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Artikel zum Thema: Andernach



Kinder zur Caritas-Stadtranderholung anmelden

Andernach

Vier einwöchige Ferienfreizeiten zwischen dem 26. Juli und 20. August in Maria Laach

Unter dem Motto „Märchenwald – Zauberwald“ lädt der Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V. zu vier jeweils einwöchigen Sommerferienfreizeiten mit Bustransfer nach Maria Laach ein. Coronabedingt können jeweils nur 25 Kinder an einer der Freizeiten teilnehmen, wobei die vorgeschriebenen rheinland-pfälzischen Corona-Regeln mit dem entsprechenden Hygienekonzept eingehalten werden. Für 6 – 12jährige Kinder aus Andernach, der Pellenz und Mendig finden die beiden Freizeiten mit Bustransfer vom 26. bis 30. Juli sowie vom 2. bis 6. August 2021 statt. Kinder aus Mayen und der Verbandsgemeinde Vordereifel werden zwischen dem 9. und 13. August sowie zwischen dem 16. und 20. August 2021 von zuhause aus mit dem Bus nach Maria Laach gebracht.

Viermal lädt der Caritasverband in diesem Jahr zur je einwöchigen Kinderstadtranderholung in den Laacher „Märchenwald – Zauberwald“ ein.  Zeichnung: Privat

Altenzentrum Sankt-Stephan-Stiftung hat neue Sakristei

Andernach

Zu Ostern wurde ein lang ersehnter Wunsch erfüllt

„Ein schönes Ostergeschenk, zumal jetzt alles wieder seinen Platz bekommt“, so Küsterin Hella Wölwer, die sich mit Pastor Andreas Lenz erleichtert zeigt. Beide freuen sich über die schöne, helle Ausgestaltung der neuen Sakristei.

Küsterin Hella Wölwer und Pastor Andreas Lenz bereiten die nächste Messe vor. Beide sind glücklich über die hellgestaltete, neue Sakristei.  Foto: Altenzentrum St. Stephan

Familien- und Schwangerenberatung auch in Plaidt

Andernach

Caritas berät zweimal monatlich freitags in der Verbandsgemeinde Pellenz

Viele Familien würden dringend Unterstützungsleistungen gebrauchen, nutzen sie aber nicht aus Unwissenheit. Den Kinderzuschlag beispielsweise beantragen nur 35 Prozent dieser Familien. Auch beim Wohngeld, Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket oder der Grundsicherung fehlt es oft an Kenntnissen, wie diese Hilfen abgerufen werden. Das Caritas-Familienbüro für die Pellenz und Andernach berät diese Menschen und hilft beim Ausfüllen der Anträge. Rat und Hilfe gibt es im Bischof-Bernhard-Stein-Haus in Andernach sowie im Rathaus der Verbandsgemeinde Pellenz in Plaidt.

Mit den Beratungen im Rathaus der Verbandsgemeinde Pellenz haben Bürgermeister Klaus Bell und Margret Marxen-Ney ein ortsnahes Angebot für die Bürgerinnen und Bürger ins Leben gerufen.  Foto: E.T. Müller

4.250 Euro von der Center-Apotheke für wohnungslose Menschen in Andernach

Andernach

Eine großartige Spende über 4250 Euro überreichte Vera Butz von der Center-Apotheke in Andernach der Wohnungslosenhilfe Andernach. Alle über 60jährigen und chronisch kranken Menschen konnten bis Ende Februar mit einem Gutschein sechs Masken gegen einen Eigenanteil von 2 Euro in ihrer Apotheke erhalten, erklärte Vera Butz: „Wir haben uns entschieden, diesen Eigenanteil in voller Höhe an den Caritasverband weiterzugeben.

Foto: Center-Apotheke

Nächstes FSJ bei der Caritas startet am 1. Juli

Andernach

„Nach dem Abi wollte ich mal was ganz anderes machen“, erzählt Abiturient Moritz Kühnemund, der es sich schon immer vorstellen konnte, sich in einem sozialen Arbeitsfeld zu engagieren: „Besonders die Arbeit mit älteren Menschen interessiert mich. Die Arbeit bei der Caritas ist herausfordernder, aber auch viel aufregender, als man denkt.“

Foto: E.T. Müller

Mahnwache, weil es für die Menschenrechte nicht gut ausschaut

Andernach

Mit einer einstündigen Mahnwache vor dem Historischen Rathaus in Andernach machten Mitglieder von Amnesty International Neuwied/Andernach am Samstag deutlich, es sei nicht hinnehmbar, dass die Menschenrechte im Jahre 2020 immer noch in vielen Ländern der Erde mit Füßen getreten werden. Anlass für das Engagement war der „Internationale Tag der Menschenrechte“.

