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Artikel zum Thema: Andernach



Mitarbeiter des Altenzentrums-Sankt-Stephan feierten Weihnachten

Andernach

Die Mitarbeiterinnen der Cafeteria hatten die Räumlichkeiten festlich geschmückt und die Küche ein leckeres Menü bereitet, während Daniel Raff auf seiner Geige den musikalischen Rahmen bot. Die vorweihnachtliche Feier der haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Altenzentrum-Sankt-Stephan-Stiftung in Andernach ist eine gute Tradition. Doch dachten diesmal alle an ihren verstorbenen Pastor Günter Schmidt, der zum ersten Mal nicht mitfeierte. „Wir haben die Verpflichtung, sein Werk in die Zukunft fortzuführen“, sagte Dr. Wolfram Haymann.

Für insgesamt 455 Jahre wurde die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in diesem Jahr geehrt.  Foto: E.T. Müller

Leitbildtag setzt auf Kommunikation auf Augenhöhe

Andernach

Mitarbeiter und Leitung der Altenzentrum-Sankt-Stephan-Stiftung kommen miteinander ins Gespräch
Dr. Wolfram Haymann, Vorsitzender der Altenzentrum-Sankt-Stephan-Stiftung, konnte am Morgen zur Eröffnung des Leitbildtages 2019 der Altenzentrum-Sankt-Stephan-Stiftung in Andernach gut die Hälfte aller haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter begrüßen. Der Leitbildtag musste nämlich gleich zweimal für die hohe Anzahl Beschäftigter stattfinden, in diesem Jahr gestaltet von Ilse Buchgraber, Oecotrophologin der Beratungsfirma B&S, sowie von Diana Petrek und Georg Breit von der Heimleitung. In einer Begegnungsrunde gaben sich die Mitarbeiter die Hand und schauten sich drei Sekunden in die Augen. Drei Sekunden, das ist eine lange Zeit, so der Eindruck. Letztlich braucht es 3,3 Sekunden, um überhaupt wahrzunehmen, dass da ein anderer Mensch steht, erklärte Ilse Buchgraber, die mit diesem Exempel verdeutlichte, dass es gar nicht so einfach ist, mit Menschen in Kontakt zu treten. Und diese Regel gilt es natürlich auch in der Pflege zu beachten.

Ilse Buchgraber vor der Generation X, der ab 1965 Geborenen, die zweit größte Gruppe an Mitarbeitenden im Altenzentrum St. Stephan.  /  Foto: E.T. Müller

Caritas-Wunschbaum auch bei den Stadtwerken Andernach

Andernach

Zum zweiten Mal wird es auch in diesem Advent neben dem Caritas-Wunschbaum im Bischof-Bernhard-Stein-Haus vom 25. November bis zum 13. Dezember 2019 in Andernach einen weiteren Caritas-Wunschbaum in den Räumen der Stadtwerke Andernach Energie GmbH in der Läufstraße 4 mitten in der Stadt geben. Beide Wunschbäume sollen dazu beitragen, Familien mit finanziellen und sozialen Problemen Herzenswünsche zu erfüllen und vor allem den Kindern ein schönes Weihnachtsfest zu bescheren.
Jeder Wunsch beinhaltet einen konkreten Bedarf, den die Mitarbeiterinnen der Geschäftsstelle Andernach im täglichen Umgang mit ihren Klienten festgestellt haben. Spielsachen bescheren Kindern eine Weihnachtsüberraschung. Doch oft handelt es sich auch um ganz alltägliche Dinge, wie Winterschuhe oder Winterkleidung, deren Wert bei 10 bis 50 Euro liegt.

(Von links) Laura Bell, Kundenberaterin der Stadtwerke, und Karoline Zentowski, Assistentin der Geschäftsführung bei den Stadtwerken und zuständig für PR & Marketing, freuen sich auf viele Besucher, die Wünsch am Caritas-Wunschbaum in die Läufstraße 4 bei den Stadtwerken Andernach erfüllen.  / Foto: E.T. Müller

Tafel Ausgabestelle Andernach und „Kaufhaus Allerhand“ am 1. Oktober geschlossen

Andernach

Aus logistischen Gründen bleiben die Ausgabestelle Andernach der „Tafel Mayen“ und das „Kaufhaus Allerhand“ im Caritashaus am Dom am Dienstag, 1. Oktober 2019, leider geschlossen.

Nächster Ausgabetag ist dann wieder am Dienstag, 8. Oktober 2019, von 9:30 bis 12:00 Uhr in der Agrippastraße 15. Das „Kaufhaus Allerhand“ ist an diesem Tag von 9:15 bis 12:00 Uhr geöffnet.

