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Artikel zum Thema: Kreis Mayen-Koblenz



Virtuelles Elterncafé im Internet

Kreis Mayen-Koblenz

Neues Angebot der Fachstelle Frühe Hilfen in der Coronakrise

Schulen und Kindergärten sind geschlossen, auch die Elterncafés hat die Fachstelle Frühen Hilfen im Landkreis Mayen-Koblenz vorübergehend ausgesetzt. Den Caritas-Mitarbeiterinnen ist es aber wichtig, mit den Eltern in Kontakt zu bleiben. So startete am 19. März für Münstermaifeld das erste Online Elterncafé. Ochtendung wird in den nächsten Wochen folgen. Zudem gibt es mittwochs ein Online Elterncafé in Polch, das normalerweise an diesem Tag zeitgleich mit der Tafel öffnet. Auch dieses virtuelle Elterncafé wurde von den Eltern und Kindern gut angenommen. Da haben die Eltern mit ihren Kindern online gesungen und viel Spaß bei Singspiele gehabt. Auch ältere Geschwisterkinder durften teilnehmen und hatten Spaß, die anderen Kinder zu sehen, miteinander Bewegungen zu machen und Lieder zu singen.

Telefonische Caritas-Hilfe auch in Corona-Zeiten

Kreis Mayen-Koblenz

Auch wenn das Coronavirus das öffentliche Leben weitgehend lahmgelegt hat, geht es beim Caritasverband im Caritas-Mehrgenerationenhaus St. Matthias in Mayen weiter. Dort gibt es weiterhin telefonisch Rat und Hilfe.

„Was von zuhause aus erledigt werden kann, schaffen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Homeoffice. Ganz wichtig ist es für uns, gerade in Krisenzeiten für die Menschen da zu sein und weiterhin mit unseren sozialen Diensten wie Schwangerenberatung, Suchtberatung, Schuldnerberatung, Pflegestützpunkt und vielem mehr für Ältere, Jugendliche, Eltern, Kinder und Migranten über Telefon oder per Mails in Kontakt zu bleiben. Wir sind bemüht, jede Frage in angemessener Zeit zu beantworten und passende Angebote zu machen,“ so Caritas-Geschäftsführer Werner Steffens.

  

Trotz Corona-Krise finden die Menschen bei den Caritas-Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Mayen telefonisch oder per Mail Rat und Hilfe.

Caritasverband auch in Krisenzeiten für die Menschen da

Kreis Mayen-Koblenz

Beratungen wegen des Coronavirus nur nach Absprache möglich

 

Auch in Krisenzeiten ist der Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V. für die Menschen da, doch können die Dienste wegen des Coronavirus zum Schutz der Klienten und Mitarbeiter nur noch eingeschränkt angeboten werden. Termine im Mehrgenerationenhaus St. Matthias in Mayen und im Bischof-Bernhard-Stein-Haus in Andernach sind nur noch nach Absprache möglich.

Abgesagt werden müssen der Erfahrungsaustausch für ehrenamtliche Betreuer am 18. März in Andernach sowie in Mayen das Montagsfrühstück am 30. März und weitere Seniorentreffs.

Corona-Gefahr! Caritas-Tafel-Ausgabestellen

Kreis Mayen-Koblenz

 in Andernach, Mayen und Polch bis auf weiteres geschlossen

 

Wegen des Corona-Virus bleiben die Tafel-Ausgabestellen Andernach, Mayen und Polch bis auf weiteres geschlossen. Die Maßnahme betrifft auch die angegliederten Tafelcafés und Kleiderläden.

Damit folgt der Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V. der Empfehlung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, zur Eindämmung des Virus auf öffentlichen Veranstaltungen und Sozialkontakte nach Möglichkeit zu verzichten.

