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Artikel zum Thema: Andernach



Siebtklässler der Geschwister-Scholl-Realschule plus

Andernach

stärken ihre Klassengemeinschaft

Sechs neu zusammengesetzte 7. Klassen starteten auf Initiative von Schulsozialarbeiterin Salinda Busch, Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V., das Schuljahr mit einem „Kennenlerntag“, durch den der Zusammenhalt der neuen Klassengemeinschaft gestärkt werden sollte.

Beim Spiel „Wer ist hinter dem Vorhang?“ konnten sich Kinder die Namen der Mitschüler einprägen.  Foto: E.T. Müller

 

Heute FSJler bei der Caritas und morgen Fluglotse

Andernach

Moritz Kühnemund engagiert sich seit Juli bei „Essen auf Rädern“

 

Auch wenn er später Fluglotse werden will, steht der Abiturient Moritz Kühnemund mit beiden Beinen fest am Boden. In der Zeitung hatte der Koblenzer vom Freiwilligen Sozialen Jahr bei der Caritas Andernach gelesen. Und diese so ganz andere Arbeit machte ihn neugierig. „Nach dem Abi wollte ich mal was ganz anderes machen“, erzählt der Abiturient mit einem Lächeln und ergänzt: „Ich habe mir immer schon vorstellen können, mich in einem sozialen Arbeitsfeld zu engagieren, besonders die Arbeit mit älteren Menschen interessiert mich. Während eines Urlaubs in Irland habe ich schon einmal ehrenamtlich Essen ausgeliefert und das hat mir viel Spaß gemacht. So kam ich auf die Idee, mich bei der Caritas zu bewerben. Die Arbeit ist herausfordernder, aber auch  viel aufregender, als man denkt. Wenn man einmal im sozialen Bereich arbeitet, hat man mehr Respekt vor dieser Tätigkeit.“

 Bei der Stadttour von „Essen auf Rädern“ kommt Moritz Kühnemund mit den Menschen ins Gespräch.   Foto: E.T. Müller

 

Corona als Herausforderung für die Schulsozialarbeit

Andernach

Salinda Busch von der Geschwister-Scholl-Realschule plus setzt auf Hausbesuche


Schulsozialarbeiterin Salinda Busch von der Caritas Andernach und Schulleiterin Linda Pfannschmidt sind froh, dass der Regelunterricht in der Geschwister-Scholl-Realschule plus in Andernach endlich wieder angefangen hat. „Bis jetzt sieht es so aus, als würde es normal weitergehen“, so die Rektorin nach zahlreichen Vorbereitungen im Bereich Hygiene und Abstandsregel.

Seit Anfang des Jahres ist Salinda Busch an der Geschwister-Scholl-Realschule plus tätig. In der Schulsozialarbeit ist sie bereits seit 2011 aktiv und bringt daher viel Erfahrung im Bereich „Schule“ mit. Auch für sie bedeutete Corona in den letzten Wochen und Monaten eine erhebliche Herausforderung: „Da die Schülerinnen und Schüler nicht mehr in Schule kommen konnten, musste ich sie zuhause besuchen.“ Mit dem Kollegium kommunizierte sie online übers Internet und arbeitete eng mit der Schulleitung zusammen.

(Von links) Linda Pfannschmidt, Salinda Busch und Margret Marxen-Ney hoffen trotz Corona auf mehr Normalität für die Schülerinnen und Schüler der Geschwister-Scholl-Realschule plus in Andernach. Foto: E.T. Müller

 

Stiftungsrat der Altenzentrum-Sankt-Stephan-Stiftung wählt neuen Vorsitzenden

Andernach

Gertrud Hüttges, Friedel Sauerborn und Alois Schmitz in den Ruhestand verabschiedet

Corona bedingt wurde die jährliche Sitzung des Stiftungsrates der Altenzentrum-Sankt-Stephan-Stiftung in Andernach etwas kleiner gehalten. Nach der Eröffnung der Sitzung durch den stellvertretenden Stiftungsratsvorsitzenden, Matthias Görgen, wurden zwei verdiente Mitglieder aus dem Stiftungsrat verabschiedet: Friedel Sauerborn, ein Mann der ersten Stunde, sowie Alois Schmitz, der 2014 als Amtsnachfolger von Willi Schmitz die letzten sechs Jahre das Amt als Vorsitzender des Stiftungsrats innehatte. Neu in den Stiftungsrat berufen wurden Christian Schwarz und Christoph Weitzel.