3 Caritas-Wunschbäume in Andernach

Andernach

Wunschbäume bei den Stadtwerken, bei der Caritas und im Internet laden ein

Der allererste Wunschbaum überhaupt stand bereits im Jahr 2003 bei der Caritas Andernach im Bischof-Bernhard-Stein-Haus, um Familien mit finanziellen und sozialen Problemen Herzenswünsche zu erfüllen und vor allem den Kindern ein schönes Weihnachtsfest zu bescheren. Da das Bischof-Bernhard-Stein-Haus in Corona-Zeiten nur unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregel besucht werden kann, gibt es jetzt auch den Wunschbaum auf der Homepage des Caritasverbandes, der über folgende Adresse zu erreichen ist: wunschbaum.caritas-andernach.de. Damit können bis zum 18. Dezember auch von zuhause aus Wünsche leicht erfüllt werden. Der Wunschbaum hängt voll mit Sternen, die zu einer Wunschbaumliste führen. Möchte man einen Wunsch zwischen 10 und 50 Euro erfüllen, wird die Wunschnummer bei einer Überweisung unter dem Stichwort „Wunschbaum Andernach“ angegeben.

 Von links) Martina Prüm, Helene Frick und Laura Bell freuen sich auf viele Besucher, die Wünsch am Caritas-Wunschbaum in die Läufstraße 4 bei den Stadtwerken Andernach erfüllen.   /  Foto: E.T. Müller

50 Laacher Lichter für „Angekommen – angenommen“ in der Pellenz

Andernach

Buch- und Kunsthandlung unterstützt Begrüßungsprojekt zum zehnten Mal

 

Aus Überzeugung sind Matthias Wilken, Leiter der Buch- und Kunsthandlung Maria Laach, und Sandra Friedrich, Leiterin der Abteilung Kunst, als einer der Sponsoren beim Begrüßungsprojekt „Angekommen – angenommen“ für Neugeborene in der Pellenz dabei. Bereits zum zehnten Mal spendet die Buch- und Kunsthandlung Maria Laach 50 Laacher Hoffnungslichter, Schmucklichter, die demnächst in den Kinderzimmern der Neugeborenen in der Pellenz flackern.

In jede Begrüßungstasche, die das Projekt von Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V., Familienbildungsstätte Andernach und Verbandsgemeinde Pellenz packt, kommt je ein Laacher Licht zusammen mit weiteren Geschenken, Gutscheinen und vielen wichtigen Informationen, die den frisch gebackenen Eltern Orientierung und damit auch Sicherheit geben. Das Projekt bündelt Informationen unterschiedlichster Träger und stellt diese jungen Familien zur Verfügung. So erfahren die Familien, wo es in der Pellenz und Umgebung passende Angebote für Eltern und Kind gibt: Kindergärten, Kinderärzte, Krabbelgruppen oder Kurse für Eltern und Kind.

Gerade in Corona-Zeiten möchten (von links) Sandra Friedrich, Matthias Wilken und Irmgard Hillesheim mit den Schmucklichtern von Maria Laach etwas Wärme in die Häuser bringen.  Foto: E.T. Müller

Stiftung „Isuamreab“ hilft Obdachlosen in Andernach

Andernach

Nach 2019 bereits die zweite Ausschüttung im Rahmen der Stiftergemeinschaft der KSK Mayen

 

Einen symbolischen Spendenscheck über 8.821,24 Euro durfte kürzlich der Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V. in Andernach für seine Arbeit in der Obdachlosenhilfe entgegennehmen. Aus Mitteln der „Isuamreab-Stiftung“ im Rahmen der Stiftergemeinschaft der KSK Mayen konnte somit nach 2019 nun bereits zum zweiten Male ein beachtlicher Betrag ausgeschüttet werden, welcher der Obdachlosenhilfe in Andernach zugutekommen soll.
Die "Isuamreab-Stiftung" ist eine Treuhandstiftung der Stiftergemeinschaft der Kreissparkasse Mayen. Diese Stiftergemeinschaft ermöglicht es Menschen in der Region, ihre eigene Namens- und Themenstiftung zu gründen und Gutes zu tun. Die Kreissparkasse Mayen unterstützt diese Gründungen, um in der Region und darüber hinaus, das soziale Engagement der Menschen zu unterstützen.