 

Weitere Informationen:

www.caritas-rhein-mosel-ahr.de

Kinder zur Caritas-Stadtranderholung anmelden

Kreis Mayen-Koblenz

Finanzielle Unterstützung für Ferienfreizeiten vom 6. bis 17. Juli und vom 20 bis 31. Juli gesucht

 

Gleich zweimal lädt der Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V., Geschäftsstellen Mayen und Andernach, in Kooperation mit dem Kloster Maria Laach Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahre zur Stadtranderholung ins „Haus Winfried“, dem ehemaligen Naturkundemuseum von Maria Laach, ein. Die Kinderstadtranderholung 2020 steht unter dem Motto „Forschen & Erleben — Spuren der Natur“.

Caritas-Mitarbeiter feierten am Elisabethentag

Kreis Mayen-Koblenz

Auch in diesem Jahr feierte der Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V., Geschäftsstellen Andernach und Mayen, den Elisabethentag, dieses Mal in Welling. Alle langjährigen hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Andernach Mayen und Polch mit den Caritas-Sozialstationen Mayen / Vordereifel und Maifeld / Mendig wurden im Restaurant „Zur Post“ geehrt.
Ihr fünfjähriges Jubiläum feierten Svetlana Kiseleva, Safia Mohtadi, Helene Neufeld Ania Sikkes, Stefanie Zirwes und Christoph Gerdom.

Hausgemachte Leckereien am Stand der Klamottenkiste

Kreis Mayen-Koblenz

 auf dem Ochtendunger Weihnachtsmarkt
Eigentlich hatten sich (von links) Roger Mertesdorf, Nicole Salkowski und Judith Thommes auf den Stand mitten auf dem Ochtendunger Weihnachtsmarkt gefreut, doch hatte der Sturm das Zelt weggeweht. So boten Judith Thommes und Roger Mertesdorf ihre „handmade with love“ hergestellten Köstlichkeiten im Foyer des Rathauses feil, leckeren Lebkuchen, Schokocrossies, kleine Zimtwaffeln, Weihnachtsplätzchen und köstliche Pralinen, diese übrigens nur für Erwachsene.

Erste Hilfe für Säuglinge und Kinder

Kreis Mayen-Koblenz

Eltern informierten sich in Löf
„Erste Hilfe für Säuglinge und Kinder“, darum ging es Ende Oktober bei einer Abendveranstaltung der Fachstelle Frühe Hilfen in den Räumlichkeiten der Kindertagesstätte in Löf. Dort erhielten 17 Mütter und Väter unter fachlicher Anleitung von Health-Care-Trainer Christian Schmitz Antworten auf viele Fragen: Was sollen Eltern bei Verletzungen, Kopfverletzungen, Vergiftungen, Verbrennungen, Stürzen, Fieberkrämpfen beachten und wie sollen sie reagieren? Wie sehen lebensrettende Basismaßnahmen beim Kind aus, das bewusstlos vorgefunden wird? Wie bringt man eine Person nochmal in die stabile Seitenlage? Was ist zu tun, wenn Kinder kleine Teile verschlucken?

Auch die Väter wollten wissen, wie Erste Hilfe geleistet werden kann. / Foto: Caritas

Unterdurchschnittlich viele Beschäftigte krank

Kreis Mayen-Koblenz

Landkreis Mayen-Koblenz, 16. Oktober 2019 – Die Beschäftigten im Landkreis Mayen-Koblenz waren im Jahr 2018 seltener krankgeschrieben als im Landesdurchschnitt. Das geht aus Daten der Krankenkasse BARMER hervor. Der Krankenstand in dem Landkreis lag bei 4,9 Prozent (Land und Bund: 5,0 Prozent). „Das bedeutet, dass an einem durchschnittlichen Kalendertag von 1.000 Beschäftigten 49 arbeitsunfähig gemeldet waren“, erläutert Roland Geisbüsch, Regionalgeschäftsführer der BARMER in Mayen.

Sommerausflug der Fachstelle Frühe Hilfen in den Wild- und Freizeitpark Klotten

Kreis Mayen-Koblenz

Viele Familien mit Kindern und Jugendliche nutzten die Gelegenheit und nahmen am Sommerausflug der Fachstelle Frühe Hilfen teil. Ziel des vollbesetzten Busses war der Freizeitpark Klotten, ein Highlight in den großen Ferien.