Blumen und Präsentkörbe für lange verlässliche, sehr gute Zusammenarbeit im Stiftungsrat der Altenzentrum Sankt-Stephan-Stiftung erhielten (von links) Alois Schmitz, Gertrud Hüttges und Friedel Sauberborn. Es dankten (von rechts) Christian Schwarz, Wolfgang Schöffel, Thomas König, Christoph Hof, Thomas Weber, Matthias Görgen, Diana Petrek und Dr. Wolfram Haymann.  Nicht auf dem Foto sind Dr. Marion Bauer-Hermani und Christoph Weitzel   - Foto: E.T. Müller

Informations- und Erfahrungsaustausch für ehrenamtliche Betreuerinnen, ....

Andernach

Informations- und Erfahrungsaustausch für ehrenamtliche Betreuerinnen, Betreuer, Bevollmächtigte und Interessierte in Andernach

Rechtliche Betreuerinnen und Betreuer sowie Bevollmächtigte und am Thema Interessierte treffen sich zum Erfahrungs- und Informationsaustausch am Mittwoch, 12. August 2020, um 18:00 Uhr im Bischof-Bernhard-Stein-Haus in Andernach, Ludwig-Hillesheim-Straße 3.

 

Coronabedingt ist diesmal beim Betreten und Verlassen des Hauses ein Mund-Nasen-Schutz vorgeschrieben. Ebenso gelten die Hygienestandards und die staatlich verordnete Abstandsregel. Gemäß der Versammlungsvorschrift und der damit verbunden Teilnahmegrenze ist eine Teilnahme nur nach vorheriger namentlicher Anmeldung beim Betreuungsvereins der Caritas Andernach möglich:

 

Telefon: 02632 / 250 20

www.caritas-andernach.de

Schulsozialarbeiterin startete in Corona-Zeiten in den neuen Job

Andernach

Janine Schallert ist seit 3 Monaten an der St. Thomas Realschule plus Andernach aktiv

„Ich hatte den Vorteil, dass ich mich anders als Lehrer und Schüler in der Corona-Zeit nicht umstellen musste. Als ich anfing, war Corona schon da“, so Janine Schallert über ihren Berufseinstieg während der Corona-Krise. Seit drei Monaten ist die Caritas-Mitarbeiterin als Schulsozialarbeiterin an der St. Thomas Realschule plus in Andernach tätig. Da die Schule eine umfassende Schulsozialarbeit braucht, wurde die von der Stadt Andernach und vom Land Rheinland-Pfalz geförderte Teilzeitstelle auf 100 Prozent ausgebaut.

 

 (Von links) Janine Schallert, Martin Leupold und Margret Marxen-Ney stehen für eine gute Zusammenarbeit von Caritas und St. Thomas Realschule plus in Andernach. Foto: E.T. Müller

20 Teilnehmer fit im Betreuungsrecht

Andernach

Betreuungsverein der Caritas Andernach plant weitere Angebote

Zur Zeugnisübergabe des Frühjahrskurses Betreuungsrecht trafen sich 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Bischof-Bernhard-Stein-Haus bei der Caritas Andernach. Menschen beistehen und ihnen das Leben trotz Alter, Krankheit oder Behinderung lebenswert machen, das wollen die 17 Frauen und drei Männer, die sich in Andernach auf die Übernahme einer rechtlichen Betreuung vorbereitet haben. So galt es, sich an vier Abenden Zeit zu nehmen und in das Bischof-Bernhard-Stein-Haus zur Caritas Andernach zu kommen.

„Tafel auf Rädern“ mit 45 Lebensmitteltüten unterstützt

Andernach

Caritas-Tafel-Bringdienst nimmt dank Plaidter Edeka-Kunden weiter an Fahrt auf


Schnell hatte die Caritas-Tafel auf die Corona-Krise reagiert und einen Bringdienst ins Leben gerufen. Auch in der Ausgabestelle Andernach packen seither engagierte Ehrenamtliche Lebensmittel in Tüten, die in die Haushalte gebracht werden.

