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50 Laacher Lichter für „Angekommen – angenommen“ in der Pellenz

Andernach

Buch- und Kunsthandlung unterstützt Begrüßungsprojekt zum zehnten Mal

 

Aus Überzeugung sind Matthias Wilken, Leiter der Buch- und Kunsthandlung Maria Laach, und Sandra Friedrich, Leiterin der Abteilung Kunst, als einer der Sponsoren beim Begrüßungsprojekt „Angekommen – angenommen“ für Neugeborene in der Pellenz dabei. Bereits zum zehnten Mal spendet die Buch- und Kunsthandlung Maria Laach 50 Laacher Hoffnungslichter, Schmucklichter, die demnächst in den Kinderzimmern der Neugeborenen in der Pellenz flackern.

In jede Begrüßungstasche, die das Projekt von Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V., Familienbildungsstätte Andernach und Verbandsgemeinde Pellenz packt, kommt je ein Laacher Licht zusammen mit weiteren Geschenken, Gutscheinen und vielen wichtigen Informationen, die den frisch gebackenen Eltern Orientierung und damit auch Sicherheit geben. Das Projekt bündelt Informationen unterschiedlichster Träger und stellt diese jungen Familien zur Verfügung. So erfahren die Familien, wo es in der Pellenz und Umgebung passende Angebote für Eltern und Kind gibt: Kindergärten, Kinderärzte, Krabbelgruppen oder Kurse für Eltern und Kind.

Gerade in Corona-Zeiten möchten (von links) Sandra Friedrich, Matthias Wilken und Irmgard Hillesheim mit den Schmucklichtern von Maria Laach etwas Wärme in die Häuser bringen.  Foto: E.T. Müller

Ein rühriges Team ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter würde diese Taschen eigentlich gerne in die Familien bringen. Doch in Corona-Zeiten muss auf die beliebten Hausbesuche zum Schutz aller verzichtet werden. So erhalten die Eltern von der Verbandsgemeinde ein Glückwunschschreiben mit der Einladung, die Taschen selbst in der Familienbildungsstätte Andernach nach Vereinbarung abzuholen. Auch in diesen Zeiten werden die Begrüßungstaschen gerne von den Menschen angenommen. Und doch fehlt etwas Entscheidendes, so Caritas-Mitarbeiterin Irmgard Hillesheim: „Unsere Ehrenamtlichen leisten einen tollen Dienst, denn die freundlichen Hausbesuche sind für die Familien einfach wichtig. Da fehlt ein Stück Herzlichkeit, weshalb wir alle auf die Zeit nach der Krise hoffen.“

„Wir unterstützen das Begrüßungsprojekt gern. Vor allem jetzt wollen wir in unserem Engagement nicht nachlassen“, betont Matthias Wilken, der die Elektrolichter zusammen mit Sandra Friedrich überreicht.

Irmgard Hillesheim bedankt sich herzlich für diese Spende: „Die Informationen in der Begrüßungstasche helfen den Familien, doch Ihre Lichter sind eine besondere Geste, die den jungen Müttern und Vätern einfach gut tut.“

 

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