Mit ihren Familien freuten sich besonders die Teilnehmerinnen des Elternkurses für junge arabisch sprechende Mütter, des interkulturellen Sprachtreffs am Freitag und des Elterncafés am Mittwoch auf das Erlebnis. Beim für die meisten ersten Ausflug in den Wild- und Freizeitpark herrschte im Bus eine freudige Aufregung. Keiner sollte enttäuscht werden, denn in Klotten gab es jede Menge begeisternden Fahr- und Spaßattraktionen für alle Altersstufen. Besonders die Flugschau war das Highlight. So sind in der Falknerei acht verschiedene Greifvogelarten aus aller Welt, vom Weißrückengeier bis zum Malaienkauz, zu sehen, die stolz ihr fliegerisches Können demonstrierten. Bei der Präsentation konnten die Besucher viel Wissenswertes über die „Jäger der Lüfte“ erfahren, wobei der Falkner betonte, dass in Klotten keine „dressierten“ Greifvögel gezeigt werden, sondern das natürliche Flug- und Jagdverhalten von Beutegreifern. Es begeisterte Kinder und Erwachsene, Wildvögel so aus nächster Nähe erleben und ihren Flug beobachten zu können.

Tierisches Vergnügen im Neuwieder Zoo

Kreis Mayen-Koblenz

Ausflug des Elterncafés Ochtendung
Der alljährliche Ausflug des Elterncafés Ochtendung ging in diesem Jahr erneut in den Neuwieder Zoo. Bei strahlendem Sonnenschein verbrachten Mütter und Kinder gemeinsam einen schönen und aufregenden Tag. Nicht nur die Kinder staunten über die unterschiedlichsten Tiere, die aus nächster Nähe betrachtet werden konnten. Besonders die Fütterung der Pinguine und die lautstarke Begrüßung des Löwen sorgten für Begeisterung bei Groß und Klein.

Neues Haus der Altenzentrum-Sankt-Stephan-Stiftung eingeweiht

Kreis Mayen-Koblenz

„Pastor Günter Schmidt Haus“ bietet bis zu 36 Bewohnern ein Zuhause
Die Grundsteinlegung im März 2017 und das Richtfest im März 2018 hat Pastor Günter Schmidt noch miterlebt, die Einweihung des neuen Hauses in der Stephan-Weidenbach-Straße 1 am 28. August 2019 leider nicht mehr. Nun wurde das „Pastor Günter Schmidt Haus“ in der Stephan-Weidenbach-Straße von Pfarrer Stefan Dumont eingeweiht. In zweieinhalb Jahren sind 18 betreute Wohnungen mit einer Fläche von 74 bis 120 Quadratmeter entstanden, die bereits alle bewohnt sind. Ca. 4,75 Millionen hat der Bau gekostet.

(links) Pfarrer Stefan Dumont und (rechts vorne im Bild) Gertrud Hüttges von der Heimleitung und Dr. Wolfram Haymann erbitten Gottes Segen für das Haus und seine Bewohner.  / Foto: Eberhard Thomas Müller

Caritas-Stadtranderholung beim Klostermarkt in Maria Laach

Kreis Mayen-Koblenz

Nach der Kinderstadtranderholung ist vor der Stadtranderholung, dachte sich Caritas-Mitarbeiterin Lisa-Marie Schwarz und warb auf dem Klostermarkt in Maria Laach mit einem Stand für die Ferienfreizeit der Caritas, die in diesem Jahr in Maria Laach stattgefunden hatte. „Von den Kindern im Winfriedheim habe ich in der Zeitung gelesen“, meinte eine Passantin. Und Lisa-Marie Schwarz erzählte ihr von Familien, die finanziell keine Möglichkeit haben, ihre Kinder mitfahren zu lassen: „Für diese Kinder suchen wir Paten, damit auch sie an der Stadtranderholung teilnehmen können.“