Nun hat die stellvertretende Leiterin Janina Parsch von Edeka Wirz in Plaidt der Ausgabestelle in Andernach 45 Lebensmitteltüten überreicht. Während der Edeka-Tafelaktion konnten die Kunden in Plaidt für je 5 Euro eine Tüte mit haltbaren Grundnahrungsmitteln wie Mehl, Reis, Tees, Kartoffelpüree Salz, Schokolade und Butterkeksen kaufen. „Die Leute haben das gut angenommen“, so Janina Parsch, bei der sich Caritas-Mitarbeiterin Simone Haubrichs, Viana Stobb und Diakon Andreas Schlösser herzlich bedankten.

(Von links) Viana Stobb, Janina Parsch, Simone Haubrichs, und Diakon Andreas Schlösser bedanken sich herzlich bei den Plaidter Edeka-Kunden für ihre Spendenbereitschaft.   Foto: E.T. Müller

Schulsozialarbeiterin näht Masken für einen guten Zweck

Andernach

Fleißig hatte Caritas-Mitarbeiterin Salinda Busch mit ihrer Mutter bunte Masken für die ganze Familie genäht. Am Ende blieb einiges an Stoff übrig und die Arbeit machte einen solchen Spaß, dass Mutter und Tochter mit Freude weiternähten, diesmal allerdings für die Schülerinnen und Schüler der Geschwister-Scholl-Realschule plus in Andernach. „Für einen guten Zweck unserer Caritas biete ich die Behelfsmasken in der Schule zum Verkauf an“, so Schulsozialarbeiterin Salinda Busch.

 

 Die bunten Masken bieten einen guten Mund-Nasen-Schutz, davon sind (von links) Linda Pfannschmidt, Salinda Busch und Margret Marxen-Ney überzeugt.  Foto: E.T. Müller

50 Mundschutzmasken für die Caritas genäht

Andernach

Elke Stangl hilft Mobilem Sozialem Dienst in Andernach

Rein zufällig stieß Bettina Kriegel bei WhatsApp auf ein Foto, das ihre Freundin Elke Stangl beim Nähen von Mundschutzmasken zeigt. Als ihr Bettina Kriegel dann am Telefon erzählte, dass es im Mobilen Soziale Dienst (MSD) des Caritasverbandes Rhein-Mosel-Ahr e.V. in Andernach z.Zt. keine Mundschutzmasken gibt, „nicht eine habe ich für mein Team bekommen“, versprach ihr Elke Stangl spontan, kostenlos innerhalb von nur zwei Tagen 50 Mundschutzmasken zu nähen.

 Dass man mit seinem Hobby viel Gutes tun kann, zeigt Elke Stangl, die für die Caritas Mundschutzmasken näht.  Foto: Privat

Tafel Ausgabestelle Andernach sowie das „Kaufhaus Allerhand“

Andernach
 am Fastnachtsdienstag geschlossen

Aus logistischen Gründen bleiben die Ausgabestelle Andernach der „Tafel Mayen“ sowie das „Kaufhaus Allerhand“ im Caritashaus am Dom am Fastnachtsdienstag, 25. Februar 2020, geschlossen.

Der nächste Ausgabetag ist dann wieder am Dienstag, 3. März 2020, von 9:30 bis 12:00 Uhr in der Agrippastraße 15. Das „Kaufhaus Allerhand“ im Caritashaus am Dom ist an diesem Tag ebenfalls wieder geöffnet und zwar von 9:15 bis 12:00 Uhr.

 

„Angekommen – angenommen“ in Maria Laach

Andernach

Dankeschön-Treffen der ehrenamtlichen Helferinnen bei Kaffee und Kuchen
Das Dankeschöntreffen aller Ehrenamtlichen des Projektes „Angekommen – angenommen“ für Neugeborene in der Pellenz hat Tradition. Was wäre als Treffpunkt besser geeignet als Maria Laach zu wählen, kommen von dort doch seit vielen Jahren die Laacher Lichter, ein Schmuckstück der Begrüßungstasche, die mit Babysöckchen, Geschenken und wichtigen Informationen für junge Eltern gefüllt ist. Keine der so beschenkten Familien muss mehr erkunden, wo es z.B. Kindergärten, Kinderärzte oder Krabbelgruppen gibt, denn in der Tasche, die von den ehrenamtlichen Besucherinnen und Besuchern zu den jungen Eltern gebracht wird, sind all diese Tipps enthalten.

