Verbandsgemeinde Weißenthurm

Mitglieder von Sportvereinen fühlen sich besonders wohl auf den Plätzen und in den Hallen

Mülheim-Kärlich (jg) Möglichst lange gesund und aktiv bleiben, das wünschen sich die meisten Menschen. Bewegung und Sport spielen dabei eine immer wichtigere Rolle. Ein passendes und vielfältiges Angebot an unterschiedlichen Sport- und Bewegungsräumen und vor allem auch in den zahlreichen Sporthallen der Stadt bilden dabei die Grundlage für ein möglichst langes und aktives Leben.

Dabei nutzen Menschen in Mülheim-Kärlich bereits jetzt wieder häufig die vielfältigen Angebote auf (und in) den unterschiedlichsten Anlagen für ihre diversen Hobbys, die auf den verschiedensten örtlichen Sportanlagen, aber auch auf Wiesen oder Bolzplätzen ausgeübt werden. Wenn derzeit für Erwachsene die Gelegenheiten zum organisierten Sporttreiben aufgrund der Corona-Pandemie noch sehr eingeschränkt sind, haben doch die Kinder vor allem im Freien einige Möglichkeiten ihrer Lieblingssportart nachzugehen. Viele Menschen nutzen zudem Wege und Straßen zum Radfahren oder Joggen und auch das gemeinsame Wandern und Walken ist jetzt im Frühjahr besonders beliebt. Andere Sportler*innen werden hoffentlich bald wieder in Sporthallen aktiv sein können.

Sportstätten HSG (Foto:Jürgen Grab)

Sportvereine bieten dabei Kindern und Jugendlichen, älteren Menschen sowie Breiten- und Wettkampfsportlern vielfältige Möglichkeiten für Sport und Bewegung. Neben dem Vereinssport spielt auch der Schulsport eine wichtige Rolle. Der jeweilige Unterricht führt Kinder und Jugendliche an Sport und Bewegung unterschiedlichster Art heran und weckt das Interesse für verschiedene Sportarten, die dann in den Vereinen ausgeführt werden können.

 Sportstätten im Stadion- Christoph Rönz trifft zum 5 . Treffer Sportstätten im Stadion- Christoph Rönz trifft zum 5 . Treffer  (Foto:Jürgen Grab)

 Die Stadt Mülheim-Kärlich möchte durch die unterschiedlichsten Sport- und Bewegungsräume ihre Bürger*innen fit für die Zukunft machen. Deshalb wurde das Institut für Sportstättenentwicklung (ISE) mit der Erstellung einer Sportentwicklungsstudie beauftragt. Die Studie beinhaltet verschiedene Bausteine. Das Herzstück bilden dabei die großangelegten Befragungen der Sportvereine und Schulen in der Stadt. Denn nur die wissen genau, was die größten Herausforderungen, aber auch die besten Entwicklungschancen in den Bereichen Sport und Bewegung sind. Die Befragungen befassen sich dabei mit diversen Themenfeldern, wie z.B. dem Sportangebot der Vereine, den künftigen Bedarfen und die Anforderungen an den Vereinssport, an die Sportstätten sowie die Nachfrage nach Kooperationsmöglichkeiten.

  Sportstätten:  In  der  PHH  kann  Fußball  Handball  Tischennis  Basketball  usw.  betrieben  werden  (Foto:Jürgen Grab)

Je mehr Vereine und Schulen an der Befragung teilnehmen, desto genauer werden die Ergebnisse sein. Mit einer möglichst breiten Beteiligung soll eine objektive Grundlage für die künftigen Entscheidungen rund um Sanierung, Modernisierung und Neubau von Sportstätten in Mülheim-Kärlich geschaffen werden. Die Stadt Mülheim bittet daher um rege Teilnahme an den Befragungen. Die Unterlagen gehen den Vereinen und Schulen in den kommenden Tagen per Post zu.

Mülheim-Kärlich hat mit seinen mehr als 10.000 Einwohnern ein durchaus sehenswertes Hallenprogramm, das absolut anerkennenswert ist. Da gibt es zum einen die ehemaligen Gemeindehallen in Kärlich und Mülheim, wobei letztere vornehmlich als Tischtennis-Sportstätte dient während die Kärlicher frühere Gemeindehalle sowohl für Versammlungen als auch für Sportangebote zur Verfügung steht. Dann besteht bereits seit Jahrzehnten die große Rheinlandhalle, die wiederum für repräsentative Festveranstaltungen aber auch für sportliche Angebote zur Verfügung steht. Schließlich ist da noch die Schulsporthalle des Gymnasiums und der Realschule plus zu nennen, die nicht nur für den Schulsport sondern auch für die diversen Vereine zur Verfügung steht.

Schließlich ist da noch die Philipp-Heift-Halle aufzuzeigen, die nahezu ausschließlich den Sportvereinen zur Verfügung steht. Letztlich sollte das Freizeitbad Tauris nicht vergessen werden, das im freizeitsportlichen Bereich der Stadt natürlich eine große Rolle spielt. Letztlich sollen die beiden Sportplätze am Schulkomplex sowie in Urmitz/Bahnhof und auf dem Kärlicher Dalfter nicht vergessen werden, die alle ebenfalls ihren speziellen Sinn erfüllen.

Sportstätten- Stadion am Schul und Sportzentrum(Foto:Jürgen Grab)