(von links) Für Werner Steffens, Thomas Pelchen, Margret Marxen-Ney und René Goldberg ist diese Spende eine gute Basis für die Obdachlosenhilfe in Andernach. Die Stifterin, die unbenannt belieben möchte, ist sich sicher, dass mit der „Isuamreab-Stiftung“ für Obdachlose noch viel Gutes getan werden kann.

VERÖFFENTLICHUNG – WATT E JEFÖHL

Andernach

Hallo und liebe Grüße aus dem Rheinland,

 

im Rahmen der aktuellen Veröffentlichungsphase möchten wir auch Ihnen unseren neuen Karnevalssong der besonderen Art und Weise vorstellen.

 

WATT E JEFÖHL  beschreibt in dieser schwierigen Zeit die Sehnsucht aller Jecken und Narrennach unserer geliebten 5. Jahreszeit  -  hier und heute der Situation angemessen mal anders.Für größere Feierlichkeiten oder private Feten ist dieser Song nicht gedacht. Im Stillen soll WATTE JEFÖHL die individuellen Gefühle und Emotionen wecken. Daher sollte dieser Song in keinerPlaylist fehlen.

Caritas-Wunschbaum im Internet und in der Stadt zum Greifen nah

Andernach

Auch Wunschbaum auf der Homepage des Caritasverbandes erfüllt Herzenswünsche

Auch in diesem Advent können Bürgerinnen und Bürger vom 1. bis zum 11. Dezember mit der Caritas-Wunschbaumaktion Familien mit finanziellen und sozialen Problemen unterstützen und vor allem deren Kindern zum Weihnachtsfest eine Freude machen.

Neu hingekommen ist der Wunschbaum auf der Homepage des Caritasverbandes, der über folgende Adresse zu erreichen ist: wunschbaum.caritas-andernach.de. Mit diesem zusätzlichen Angebot können Wünsche von zuhause aus leicht erfüllt werden. Der Wunschbaum hängt voll mit Sternen, die zu einer Wunschbaumliste führen. Möchte man einen Wunsch zwischen 10 und 50 Euro erfüllen, wird die Wunschnummer bei einer Überweisung unter dem Stichwort „Wunschbaum Andernach“ angegeben.

Gleichzeitig können Wünsche auch am Caritas-Wunschbaum im Kundencenter der Stadtwerke Andernach Energie GmbH in der Läufstraße 4 zu den Öffnungszeiten erfüllt werden.

 Der Caritas-Wunschbaum kann auch im Internet unter folgender Adresse besucht werden: wunschbaum.caritas-andernach.de

Altenzentrum feiert auch in Corona-Zeiten

Andernach

Kreative Ideen sorgen bei Bewohnern und Mitarbeitern für Spaß und Abwechslung

 

Auch in der Altenzentrum-Sankt-Stephan-Stiftung in Andernach brachte die Corona-Pandemie eine Mehrbelastung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Viele Dinge sind zu beachten, neue Maßnahmen sind hinzugekommen, um die Bewohnerinnen und Bewohner, Mitarbeiter und Angehörige sicher durch diese Zeit zu bringen und ihre Gesundheit nicht zu gefährden. Mit den „Corona-Dankeschön-Tagen“ wollten Diana Petrek, Anna Jost und Georg Breit von der Heimleitung Danke sagen.

