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Lebendiges Mayen

Fotos,Texte und News aus dem Kreis Mayen-Koblenz

  


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Artikel zum Thema: Andernach



50 Laacher Lichter für „Angekommen – angenommen“ in der Pellenz

Andernach

Buch- und Kunsthandlung unterstützt Begrüßungsprojekt zum zehnten Mal

 

Aus Überzeugung sind Matthias Wilken, Leiter der Buch- und Kunsthandlung Maria Laach, und Sandra Friedrich, Leiterin der Abteilung Kunst, als einer der Sponsoren beim Begrüßungsprojekt „Angekommen – angenommen“ für Neugeborene in der Pellenz dabei. Bereits zum zehnten Mal spendet die Buch- und Kunsthandlung Maria Laach 50 Laacher Hoffnungslichter, Schmucklichter, die demnächst in den Kinderzimmern der Neugeborenen in der Pellenz flackern.

In jede Begrüßungstasche, die das Projekt von Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V., Familienbildungsstätte Andernach und Verbandsgemeinde Pellenz packt, kommt je ein Laacher Licht zusammen mit weiteren Geschenken, Gutscheinen und vielen wichtigen Informationen, die den frisch gebackenen Eltern Orientierung und damit auch Sicherheit geben. Das Projekt bündelt Informationen unterschiedlichster Träger und stellt diese jungen Familien zur Verfügung. So erfahren die Familien, wo es in der Pellenz und Umgebung passende Angebote für Eltern und Kind gibt: Kindergärten, Kinderärzte, Krabbelgruppen oder Kurse für Eltern und Kind.

Gerade in Corona-Zeiten möchten (von links) Sandra Friedrich, Matthias Wilken und Irmgard Hillesheim mit den Schmucklichtern von Maria Laach etwas Wärme in die Häuser bringen.  Foto: E.T. Müller

Stiftung „Isuamreab“ hilft Obdachlosen in Andernach

Andernach

Nach 2019 bereits die zweite Ausschüttung im Rahmen der Stiftergemeinschaft der KSK Mayen

 

Einen symbolischen Spendenscheck über 8.821,24 Euro durfte kürzlich der Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V. in Andernach für seine Arbeit in der Obdachlosenhilfe entgegennehmen. Aus Mitteln der „Isuamreab-Stiftung“ im Rahmen der Stiftergemeinschaft der KSK Mayen konnte somit nach 2019 nun bereits zum zweiten Male ein beachtlicher Betrag ausgeschüttet werden, welcher der Obdachlosenhilfe in Andernach zugutekommen soll.
Die "Isuamreab-Stiftung" ist eine Treuhandstiftung der Stiftergemeinschaft der Kreissparkasse Mayen. Diese Stiftergemeinschaft ermöglicht es Menschen in der Region, ihre eigene Namens- und Themenstiftung zu gründen und Gutes zu tun. Die Kreissparkasse Mayen unterstützt diese Gründungen, um in der Region und darüber hinaus, das soziale Engagement der Menschen zu unterstützen.

(von links) Für Werner Steffens, Thomas Pelchen, Margret Marxen-Ney und René Goldberg ist diese Spende eine gute Basis für die Obdachlosenhilfe in Andernach. Die Stifterin, die unbenannt belieben möchte, ist sich sicher, dass mit der „Isuamreab-Stiftung“ für Obdachlose noch viel Gutes getan werden kann.

VERÖFFENTLICHUNG – WATT E JEFÖHL

Andernach

Hallo und liebe Grüße aus dem Rheinland,

 

im Rahmen der aktuellen Veröffentlichungsphase möchten wir auch Ihnen unseren neuen Karnevalssong der besonderen Art und Weise vorstellen.

 

WATT E JEFÖHL  beschreibt in dieser schwierigen Zeit die Sehnsucht aller Jecken und Narrennach unserer geliebten 5. Jahreszeit  -  hier und heute der Situation angemessen mal anders.Für größere Feierlichkeiten oder private Feten ist dieser Song nicht gedacht. Im Stillen soll WATTE JEFÖHL die individuellen Gefühle und Emotionen wecken. Daher sollte dieser Song in keinerPlaylist fehlen.

Caritas-Wunschbaum im Internet und in der Stadt zum Greifen nah

Andernach

Auch Wunschbaum auf der Homepage des Caritasverbandes erfüllt Herzenswünsche

Auch in diesem Advent können Bürgerinnen und Bürger vom 1. bis zum 11. Dezember mit der Caritas-Wunschbaumaktion Familien mit finanziellen und sozialen Problemen unterstützen und vor allem deren Kindern zum Weihnachtsfest eine Freude machen.

