der Vordereifel und aus Mendig nach Maria Laach, mit der zweiten Caritas-Stadtranderholung sind es 28 Kinder aus Andernach und der Pellenz. Rund ums Winfriedheim birgt der Laacher Wald einige Abenteuer. Und die Caritas-Mitarbeiterinnen Lisa-Marie Schwarz, Eva Pestemer, Martina Prüm und fünf Betreuerinnen und Betreuer sehen, dass es den Kindern während dieser abwechslungsreichen Freizeit an nichts fehlt, wobei es jeden Tag Neues zu entdecken gibt.

Viele Abenteuer bietet der Laacher Wald rund ums Winfriedheim. Davon konnten sich die Jungen und Mädchen und auch der Beigeordnete Dr. Hans-Georg Hansen überzeugen.  Foto: E.T. Müller

Gefragt auf dem Arbeitsmarkt als Betreuungsassistent

Kreis Mayen-Koblenz

Zehn Teilnehmerinnen feierten Abschluss bei der Caritas Andernach
Zehn glückliche Gesichter. Sie haben es geschafft! Zehn Damen aus den Landkreisen Ahrweiler und Mayen-Koblenz wurden bei der Caritas Andernach verabschiedet. Über zwei Monate hatten sich die Absolventinnen in Andernach im Caritashaus am Dom zu „Betreuungsassistentinnen“ ausbilden lassen und dabei auch ein 80stündiges Praktikum absolviert. Die dreiteilige Qualifizierung befähigt, Menschen in stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen zu unterstützen, also in der Tagespflege oder im stationären Bereich der Altenheime. Und genau dort können sie nach den Ferien mit der Arbeit beginnen.

„Fieber bei Kindern“: Eltern wurden kompetent beraten

Kreis Mayen-Koblenz

Fachstelle Frühe Hilfen informierte im Elterncafé Baar-Wanderath
Fieber ist bei kleinen Kindern nichts Ungewöhnliches. Doch mit steigender Temperatur der Sprösslinge wächst auch die Sorge der Eltern. Was also können Eltern selbst bei Fieber zu Hause tun und wann ist der Gang zum Arzt nötig?
Diese Fragen und weitere hilfreiche Informationen erhielten Eltern diesen Sommer während des Elterncafés in Baar-Wanderath. Die Referentin, Kinderkrankenschwester Bettina Klasen, gab einen Überblick über die Entstehung und die Ursachen von Fieber und welche Symptome bei Babys und Kleinkindern auftreten. Und sie nannte typische Fiebersymptome: „Als Fieber bezeichnet man bei Kindern eine Körpertemperatur von über 38,5 Grad. Erste Anzeichen sind oftmals glänzende Augen, eine warme, teils rote oder blasse Haut, Appetitlosigkeit und Durst.“ Ebenso erfuhren die Eltern, dass die erhöhte Körpertemperatur eine Abwehrreaktion ist, wichtig zur Bekämpfung von Infektionen. Fieber ist also eine wichtige Abwehrfunktion, die ein Kind schützt. Bei Fieber sollten die Eltern darauf achten, dass ihr Kind ausreichend trinkt und die Mahlzeiten aus leicht verdaulichen Speisen erhält. Eine hilfreiche Maßnahme ist auch der klassische Wadenwickel. Dieser sollte lauwarm sein, um den Kreislauf nicht zu stark zu belasten.

12 Teilnehmer sind „Fit für die Pflege“

Kreis Mayen-Koblenz

Zum neuen Kurs ab 1. Juli können sich jetzt noch Interessierte aus den Kreisen Ahrweiler, Mayen-Koblenz und aus Koblenz anmelden
 Bereits der siebte Jahrgang hat im Caritashaus am Dom in Andernach die einjährige Qualifizierende Vorbereitung zur Alten- & Krankenpflegehilfeausbildung des Caritasverbands Rhein-Mosel-Ahr e.V. erfolgreich abgeschlossen und ist „Fit für die Pflege“. Bei der international zusammengesetzten Gruppe – die 12 Teilnehmer stammen aus unterschiedlichsten Nationen – bemühten sich alle umso mehr um die deutsche Sprache. „Sie haben die Herausforderung angenommen und haben jetzt einen Arbeits- oder Ausbildungsplatz in Deutschland“, hob Caritas-Mitarbeiterin Gaby Meurer, Leiterin des Fachdienstes Integration durch Arbeit, die große Leistung aller Teilnehmenden hervor und ergänzte: „Ich hoffe, wir konnten ihr Ankommen in Deutschland beruflich und privat erleichtern.“ Zwei haben bereits mit ihrer Krankenpflegehelferausbildung begonnen, ein Teilnehmer startet eine dreijährige Krankenpflegeausbildung, drei lassen sich in der Altenpflegehilfe ausbilden. Sechs der Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben bereits eine Tätigkeit in der Altenpflegehilfe aufgenommen.

