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Lebensqualität fördern und Mobilität erhalten

Mayen

St. Elisabeth Krankenhaus in Mayen etabliert ein Alterstraumazentrum
MAYEN. In Deutschland erleiden jährlich mehr als 700.000 betagte Menschen einen Knochenbruch am Oberschenkel, den Armen oder den Bruch eines Wirbels. „Vor allem ältere Frauen sind betroffen: Bei den über 85-Jährigen sind Hüftfrakturen inzwischen der häufigste Grund für eine Klinikeinweisung – oft mit einschneidenden Folgen“, berichtet Dr. Horst Kray, Chefarzt Orthopädie/Unfallchirurgie. Eine eingeschränkte Mobilität und eine längere Bettlägerigkeit bedeuten für diese Menschen häufig den Verlust der Selbstständigkeit und den Beginn von Pflegebedürftigkeit.

Gemeinsam und mit viel Einfühlungsvermögen und Kompetenz kümmert sich das Team der Akutgeriatrie und der Orthopädie/Unfallchirurgie um seine Patienten.

Um den speziellen Bedürfnissen geriatrischer Traumapatienten – das sind ältere Patienten mit gleichzeitig mehreren Verletzungen und Erkrankungen – gerecht zu werden, hat das St. Elisabeth Krankenhaus in Mayen nun ein Alterstraumazentrum etabliert. In diesem arbeiten die Klinik für Orthopädie/Unfallchirurgie und die Akutgeriatrie (Altersmedizin)mit weiteren Disziplinen Hand in Hand. Gemeinsam werden hierbei auch Risikofaktoren betrachtet, die mit bestimmten Konstellationen verschiedener Krankheitsbilder einhergehen. Um für diese Patienten eine drohende Unterversorgung abzuwenden, erfolgt die unfallchirurgisch­orthopädische und medizinisch-geriatrische Mit- und Weiterbehandlung unter Einbeziehung aller erforderlichen pflegerischen, ärztlichen und therapeutischen Kompetenzen. Interdisziplinarität und Behandlungsstandards sollen unerwünschte Verläufe reduzieren und dienen den beteiligten Mitarbeitern als Leitlinie. So können Ergebnisse erzielt werden, die dem Wohle des Patienten dienen.

Ein Team aus Fachärzten für Orthopädie/Unfallchirurgie sowie Akutgeriatrie kümmert sich, gemeinsam mit speziell ausgebildeten Pflegekräften, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Psychologen, Logopäden, Ernährungsberatern und dem Sozialdienst, um unsere Patienten. „Gemeinsam arbeiten wir nach ganz klaren Strukturen eng zusammen, um den Patienten während des Krankenhausaufenthalts möglichst frühzeitig wieder zu mobilisieren. Ziel ist, dass der Patient anschließend wieder in sein Lebensumfeld zurückkehren kann und dort mit der größtmöglichen Autonomie und Mobilität selbstbestimmt leben kann“, erläutert Dr. Jeni Alecu, Oberärztin Innere Medizin/Akutgeriatrie.
Schon in der Notaufnahme werden daher bei den älteren Unfallverletzten geriatrische Tests durchgeführt und die Medikamente überprüft. Zeitnah erfolgt die operative Versorgung des Knochenbruchs. Anschließend beginnt auf der Station die Versorgung durch das Behandlungsteam.

 

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