„Jetzt ein Kind? – was tun bei ungeplanter Schwangerschaft“

Andernach

Infoveranstaltung für Auszubildenden in der Krankenpflege ging Thema auf den Grund
Zur Infoveranstaltung „Jetzt ein Kind? – was tun bei ungewollter Schwangerschaft“ hatte der Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V. Auszubildende der Rhein-Mosel-Fachklinik ins Bischof-Bernhard-Stein Haus in Andernach eingeladen. Die Krankenpflegeschülerinnen und –Schüler im zweiten Lehrjahr zeigten sich offen zum Themenkomplex „ungeplante Schwangerschaft“ und diskutierten über Interessenskonflikte und Schwierigkeiten, die richtige Entscheidung zu treffen.

Die Schülerinnen und Schüler der Rhein-Mosel-Fachklinik und ihre Lehrerin Irmgard Hauröder-Diewald (6. von links) dankten Hannah Matthews (Mitte links) und Margret Marxen-Ney (Mitte rechts) für die Infoveranstaltung der Caritas-Schwangerschaftsberatungsstelle in Andernach.

Mit dem Altenzentrum St. Stephan in die Zukunft

Andernach

Mitarbeiter garantieren Kontinuität der Andernacher Pflegeeinrichtung
 Der plötzliche Tod von Pastor Günter Schmidt war für alle Bewohner und Mitarbeiter der Altenzentrum-Sankt-Stephan-Stiftung ein trauriges und gleichzeitig verunsicherndes Ereignis. Automatisch stellte sich die Frage, wie geht es weiter? In guter Vorsorge hatte er die Nachfolge von Dr. Wolfram Haymann im April 2018 eingeleitet. In seiner letzten Weihnachtsansprache an die Mitarbeiter im Dezember 2018 sprach Pastor Schmidt von Veränderbarem und von bleibenden Werten, womit er alle Mitarbeiter meinte, die den Geist des Hauses leben: „Wir sollen nicht stehen bleiben bei dem, was wir mit den Augen sehen, dass die Welt wüst und ausgetrocknet ist. … Es ist immer mehr. Hinter dem, was Sie als Mitarbeiter leisten, stehen Sie als Mensch. ‚Gott sei Dank, dass es den gibt!‘ Diesen Satz sagen Bewohner und Angehörige immer wieder über unsere Mitarbeiter.“ Für Pastor Günter Schmidt sind die Mitarbeiter die Seele des Hauses, die garantieren, dass Bewohner und Gäste „Herr ihres eigenen Lebens“ bleiben. Dementsprechend betonte Pastor Schmidt immer wieder den Leitsatz: „Bewohner und Gäste der Altenzentrum-Sankt-Stephan-Stiftung bleiben trotz ihrer Gebrechlichkeit, ihrer Verwirrtheit und Pflegebedürftigkeit Subjekt, Träger eines selbstbestimmten, unabhängigen Lebens.“

(Von links) Geschäftsführer Thomas Weber, Gertrud Hüttges – Heimleitung, Frank Lenssen – Vorsitzender der Mitarbeitervertretung, Vorsitzender Dr. Wolfram Haymann und Diana Petrek, und Georg Breit von der Heimleitung wollen den Charakter des Hauses für die Zukunft bewahren und mit den Mitarbeitern noch mehr ins Gespräch kommen. / Foto: Eduard Bretthauer

Caritas-Stadtranderholung mit Abenteuern im Laacher Wald

Andernach

Zweite Ferienfreizeit für Kinder aus Andernach und der Pellenz ging zu Ende
Ferienspaß pur gab es für Kinder aus Andernach und den umliegenden Ortschaften rund ums Winfriedheim in Maria Laach. Es war dies die zweite Caritas-Kinderstadtranderholung nach der Freizeit für Kinder aus Mayen und den Verbandsgemeinden Vordereifel und Mendig, die beide dank der Kooperation mit dem Kloster Maria Laach angeboten werden konnten.
Auch bei dieser Freizeit gab es zum Abschluss den Elternnachmittag. Hierzu hatten die Mütter und Väter viele Kuchen gebacken, wobei die Kinder vor allem die bunten Stücke probierten. Alles lecker, so das einstimmige Urteil.