Neu hingekommen ist der Wunschbaum auf der Homepage des Caritasverbandes, der über folgende Adresse zu erreichen ist: wunschbaum.caritas-andernach.de. Mit diesem zusätzlichen Angebot können Wünsche von zuhause aus leicht erfüllt werden. Der Wunschbaum hängt voll mit Sternen, die zu einer Wunschbaumliste führen. Möchte man einen Wunsch zwischen 10 und 50 Euro erfüllen, wird die Wunschnummer bei einer Überweisung unter dem Stichwort „Wunschbaum Andernach“ angegeben.

Gleichzeitig können Wünsche auch am Caritas-Wunschbaum im Kundencenter der Stadtwerke Andernach Energie GmbH in der Läufstraße 4 zu den Öffnungszeiten erfüllt werden.

 Der Caritas-Wunschbaum kann auch im Internet unter folgender Adresse besucht werden: wunschbaum.caritas-andernach.de

Altenzentrum feiert auch in Corona-Zeiten

Andernach

Kreative Ideen sorgen bei Bewohnern und Mitarbeitern für Spaß und Abwechslung

 

Auch in der Altenzentrum-Sankt-Stephan-Stiftung in Andernach brachte die Corona-Pandemie eine Mehrbelastung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Viele Dinge sind zu beachten, neue Maßnahmen sind hinzugekommen, um die Bewohnerinnen und Bewohner, Mitarbeiter und Angehörige sicher durch diese Zeit zu bringen und ihre Gesundheit nicht zu gefährden. Mit den „Corona-Dankeschön-Tagen“ wollten Diana Petrek, Anna Jost und Georg Breit von der Heimleitung Danke sagen.

Stolz präsentierten die Pizzabäcker (von links) Diana Petrek, Georg Breit und Anna Jost ihre kulinarischen Genüsse.  Foto: E.T. Müller

Mahnwache vor dem historischen Rathaus der Bäckerjungenstadt

Andernach

Auch Oberbürgermeister Achim Hütten nahm an der einstündigen Mahnwache der Neuwieder Amnesty-Gruppe in Andernach vor dem historischen Rathaus teil. Amnesty International setzte am Samstag Mittag ein Zeichen der Solidarität mit den Helfern in Griechenland und weltweit und stellte sich demonstrativ an die Seite der mutigen Menschen, die sich an den Grenzen Europas für die Rechte von Schutzsuchenden einsetzen. Gruppenmitglied Manfred Kirsch beklagte die fehlgeleitete europäische Flüchtlingspolitik: „Anstatt Menschen in Not zu helfen, schottet sich Europa immer mehr ab. Kinder, Frauen und Männer stranden an den Grenzen Europas oder ertrinken auf dem Weg dorthin. 

 

Siebtklässler der Geschwister-Scholl-Realschule plus

Andernach

stärken ihre Klassengemeinschaft

Sechs neu zusammengesetzte 7. Klassen starteten auf Initiative von Schulsozialarbeiterin Salinda Busch, Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V., das Schuljahr mit einem „Kennenlerntag“, durch den der Zusammenhalt der neuen Klassengemeinschaft gestärkt werden sollte.

Beim Spiel „Wer ist hinter dem Vorhang?“ konnten sich Kinder die Namen der Mitschüler einprägen.  Foto: E.T. Müller

 

Heute FSJler bei der Caritas und morgen Fluglotse

Andernach

Moritz Kühnemund engagiert sich seit Juli bei „Essen auf Rädern“

 

Auch wenn er später Fluglotse werden will, steht der Abiturient Moritz Kühnemund mit beiden Beinen fest am Boden. In der Zeitung hatte der Koblenzer vom Freiwilligen Sozialen Jahr bei der Caritas Andernach gelesen. Und diese so ganz andere Arbeit machte ihn neugierig. „Nach dem Abi wollte ich mal was ganz anderes machen“, erzählt der Abiturient mit einem Lächeln und ergänzt: „Ich habe mir immer schon vorstellen können, mich in einem sozialen Arbeitsfeld zu engagieren, besonders die Arbeit mit älteren Menschen interessiert mich. Während eines Urlaubs in Irland habe ich schon einmal ehrenamtlich Essen ausgeliefert und das hat mir viel Spaß gemacht. So kam ich auf die Idee, mich bei der Caritas zu bewerben. Die Arbeit ist herausfordernder, aber auch  viel aufregender, als man denkt. Wenn man einmal im sozialen Bereich arbeitet, hat man mehr Respekt vor dieser Tätigkeit.“

 Bei der Stadttour von „Essen auf Rädern“ kommt Moritz Kühnemund mit den Menschen ins Gespräch.   Foto: E.T. Müller

 

Corona als Herausforderung für die Schulsozialarbeit

Andernach

Salinda Busch von der Geschwister-Scholl-Realschule plus setzt auf Hausbesuche


Schulsozialarbeiterin Salinda Busch von der Caritas Andernach und Schulleiterin Linda Pfannschmidt sind froh, dass der Regelunterricht in der Geschwister-Scholl-Realschule plus in Andernach endlich wieder angefangen hat. „Bis jetzt sieht es so aus, als würde es normal weitergehen“, so die Rektorin nach zahlreichen Vorbereitungen im Bereich Hygiene und Abstandsregel.

