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„Angekommen – angenommen“ in Maria Laach

Andernach

Dankeschön-Treffen der ehrenamtlichen Helferinnen bei Kaffee und Kuchen
Das Dankeschöntreffen aller Ehrenamtlichen des Projektes „Angekommen – angenommen“ für Neugeborene in der Pellenz hat Tradition. Was wäre als Treffpunkt besser geeignet als Maria Laach zu wählen, kommen von dort doch seit vielen Jahren die Laacher Lichter, ein Schmuckstück der Begrüßungstasche, die mit Babysöckchen, Geschenken und wichtigen Informationen für junge Eltern gefüllt ist. Keine der so beschenkten Familien muss mehr erkunden, wo es z.B. Kindergärten, Kinderärzte oder Krabbelgruppen gibt, denn in der Tasche, die von den ehrenamtlichen Besucherinnen und Besuchern zu den jungen Eltern gebracht wird, sind all diese Tipps enthalten.

Mit viel Begeisterung dabei sind die ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ein so freundlichen Projekt macht einfach Spaß.  Foto: E.T. Müller

Bürgermeister Klaus Bell nahm das Treffen zum Anlass, allen Ehrenamtlichen der Besuchergruppe sowie allen Strickerinnen zu danken. Denn auch die Strickerinnen sind mit Begeisterung dabei und fertigen für jedes Kind mit viel Liebe bunte Babysöckchen, über die sich die Familien besonders freuen. Bürgermeister Klaus Bell betonte, dass dieses Projekt nur mit vereinten Kräften zum Erfolg werden konnte. Und er dankte allen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den Hauptamtlichen, Stefanie Lange und Sabine Prüstel von der Familienbildungsstätte, Irmgard Hillesheim von der Caritas sowie Bettina Gilberg und Bernd Schemmer von der Verbandsgemeindeverwaltung. „Danke, dass Ihr das Projekt so begleitet wie Ihr es tut!“ Und bei leckeren Torten, Kaffee, Kakao und Tee kamen die Ehrenamtlichen miteinander ins Gespräch. Die Strickerinnen begutachteten ihre Ergebnisse und eine ehrenamtliche Besucherin erzählte, wie nett sie von einer Familie empfangen wurde. Auch eine freundliche Migrantenfamilie mit Sprachschwierigkeiten war Thema. Aber auch ohne Sprache gelingt es den Mitgliedern der Besuchergruppe, eine Brücke zu bauen und der Familie das Gefühl zu geben, in der Pellenz angekommen und angenommen zu sein. Und dies braucht es, um hier Wurzeln schlagen zu können.

Ein gelungenes Dankeschöntreffen, das den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern des Begrüßungsprojektes „Angekommen – angenommen“ für Neugeborene in der Pellenz viel Freude bereitete.

 

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