Stolz präsentieren die Kinder (links) Dienststellenleiterin Margret Marxen-Ney und (von rechts) Lisa-Marie Schwarz und Eva Pestemer ihre Waldhäuschen./ Foto: E.T. Müller

„Als wär’s ein Wink des Himmels“

Andernach

Pastor Andreas Lenz ist neuer Seelsorger der Altenzentrum-Sankt-Stephan-Stiftung
Positiv überrascht zeigten sich Pfarrer Stefan Dumont und Gertrud Hüttges vom Altenzentrum St. Stephan in Andernach über die Nachricht aus Trier, dass Pastor Andreas Lenz aus Meisenheim am Glan neuer Seelsorger der Altenzentrum-Sankt-Stephan-Stiftung wird. „Als wär’s ein Wink des Himmels, wir bekommen einen Neuen“, freute sich Gertrud Hüttges über die überraschende Nachricht, dass mit Pastor Lenz so schnell die nach dem Tod von Pastor Günter Schmidt entstandene pastorale Lücke geschlossen wird.

(von rechts) Gertrud Hüttges, Heimleitung, und Professor Dr. Wolfram Haymann, Vorsitzender der Altenzentrum-Sankt-Stephan-Stiftung, sowie (von links) Diana Petrek und Georg Breit von der Heimleitung und Geschäftsführer Thomas Weber freuen sich über die seelsorgerische Unterstützung durch Pastor Andreas Lenz, der sich schon gut in Andernach eingelebt hat.  /  Foto: E.T. Müller

Tafel-Ausgabestelle Andernach urlaubsbedingt geschlossen

Andernach

„Kaufhaus Allerhand“ nimmt auch in den Ferien Kleiderspenden entgegen

Die Ausgabestelle Andernach der „Mayener Tafel“ sowie das Kaufhaus „Allerhand“ im Caritashaus am Dom, Agrippastraße 15, bleiben vom 23. Juli bis zum 30. Juli 2019 urlaubsbedingt geschlossen. Kleiderspenden können in diesem Zeitraum donnerstags von 10:00 bis 12:00 Uhr im Kaufhaus Allerhand abgegeben werden.

Die nächste Tafel-Ausgabe ist dann wieder am Dienstag, 6. August 2019, von 9:30 bis 12:00 Uhr im Caritashaus am Dom. Dann öffnet auch das „Kaufhaus Allerhand“ und zwar von 9:15 bis 12:00 Uhr.

Urlaub in der Lüneburger Heide

Andernach

Caritas-Seniorenreise vom 15. bis 25. September führt nach Bad Bevensen
Die betreute Caritas-Seniorenreise vom 15. bis 25. September 2019 führt mit dem Reisebus von Andernach nach Bad Bevensen in die Lüneburger Heide. Dort können die Urlauber nicht nur Wälder, Seen und blühende Parkanlagen, sondern auch die gesundheitsfördernde Jod-Sole-Therme genießen. Das norddeutsche Bad mit seinen Fachwerkhäusern, bunten Märkten, Geschäften und dem Kurzentrum bietet viel Freizeitwert.

Über 500 Laacher Hoffnungslichter flackern in Kinderzimmern

Andernach

Beim Begrüßungsprojekt „Angekommen – angenommen“ für Neugeborene in der Pellenz von Anfang an dabei ist die Buch- und Kunsthandlung Maria Laach. Jetzt haben Sandra Friedrich, Leiterin der Abteilung Kunst bei der Buch- und Kunsthandlung Maria Laach, und Matthias Wilken, Leiter der Buch- und Kunsthandlung, dem Projekt zum wiederholten Mal Laacher Lichter überreicht. Die elektrischen Schmuckteelichter zeigen als „Hoffnungszeichen“ eine weiße Taube mit Ölzweig, ein Motiv der Waldbreitbacher Franziskanerschwester Georgia Andrzejewski. „Jedes neugeborene Kind ist ja auch ein Hoffnungszeichen“, so Sandra Friedrich. Projektkoordinatorin Irmgard Hillesheim vom Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V. bedankte sich auch im Namen der Kooperationspartner, der Familienbildungsstätte Andernach und Verbandsgemeinde Pellenz, die das Begrüßungsprojekt gemeinsam mit dem Caritasverband führen.

(von rechts) Matthias Wilken und Sandra Friedrich überreichen Irmgard Hillesheim die Hoffnungslichter von Maria Laach. Foto: E.T. Müller

Tafel Ausgabestelle Andernach und „Kaufhaus Allerhand“

Andernach

Tafel Ausgabestelle Andernach und „Kaufhaus Allerhand“ am Pfingstdienstag geschlossen

Aus logistischen Gründen bleiben die Ausgabestelle Andernach der „Mayener Tafel“ und das „Kaufhaus Allerhand“ im Caritashaus am Dom am Pfingstdienstag, 11. Juni 2019, geschlossen.

