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Über 500 Laacher Hoffnungslichter flackern in Kinderzimmern

Andernach

Beim Begrüßungsprojekt „Angekommen – angenommen“ für Neugeborene in der Pellenz von Anfang an dabei ist die Buch- und Kunsthandlung Maria Laach. Jetzt haben Sandra Friedrich, Leiterin der Abteilung Kunst bei der Buch- und Kunsthandlung Maria Laach, und Matthias Wilken, Leiter der Buch- und Kunsthandlung, dem Projekt zum wiederholten Mal Laacher Lichter überreicht. Die elektrischen Schmuckteelichter zeigen als „Hoffnungszeichen“ eine weiße Taube mit Ölzweig, ein Motiv der Waldbreitbacher Franziskanerschwester Georgia Andrzejewski. „Jedes neugeborene Kind ist ja auch ein Hoffnungszeichen“, so Sandra Friedrich. Projektkoordinatorin Irmgard Hillesheim vom Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V. bedankte sich auch im Namen der Kooperationspartner, der Familienbildungsstätte Andernach und Verbandsgemeinde Pellenz, die das Begrüßungsprojekt gemeinsam mit dem Caritasverband führen.

(von rechts) Matthias Wilken und Sandra Friedrich überreichen Irmgard Hillesheim die Hoffnungslichter von Maria Laach. Foto: E.T. Müller

Das Projekt bündelt Informationen unterschiedlichster Träger und stellt sie jungen Familien zur Verfügung. Eltern erhalten zur Geburt einen Glückwunsch der Verbandsgemeinde Pellenz. Verbunden ist dies mit einem Angebot für einen Begrüßungsbesuch durch einen geschulten Ehrenamtlichen, wobei Wertschätzung und Gratulation der Eltern im Vordergrund stehen. Die jungen Familien erhalten eine Begrüßungstasche mit Geschenken, Gutscheinen und wichtigen Informationen. Auf diese Weise erfahren Mütter und Väter, wo es in der Pellenz und Umgebung passende Angebote für ihr Kind gibt – z.B. Kindergärten, Kinderärzte, Krabbelgruppen und Kurse für Eltern und Kind. Keiner muss mehr diese Informationen mühsam zusammen suchen, sondern erhält gebündelte Unterstützung aus erster Hand.
Von Anfang an gehört das Licht aus Maria Laach mit in die Tasche. Irmgard Hillesheim: „Weit über 500 Lichter sind in den sechs Jahren auf diese Weise in die Familien der Pellenz angekommen. Sie zählen zu den Sponsoren des Projektes, die von Anfang an dabei sind. Auch dafür herzlichen Dank!“
Für die ehrenamtlichen Besucherinnen und Besucher ist es immer wieder schön zu sehen, wie sich die jungen Mütter und Väter über das Schmucklicht, die von Ehrenamtlichen gestrickten Babysöckchen und über die Informationsmaterialien fürs Baby freuen. Es sind mehr Besucher als Selbstabholer, betont Irmgard Hillesheim und ergänzt: „So ein Besuch ist nicht nur angenehm, sondern auch sehr praktisch und bequem. Die Tasche kommt direkt ins Haus. Vor allem erhalten die Familien dabei auch die Babysöckchen und wenn sie möchten im lockeren Gespräch den einen oder anderen Tipp. Wir kommen zu einem kurzen Besuch, wann die Leute es wünschen. Das kann auch samstags oder zu irgendeiner gewünschten Tageszeit in der Woche sein.“
Für die Buch- und Kunsthandlung Maria Laach ist es eine Herzenssache, beim sozialen Begrüßungsprojekt „Angekommen – angenommen“ für Neugeborene in der Pellenz mit dabei zu sein, setzt dieses doch ein Zeichen, dass junge Familien in der Pellenz willkommen fühlen.

 

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