Mit viel Begeisterung dabei sind die ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ein so freundlichen Projekt macht einfach Spaß.  Foto: E.T. Müller

Als Betreuungsassistent in den Beruf

Andernach

Fünf Teilnehmerinnen feierten Abschluss bei der Caritas Andernach
Weihnachtlich ging es zu bei der Feier, die die zweimonatige Ausbildung zur Betreuungsassistentin abschloss. Mit einem leckeren Büfett und schön gedeckten Tischen sorgten die fünf Absolventinnen im Caritashaus am Dom in Andernach für eine festliche Stimmung. Doch zunächst kam der Moment, auf den sie während der zweimonatigen Ausbildung gewartet hatten, die Übergabe der Zertifikate.
Schließlich befähigt die dreiteilige Qualifizierung, Menschen in stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen zu unterstützen, sei es in der Tagespflege oder im stationären Bereich der Altenheime.

Herzlichen Glückwunsch den Betreuungsassistentinnen! Die fünf Teilnehmerinnen haben es geschafft.   Foto: E.T. Müller

Johannesschwestern verlassen Andernach

Andernach

 und kehren auf die Johanneshöhe zurück
Abschiedsgottesdienst mit vielen Freunden in der Altenzentrum-Sankt-Stephan-Stiftung

 
Rasch füllte sich die Kapelle der Altenzentrum-Sankt-Stephan-Stiftung in Andernach am vergangenen Sonntag. Viele Bewohner, Mitarbeiter und Gäste waren gekommen, um in der feierlich gestalteten Messe Abschied von den Johannesschwestern zu nehmen, die ihren Konvent im Altenzentrum aufgegeben haben und wieder nach Leutesdorf zurückkehren. Damit geht eine Ära zu Ende.

(Von links) Generaloberin Schwester Arpita, Schwester Theresia, Schwester Claudia, Schwester Nivedita, Pastor Stephan Dumont, Diakon Carsten Mayer, Gertrud Hüttges und Dr. Wolfram Haymann von der Heimleitung sowie einige der Mitschwestern.

Mitarbeiter des Altenzentrums-Sankt-Stephan feierten Weihnachten

Andernach

Die Mitarbeiterinnen der Cafeteria hatten die Räumlichkeiten festlich geschmückt und die Küche ein leckeres Menü bereitet, während Daniel Raff auf seiner Geige den musikalischen Rahmen bot. Die vorweihnachtliche Feier der haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Altenzentrum-Sankt-Stephan-Stiftung in Andernach ist eine gute Tradition. Doch dachten diesmal alle an ihren verstorbenen Pastor Günter Schmidt, der zum ersten Mal nicht mitfeierte. „Wir haben die Verpflichtung, sein Werk in die Zukunft fortzuführen“, sagte Dr. Wolfram Haymann.

Für insgesamt 455 Jahre wurde die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in diesem Jahr geehrt.  Foto: E.T. Müller

Leitbildtag setzt auf Kommunikation auf Augenhöhe

Andernach

Mitarbeiter und Leitung der Altenzentrum-Sankt-Stephan-Stiftung kommen miteinander ins Gespräch
Dr. Wolfram Haymann, Vorsitzender der Altenzentrum-Sankt-Stephan-Stiftung, konnte am Morgen zur Eröffnung des Leitbildtages 2019 der Altenzentrum-Sankt-Stephan-Stiftung in Andernach gut die Hälfte aller haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter begrüßen. Der Leitbildtag musste nämlich gleich zweimal für die hohe Anzahl Beschäftigter stattfinden, in diesem Jahr gestaltet von Ilse Buchgraber, Oecotrophologin der Beratungsfirma B&S, sowie von Diana Petrek und Georg Breit von der Heimleitung. In einer Begegnungsrunde gaben sich die Mitarbeiter die Hand und schauten sich drei Sekunden in die Augen. Drei Sekunden, das ist eine lange Zeit, so der Eindruck. Letztlich braucht es 3,3 Sekunden, um überhaupt wahrzunehmen, dass da ein anderer Mensch steht, erklärte Ilse Buchgraber, die mit diesem Exempel verdeutlichte, dass es gar nicht so einfach ist, mit Menschen in Kontakt zu treten. Und diese Regel gilt es natürlich auch in der Pflege zu beachten.

Ilse Buchgraber vor der Generation X, der ab 1965 Geborenen, die zweit größte Gruppe an Mitarbeitenden im Altenzentrum St. Stephan.  /  Foto: E.T. Müller


204 Artikel (13 Seiten, 16 Artikel pro Seite)

 

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Montag, 28. September 2020

    

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