Fachmännisch hatte Bruder Stephan, der in Maria Laach auch der Herr der Blumen ist, die von den Kindern gefertigten Keramiken gebrannt. Auch Lisa-Marie Schwarz freut sich, dass die vielen Schalen, Tassen, Tiere und andere phantasievolle Gegenstände zu ihren Schöpfern zurückfinden.  / Foto: E.T. Müller 

Jugendmigrationsdienst berät junge zugewanderte Menschen

Kreis Mayen-Koblenz

 aus der EU und aus anderen Ländern
Beim Jugendmigrationsdienst (JMD) fallen einem seit Mitte 2015 zuerst Menschen ein, die aus Kriegsgebieten geflohen sind. Dabei hilft der JMD des Caritasverbandes Rhein-Mosel-Ahr e.V. allen jungen, zugewanderten Menschen, die zwischen 12 und 26 Jahre alt sind und aus der EU oder aus einem anderen Land zu uns nach Deutschland gekommen sind, so Caritas-Mitarbeiterin Ruth Fischer: „Denn wir beraten alle Zugewanderten, egal ob Sie als EU-Bürger, Flüchtling oder der Liebe wegen hier sind. Gerne geben wir Ihnen Informationen zu Sprachkursen und deren Finanzierung, Ausbildung und Arbeiten in Deutschland, zur Anerkennung von Bildungs- und Berufsabschlüssen oder anderen durch Ihre Migration bedingten Fragen.“
Der JMD im Caritasverband Rhein Mosel-Ahr e.V. berät und unterstützt junge Menschen mit Migrationshintergrund, die im Landkreis Ahrweiler, in der Stadt Mayen oder den Verbandsgemeinden Maifeld, Mendig und Vordereifel wohnen.

(Von links) Franziska Marin, Ruth Fischer, Ania Sikkes, und Sonja Lauterbach vom Jugendmigrationsdienst (JMD) im Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V. beraten alle Zugewanderten, egal ob sie als EU-Bürger, Flüchtling oder der Liebe wegen hier sind.

„Wie viel digital braucht Sozial?“

Kreis Mayen-Koblenz

Umfrage mit kleinen Preisen auf der Caritas-Homepage

Zur Caritas-Jahreskampagne rundum digitale Medien im sozialen Bereich hat der Caritasverband eine Umfrage gestartet, die anonym die Einstellung zu digitalen Medien erfragt. Unter dem Motto „Wie viel digital braucht Sozial?“ geht es um die persönliche Nutzung von Geräten, Sozialen Medien und um den Datenschutz sowie um die Bewertung weiterer Schritte der Digitalisierung. Pflegeroboter z.B. werden eine große gesellschaftliche Revolution bedeuten. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beantworten, wie viel Digitalisierung nach ihrer Einschätzung notwendig ist, wo sie hilft oder stört und was für sie noch sozial verträglich ist. Spannend an dieser Umfrage ist, dass gleich bei jeder Antwort zu sehen ist, wie andere Teilnehmer über diese Themen denken.

Kinder aus Andernach und der Pellenz genießen Caritas-Stadtranderholung in Maria

Kreis Mayen-Koblenz

Erst kamen die Kinder aus Mayen, der Vordereifel und aus Mendig nach Maria Laach, mit der zweiten Caritas-Stadtranderholung sind es 28 Kinder aus Andernach und der Pellenz. Rund ums Winfriedheim birgt der Laacher Wald einige Abenteuer. Und die Caritas-Mitarbeiterinnen Lisa-Marie Schwarz, Eva Pestemer, Martina Prüm und fünf Betreuerinnen und Betreuer sehen, dass es den Kindern während dieser abwechslungsreichen Freizeit an nichts fehlt, wobei es jeden Tag Neues zu entdecken gibt.

Viele Abenteuer bietet der Laacher Wald rund ums Winfriedheim. Davon konnten sich die Jungen und Mädchen und auch der Beigeordnete Dr. Hans-Georg Hansen überzeugen.  Foto: E.T. Müller


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Mittwoch, 08. April 2020

    

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