Seit Anfang des Jahres ist Salinda Busch an der Geschwister-Scholl-Realschule plus tätig. In der Schulsozialarbeit ist sie bereits seit 2011 aktiv und bringt daher viel Erfahrung im Bereich „Schule“ mit. Auch für sie bedeutete Corona in den letzten Wochen und Monaten eine erhebliche Herausforderung: „Da die Schülerinnen und Schüler nicht mehr in Schule kommen konnten, musste ich sie zuhause besuchen.“ Mit dem Kollegium kommunizierte sie online übers Internet und arbeitete eng mit der Schulleitung zusammen.

(Von links) Linda Pfannschmidt, Salinda Busch und Margret Marxen-Ney hoffen trotz Corona auf mehr Normalität für die Schülerinnen und Schüler der Geschwister-Scholl-Realschule plus in Andernach. Foto: E.T. Müller

 

Stiftungsrat der Altenzentrum-Sankt-Stephan-Stiftung wählt neuen Vorsitzenden

Andernach

Gertrud Hüttges, Friedel Sauerborn und Alois Schmitz in den Ruhestand verabschiedet

Corona bedingt wurde die jährliche Sitzung des Stiftungsrates der Altenzentrum-Sankt-Stephan-Stiftung in Andernach etwas kleiner gehalten. Nach der Eröffnung der Sitzung durch den stellvertretenden Stiftungsratsvorsitzenden, Matthias Görgen, wurden zwei verdiente Mitglieder aus dem Stiftungsrat verabschiedet: Friedel Sauerborn, ein Mann der ersten Stunde, sowie Alois Schmitz, der 2014 als Amtsnachfolger von Willi Schmitz die letzten sechs Jahre das Amt als Vorsitzender des Stiftungsrats innehatte. Neu in den Stiftungsrat berufen wurden Christian Schwarz und Christoph Weitzel.

Blumen und Präsentkörbe für lange verlässliche, sehr gute Zusammenarbeit im Stiftungsrat der Altenzentrum Sankt-Stephan-Stiftung erhielten (von links) Alois Schmitz, Gertrud Hüttges und Friedel Sauberborn. Es dankten (von rechts) Christian Schwarz, Wolfgang Schöffel, Thomas König, Christoph Hof, Thomas Weber, Matthias Görgen, Diana Petrek und Dr. Wolfram Haymann.  Nicht auf dem Foto sind Dr. Marion Bauer-Hermani und Christoph Weitzel   - Foto: E.T. Müller

Informations- und Erfahrungsaustausch für ehrenamtliche Betreuerinnen, ....

Andernach

Informations- und Erfahrungsaustausch für ehrenamtliche Betreuerinnen, Betreuer, Bevollmächtigte und Interessierte in Andernach

Rechtliche Betreuerinnen und Betreuer sowie Bevollmächtigte und am Thema Interessierte treffen sich zum Erfahrungs- und Informationsaustausch am Mittwoch, 12. August 2020, um 18:00 Uhr im Bischof-Bernhard-Stein-Haus in Andernach, Ludwig-Hillesheim-Straße 3.

 

Coronabedingt ist diesmal beim Betreten und Verlassen des Hauses ein Mund-Nasen-Schutz vorgeschrieben. Ebenso gelten die Hygienestandards und die staatlich verordnete Abstandsregel. Gemäß der Versammlungsvorschrift und der damit verbunden Teilnahmegrenze ist eine Teilnahme nur nach vorheriger namentlicher Anmeldung beim Betreuungsvereins der Caritas Andernach möglich:

 

Telefon: 02632 / 250 20

www.caritas-andernach.de

Schulsozialarbeiterin startete in Corona-Zeiten in den neuen Job

Andernach

Janine Schallert ist seit 3 Monaten an der St. Thomas Realschule plus Andernach aktiv

„Ich hatte den Vorteil, dass ich mich anders als Lehrer und Schüler in der Corona-Zeit nicht umstellen musste. Als ich anfing, war Corona schon da“, so Janine Schallert über ihren Berufseinstieg während der Corona-Krise. Seit drei Monaten ist die Caritas-Mitarbeiterin als Schulsozialarbeiterin an der St. Thomas Realschule plus in Andernach tätig. Da die Schule eine umfassende Schulsozialarbeit braucht, wurde die von der Stadt Andernach und vom Land Rheinland-Pfalz geförderte Teilzeitstelle auf 100 Prozent ausgebaut.