Die Gruppe aus unterschiedlichen Nationen freut sich über den erfolgreichen Abschluss. Das Projekt „Fit für die Pflege“ ebnet den Berufsweg hin zur Alten- und Krankenpflege. / Foto: E.T. Müller

Auch Kinder aus Mendig können an Caritas-Stadtranderholung teilnehmen

Kreis Mayen-Koblenz

Noch wenige Plätze frei
Finanzielle Unterstützung für Ferienfreizeiten vom 1. bis 12. Juli und vom 15 bis 26. Juli gesucht

Gleich zweimal lädt der Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V., Geschäftsstellen Mayen und Andernach, in Kooperation mit dem Kloster Maria Laach Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahre zur Stadtranderholung ins „Haus Winfried“, dem ehemaligen Naturkundemuseum von Maria Laach, ein.
Die erste Freizeit für Kinder aus Mayen und aus der Verbandsgemeinde Vordereifel findet vom 1. bis 12. Juli 2019 statt, die zweite für Kinder aus Andernach und aus der Verbandsgemeinde Pellenz vom 15. bis 26. Juli 2019.

Gesunde Zähne von Anfang an

Kreis Mayen-Koblenz

Infoveranstaltung des Elterncafés im Kindergarten Boos
 Diana Brod von der Arbeitsgemeinschaft Jugendzahnpflege informierte im Elterncafé Boos interessierte Eltern über die richtige Ernährung für gesunde Zähne sowie über die Gefahren von zucker- und säurehaltigen Getränken in Nuckelflaschen. Selbstverständlich ging es auch ums richtige Zähneputzen. Diana Brod zeigte anschaulich anhand von Folien, wie Karies und Fehlstellungen der Zähne bereits im Babyalter entstehen können.

Ein Ostergruß für alle Patienten der Caritas

Kreis Mayen-Koblenz

Auch in diesem Jahr überbrachten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Caritas-Sozialstationen Mayen / Vordereifel und Maifeld / Mendig sowie vom Mobilen Sozialen Dienst (MSD) in Andernach ihren Patienten als Ostergruß 600 Palmsträuße.
 

Pflege macht Angehörige körperlich und seelisch krank

Kreis Mayen-Koblenz

Landkreis Mayen-Koblenz, 15. April 2019 – Pflegende Angehörige im Landkreis Mayen-Koblenz sind öfter krank als Menschen, die nicht pflegen müssen. Das belegt der Pflegereport der BARMER, den Professor Heinz Rothgang von der Universität Bremen erstellt hat. „Unsere Gesellschaft ist auf die aufopferungsvolle Arbeit pflegender Angehöriger angewiesen“, sagt Roland Geisbüsch, Regionalgeschäftsführer der BARMER in Mayen.

Laut Pflegereport litten 27 Prozent der pflegenden Angehörigen im Landkreis Mayen-Koblenz im Jahr 2017 an Depressionen und 15 Prozent unter Belastungsstörungen wie Nervenzusammenbrüchen. In einer nach Alter und Geschlecht vergleichbaren Gruppe von nicht pflegenden und nicht pflegebedürftigen Versicherten in dem Landkreis kamen Depressionen (20 Prozent) und Belastungsstörungen (neun Prozent) seltener vor.

Tafel Ausgabestelle Andernach und „Kaufhaus Allerhand“

Kreis Mayen-Koblenz

 am Osterdienstag geschlossen

Aus logistischen Gründen bleiben die Ausgabestelle Andernach der „Mayener Tafel“ und das „Kaufhaus Allerhand“ im Caritashaus am Dom am Osterdienstag, 23. April 2019, geschlossen.

Die nächste Ausgabe ist dann wieder am Dienstag, 30. April 2019, von 9:30 bis 12:00 Uhr in der Agrippastraße 15. Das „Kaufhaus Allerhand“ hat dann ebenfalls wieder geöffnet und zwar 9:15 bis 12:00 Uhr.


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Dienstag, 22. Oktober 2019

    

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