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Klaus Kux in den Ruhestand verabschiedet

Bendorf

Werkleiter war fast 50 Jahre im Dienste der Stadt

   Bendorf. Er erinnert sich noch an die Zeiten, als in der Stadtverwaltung mit Schreibmaschine und Matrizen gearbeitet wurde und DDR-Bürger bei Westbesuchen ins Sozialamt kamen – kein Wunder: Klaus Kux war fast 50 Jahre lang bei der Stadt Bendorf beschäftigt und hat dabei einige technische und politische Entwicklungen mitbekommen.

Klaus Kux (links) wurde von Bürgermeister Kessler nach 49 Jahren im öffentlichen Dienst verabschiedet.

   Nun wurde der Leiter der Stadtwerke und Geschäftsführer der Rheinhafen GmbH sowohl im Stadtrat als auch bei einer kleinen Feierstunde in der Verwaltung in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

   Seine Lehrzeit begann er 1971 im Alter von 14 Jahren. Nach den Angestelltenlehrgängen I und II war er zunächst zwei Jahre bei Ordnungsamt, dann drei Jahre beim Sozialamt tätig.

   Im Jahr 1980 erfolgte der Wechsel zu den Stadtwerken, wo er bereits ein Jahr später die stellvertretende Werkleitung übernahm – eine Position, in der er sich eine umfassende Expertise aneignen konnte.

   Von 2008 bis heute war er Werkleiter und gleichzeitig Geschäftsführer der Rheinhafen Bendorf GmbH.

   Rathauschef Kessler lobte Kux als Mann der klaren Worte und schnellen Entscheidungen: Sie haben die Stadtwerke souverän mit großem Fachwissen und Engagement geleitet und waren als Werkleiter auch bei den Bürgerinnen und Bürgern sehr beliebt.“

Auch habe er stets ein gutes Gespür im Umgang mit den Kollegen aus den unterschiedlichsten Bereichen bewiesen.

   Kessler ist dankbar, dass der Sayner der Stadtverwaltung im nächsten Jahr noch zeitweise für den Übergang zur Verfügung steht, damit ein guter Wissenstransfer gelingt.

   Und auch Klaus Kux ist eigentlich ganz froh darüber, dass sein Abschied aus der Verwaltung nicht ganz abrupt, sondern schrittweise kommt: „Nach so einer langen Zeit ist die Arbeit bei der Stadt neben der Familie auch ein Stück Lebensinhalt geworden.“

  

 

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