Stolz präsentierten die Pizzabäcker (von links) Diana Petrek, Georg Breit und Anna Jost ihre kulinarischen Genüsse.  Foto: E.T. Müller

Mahnwache vor dem historischen Rathaus der Bäckerjungenstadt

Andernach

Auch Oberbürgermeister Achim Hütten nahm an der einstündigen Mahnwache der Neuwieder Amnesty-Gruppe in Andernach vor dem historischen Rathaus teil. Amnesty International setzte am Samstag Mittag ein Zeichen der Solidarität mit den Helfern in Griechenland und weltweit und stellte sich demonstrativ an die Seite der mutigen Menschen, die sich an den Grenzen Europas für die Rechte von Schutzsuchenden einsetzen. Gruppenmitglied Manfred Kirsch beklagte die fehlgeleitete europäische Flüchtlingspolitik: „Anstatt Menschen in Not zu helfen, schottet sich Europa immer mehr ab. Kinder, Frauen und Männer stranden an den Grenzen Europas oder ertrinken auf dem Weg dorthin. 

 

Siebtklässler der Geschwister-Scholl-Realschule plus

Andernach

stärken ihre Klassengemeinschaft

Sechs neu zusammengesetzte 7. Klassen starteten auf Initiative von Schulsozialarbeiterin Salinda Busch, Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V., das Schuljahr mit einem „Kennenlerntag“, durch den der Zusammenhalt der neuen Klassengemeinschaft gestärkt werden sollte.

Beim Spiel „Wer ist hinter dem Vorhang?“ konnten sich Kinder die Namen der Mitschüler einprägen.  Foto: E.T. Müller

 

Heute FSJler bei der Caritas und morgen Fluglotse

Andernach

Moritz Kühnemund engagiert sich seit Juli bei „Essen auf Rädern“

 

Auch wenn er später Fluglotse werden will, steht der Abiturient Moritz Kühnemund mit beiden Beinen fest am Boden. In der Zeitung hatte der Koblenzer vom Freiwilligen Sozialen Jahr bei der Caritas Andernach gelesen. Und diese so ganz andere Arbeit machte ihn neugierig. „Nach dem Abi wollte ich mal was ganz anderes machen“, erzählt der Abiturient mit einem Lächeln und ergänzt: „Ich habe mir immer schon vorstellen können, mich in einem sozialen Arbeitsfeld zu engagieren, besonders die Arbeit mit älteren Menschen interessiert mich. Während eines Urlaubs in Irland habe ich schon einmal ehrenamtlich Essen ausgeliefert und das hat mir viel Spaß gemacht. So kam ich auf die Idee, mich bei der Caritas zu bewerben. Die Arbeit ist herausfordernder, aber auch  viel aufregender, als man denkt. Wenn man einmal im sozialen Bereich arbeitet, hat man mehr Respekt vor dieser Tätigkeit.“

 Bei der Stadttour von „Essen auf Rädern“ kommt Moritz Kühnemund mit den Menschen ins Gespräch.   Foto: E.T. Müller

 

Corona als Herausforderung für die Schulsozialarbeit

Andernach

Salinda Busch von der Geschwister-Scholl-Realschule plus setzt auf Hausbesuche


Schulsozialarbeiterin Salinda Busch von der Caritas Andernach und Schulleiterin Linda Pfannschmidt sind froh, dass der Regelunterricht in der Geschwister-Scholl-Realschule plus in Andernach endlich wieder angefangen hat. „Bis jetzt sieht es so aus, als würde es normal weitergehen“, so die Rektorin nach zahlreichen Vorbereitungen im Bereich Hygiene und Abstandsregel.

Seit Anfang des Jahres ist Salinda Busch an der Geschwister-Scholl-Realschule plus tätig. In der Schulsozialarbeit ist sie bereits seit 2011 aktiv und bringt daher viel Erfahrung im Bereich „Schule“ mit. Auch für sie bedeutete Corona in den letzten Wochen und Monaten eine erhebliche Herausforderung: „Da die Schülerinnen und Schüler nicht mehr in Schule kommen konnten, musste ich sie zuhause besuchen.“ Mit dem Kollegium kommunizierte sie online übers Internet und arbeitete eng mit der Schulleitung zusammen.

(Von links) Linda Pfannschmidt, Salinda Busch und Margret Marxen-Ney hoffen trotz Corona auf mehr Normalität für die Schülerinnen und Schüler der Geschwister-Scholl-Realschule plus in Andernach. Foto: E.T. Müller

 

217 Artikel (14 Seiten, 16 Artikel pro Seite)

 

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Freitag, 07. Mai 2021

    

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