Die nächste Ausgabe ist dann wieder am Dienstag, 18. Juni 2019, von 9:30 bis 12:00 Uhr in der Agrippastraße 15. Das „Kaufhaus Allerhand“ im Caritashaus am Dom ist am gleichen Tag ebenfalls wieder geöffnet und zwar von 9:15 bis 12:00 Uhr.

Pastor Günter Schmidt mit großer Anteilnahme verabschiedet

Andernach

Weihbischof Gebert und alle Nachbarschaften gaben ihm letztes Geleit
 Ein großer Andernacher ist von uns gegangen. Beim Requiem für Pastor Günter Josef Schmidt wurde dies den vielen Gläubigen noch einmal schmerzlich bewusst. Es war die letzte Messe, die von den Gläubigen mit ihrem in seiner Kirche St. Stephan aufgebahrten Pastor gefeiert wurde. Weihbischof Franz Josef Gebert, der für das Bistum gekommen war, zelebrierte das Requiem auch in Vertretung für Bischof Dr. Stephan Ackermann. Als Vorsitzender des Diözesancaritasverbandes hatte Weihbischof Gebert viel mit Pfarrer Schmidt zusammengearbeitet. Im Zentrum seiner Predigt aber stand das 58jährige priesterliche Wirken. Und der Weihbischof erinnerte an seine Durchsetzungskraft, dank derer Schmidt so viel Bedeutendes in Andernach geschaffen hat, das Altenzentrum St. Stephan, die Kirche St. Stephan mit dem Pfarrzentrum, Kindertageseinrichtungen und die Spiel- und Lernstube. Pastor Schmidt war als Arbeitgeber und als Seelsorger für die Menschen da, besonders für Kinder, Alte und Kranke.

Pastor Günter Schmidt verlässt zum letzten Mal seine Kirche St. Stephan. Foto: E.T. Müller

Noch Plätze frei: Kinder zur Stadtranderholung anmelden

Andernach

Für Ferienfreizeit vom 15 bis 26. Juli für Kinder aus Andernach und der Verbandsgemeinde Pellenz werden finanzielle Paten gesucht

In diesem Jahr bietet der Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V., Geschäftsstellen Mayen und Andernach, in Kooperation mit dem Kloster Maria Laach vom 15. bis 26. Juli 2019 für Kinder aus Andernach und aus der Verbandsgemeinde Pellenz im Alter von 6 bis 12 Jahre eine Kinderstadtranderholung im „Haus Winfried“, dem ehemaligen Naturkundemuseum von Maria Laach, an. Für diese Stadtranderholung sind noch einige Plätze frei.

Kinder zur Stadtranderholung anmelden

Andernach

Zwei Ferienwochen vom 15 bis 26. Juli für Kinder aus Andernach und der Verbandsgemeinde Pellenz
 

In diesem Jahr bietet der Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V., Geschäftsstellen Mayen und Andernach, in Kooperation mit dem Kloster Maria Laach vom 15. bis 26. Juli 2019 für Kinder aus Andernach und aus der Verbandsgemeinde Pellenz eine Kinderstadtranderholung im „Haus Winfried“, dem ehemaligen Naturkundemuseum von Maria Laach, an.
In den beiden Ferienwochen werden die Kinder jeweils von Montag bis Freitag ab 8:00 Uhr an Haltestellen in Kruft, Plaidt, Miesenheim, Eich, Nickenich und Andernach abgeholt. Gegen 16:30 Uhr ist die Rückfahrt ab Maria Laach geplant.

„Erfahrungen, die man sich nicht entgehen lassen sollte“

Andernach

Schon jetzt zum Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) bei der Caritas Andernach anmelden
Bis zum 31. Juli ist Simon Högner als FSJler beim Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V. in Andernach tätig. Und er kann sich noch gut an den ersten Tag seines Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) im Bischof-Bernhard-Stein-Haus erinnern: „Das war schon ungewöhnlich, als ich gleich so viele neue Leute kennenlernte. Aber es war ein freundliches Gefühl. Ich war willkommen, und die Kolleginnen haben sich alle vorgestellt.“ Bereits am ersten Tag ging es für den jungen Mann aus Trimbs zur Sache, und ihm wurde die Tour der regelmäßigen Erledigungen  durch die Stadt gezeigt.

Noch ein kurzes Gespräch mit Margret Marxen-Ney, dann startet Simon Högner für „Essen auf Rädern“. / Foto: E.T. Müller


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Sonntag, 19. Januar 2020

    

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