 

 (Von links) Janine Schallert, Martin Leupold und Margret Marxen-Ney stehen für eine gute Zusammenarbeit von Caritas und St. Thomas Realschule plus in Andernach. Foto: E.T. Müller

20 Teilnehmer fit im Betreuungsrecht

Andernach

Betreuungsverein der Caritas Andernach plant weitere Angebote

Zur Zeugnisübergabe des Frühjahrskurses Betreuungsrecht trafen sich 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Bischof-Bernhard-Stein-Haus bei der Caritas Andernach. Menschen beistehen und ihnen das Leben trotz Alter, Krankheit oder Behinderung lebenswert machen, das wollen die 17 Frauen und drei Männer, die sich in Andernach auf die Übernahme einer rechtlichen Betreuung vorbereitet haben. So galt es, sich an vier Abenden Zeit zu nehmen und in das Bischof-Bernhard-Stein-Haus zur Caritas Andernach zu kommen.

„Tafel auf Rädern“ mit 45 Lebensmitteltüten unterstützt

Andernach

Caritas-Tafel-Bringdienst nimmt dank Plaidter Edeka-Kunden weiter an Fahrt auf


Schnell hatte die Caritas-Tafel auf die Corona-Krise reagiert und einen Bringdienst ins Leben gerufen. Auch in der Ausgabestelle Andernach packen seither engagierte Ehrenamtliche Lebensmittel in Tüten, die in die Haushalte gebracht werden.

Nun hat die stellvertretende Leiterin Janina Parsch von Edeka Wirz in Plaidt der Ausgabestelle in Andernach 45 Lebensmitteltüten überreicht. Während der Edeka-Tafelaktion konnten die Kunden in Plaidt für je 5 Euro eine Tüte mit haltbaren Grundnahrungsmitteln wie Mehl, Reis, Tees, Kartoffelpüree Salz, Schokolade und Butterkeksen kaufen. „Die Leute haben das gut angenommen“, so Janina Parsch, bei der sich Caritas-Mitarbeiterin Simone Haubrichs, Viana Stobb und Diakon Andreas Schlösser herzlich bedankten.

(Von links) Viana Stobb, Janina Parsch, Simone Haubrichs, und Diakon Andreas Schlösser bedanken sich herzlich bei den Plaidter Edeka-Kunden für ihre Spendenbereitschaft.   Foto: E.T. Müller

Schulsozialarbeiterin näht Masken für einen guten Zweck

Andernach

Fleißig hatte Caritas-Mitarbeiterin Salinda Busch mit ihrer Mutter bunte Masken für die ganze Familie genäht. Am Ende blieb einiges an Stoff übrig und die Arbeit machte einen solchen Spaß, dass Mutter und Tochter mit Freude weiternähten, diesmal allerdings für die Schülerinnen und Schüler der Geschwister-Scholl-Realschule plus in Andernach. „Für einen guten Zweck unserer Caritas biete ich die Behelfsmasken in der Schule zum Verkauf an“, so Schulsozialarbeiterin Salinda Busch.

 

 Die bunten Masken bieten einen guten Mund-Nasen-Schutz, davon sind (von links) Linda Pfannschmidt, Salinda Busch und Margret Marxen-Ney überzeugt.  Foto: E.T. Müller

50 Mundschutzmasken für die Caritas genäht

Andernach

Elke Stangl hilft Mobilem Sozialem Dienst in Andernach

Rein zufällig stieß Bettina Kriegel bei WhatsApp auf ein Foto, das ihre Freundin Elke Stangl beim Nähen von Mundschutzmasken zeigt. Als ihr Bettina Kriegel dann am Telefon erzählte, dass es im Mobilen Soziale Dienst (MSD) des Caritasverbandes Rhein-Mosel-Ahr e.V. in Andernach z.Zt. keine Mundschutzmasken gibt, „nicht eine habe ich für mein Team bekommen“, versprach ihr Elke Stangl spontan, kostenlos innerhalb von nur zwei Tagen 50 Mundschutzmasken zu nähen.

 Dass man mit seinem Hobby viel Gutes tun kann, zeigt Elke Stangl, die für die Caritas Mundschutzmasken näht.  Foto: Privat


210 Artikel (14 Seiten, 16 Artikel pro Seite)

 

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Freitag, 27. November 2020

    

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